Kein Ende in Sicht?

Ludwig: Streamer bricht Weltrekord auf Twitch - Ninja von der Spitze abgelöst

  • Michael Warczynski
    vonMichael Warczynski
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Der Subscriber-Rekord auf Twitch wurde nun offiziell von Ludwig eingestellt. Der ehemalige Weltrekordhalter Ninja ist damit von der Pole-Position abgelöst.

Update vom 17. April 2021: Rekord zum Finale – Wie bereits abzusehen, hat Ludwig zum Abschluss seines Subathon nochmal richtig Gas gegeben. Nachdem er angekündigt hatte, alle Abonnements der letzten 24 Stunden an wohltätige Zwecke zu spenden, ging die Zahl der Subscriptions durch die Decke. Auch die Aussicht, einen bis dato für unmöglich zu brechen gehaltenen Rekord zu knacken, spornte seine Fans offenbar an. Und es hat geklappt.

Name der PlattformTwitch
EigentümerAmazon
Gründung6. Juni 2011
Sprachen28
Web-Adressehttps://www.twitch.tv/

Ludwig: Twitch-Streamer pulverisiert Subscriber-Rekord – Ninja gratuliert via Twitter

Schon weit vor Ende des Twitch-Events konnte Ludwig den bisherigen Rekordhalter Tyler „Ninja“ Blevins vom Thron stoßen. Der stand mit rund 269.000 aktiven Subscribern seit Jahren an der Spitze der Twitch-Statistiken. Mit seinem 31 Tage andauernden Marathon-Projekt, bei dem Zuschauer:innen den Stream durch jedes Abo um einige Sekunden verlängerten, hat der 25-Jährige den Rekord kurzerhand pulverisiert. Aktuell (Stand: 17.04.2021) gehen sage und schreibe 283.000 Subscriber auf das Konto von Streamer Ludwig.

Damit hat der Dauerstreamer insgesamt mehr als 1,3 Millionen Us-Dollar umgesetzt. Doch damit nicht genug, denn die ultimative Genugtuung folge nur wenige Minuten, nachdem Ludwig zum neuen Rekordhalter geworden war. Twitch-Star Ninja höchstpersönlich gratulierte via Twitter. Rekorde seien dazu da, gebrochen werden, stellte die Fortnite-Koryphäe im guten Sportsgeist fest. Doch einen leicht angesäuerten Kommentar konnte sich der Ex-Rekordhalter dann doch nicht ganz verkneifen.

„Ich würd lügen, wenn ich sagen würde, ich wär nicht ein bisschen sauer“ heißt es im selben Tweet, der inzwischen mehr als 125.000 Likes einheimsen konnte. Obendrein hagelt es auch aus der Community von Ninja ordentlich Gegenwind für Ludwig. Als Ninja damals durch eine Amazon-Kooperation mit Fortnite massig Abonent:innen für sich gewinnen konnte und damit einen vermeintlich unbrechbaren Rekord aufstellte, hätten die Leute abonniert, weil er sie gut unterhalten habe. Bei Ludwig hingegen hätten sie nur ein Abo dagelassen, um Teil des Hypes zu sein, heißt es in vielen Kommentaren auf Twitter.

Seit dem triumphalen Finale des Subathon hat sich Ludwig nun vorerst zurückgezogen und im Laufe von vier Tagen nur ein einziges Mal seinen Stream angeschmissen. Auch auf seinem Twitter-Kanal herrscht derzeit Funkstille. Ob sich der 25-Jährige erstmal eine wohlverdiente Twitch-Pause gönnt oder direkt mit dem nächsten Großevent um die Ecke kommt, bleibt abzuwarten. Doch seinen Rekord dürfte Ludwig so schnell kein anderer Streamer streitig machen.

Update vom 13. April 2021: Licht am Ende des Tunnels – Am 14. März startete Ludwig Ahgren seinen sogenannten „Subathon“ als fixe Idee, um seinem Kanal mehr Reichweite zu verschaffen und ins Gespräch zu kommen. Er ließ seine Zuschauer:innen darüber entscheiden, wie lange sein Stream online bleiben würde. Mit jedem bezahlten Abonnement stieg der Timer um einige MInuten. Nun nähert sich der Marathon seinem Ende.

Ludwig: Twitch-Streamer macht Schluss – Subathon endet in großzügiger Geste

Ob der 25-Jährige jedoch mit dem Medienecho gerechnet hat, das sein Subathon nach sich zog? Kaum vorstellbar. Im Laufe von 30 Tagen, die der Twitch-Streamer aus Los Angeles nun schon non-stop online ist, stieg die Anzahl seiner Follower von 1,64 auf 2,61 Millionen, also um eine knapp eine Million. Noch beeindruckender: Inzwischen sprengt sein Subscriber-Count, also die Menge an kostenpflichtigen Abonnements (4,95€ pro Monat) jegliche Skala.

Mit 254.887 Abonnements (Stand: 13. April 2021, 10:15) zieht Ludwig einsam seine Kreise an der Spitze der aktiven Abonnements. Doch ein Meilenstein bleibt weiterhin offen. Knapp 15.000 Subscriptions fehlen dem 25-Jährigen noch, um einen sagenhaften Rekord zu knacken. Bei den meisten aktiven Abonnements aller Zeiten steht nämlich noch immer Fortnite-Ass Tyler „Ninja“ Blevins an der Spitze. Doch es könnte knapp werden.

Denn wie Ludwig am 11. April über Twitter ankündigte, wird der Subathon sein Ende finden, egal ob es weiter Abonnements hagelt oder nicht. Das Ende des gigantischen Twitch-Events ist für den 13. April um 9 PM PST, also 31 Tage nach dem Start, angesetzt. Hierzulande endet der Stream also am 14. April um 06:00 Uhr morgens. Dementsprechend bleibt nur noch wenig Zeit, den sagenhaften Rekord von Ninja zu egalisieren. Doch der 25-Jährige gab seinen Fans für den Schlusssprint noch eine ganz besondere Motivation mit auf den Weg.

Wie er im gleichen Tweet enthüllte, gehen sämtliche Erlöse des letzten Streaming-Tages an gemeinnützige Organisationen. Ludwig entschied sich dabei für die Humane Society of the United States und das St. Jude Children‘s Research Hospital, wo seit Jahren an Krebserkrankungen von Kindern geforscht wird. Auch wenn das Mega-Event also endet, gehen die Fans des Twitch-Streamers mit einem guten Gefühl aus dem Subathon hervor. Ob sich Ludwig danach erst einmal eine wohlverdiente Pause gönnt oder seinen geregelten Streaming-Zeiten nachgeht, ließ er bislang noch im Dunkeln.

Update vom 9. April 2021: Der Twitch-Streamer Ludwig ist nun seit 25 Tagen live und hat einen Mega-Erfolg mit seinem Subathon. Schon mehr als 220.000 Subscriber hat Ludwig Ahgren aus Los Angeles und ist damit kurz davor den Rekord von Ninja mit 269.154 Subscribern zu knacken.

Twitch-Streamer Ludwig Ahgren steht kurz davor den Subscriber-Rekord von Ninja zu brechen

Update vom 7. April 2021: Ludwig unterbricht nach 23 Tagen das erste Mal den Live-Stream auf Twitch. Damit müsste streng genommen der Subathon und die Challenge offiziell beendet sein, doch der Counter auf seinem Twitch-Stream läuft weiter, während sein Freund Slime den Stream übernimmt. Der Grund für die Unterbrechung ist eine Date-Night mit seiner Freundin, die ebenfalls eine Streamerin ist. Scheinbar wollte Ludwig die Beziehung nicht gefährden, die er seit einem Jahr mit der YouTuberin hat und gönnt sich einen Abend mit ihr.

Twitch: Ludwig seit 22 Tagen online – Streaming-Marathon macht ihn zum Millionär

Update vom 6. April 2021: Am Oster-Wochenende sah es fast so aus, als würde Ludwig Ahgren endlich aus seinem Subathon Live-Stream entlassen werden, denn der Timer war schon unter 10 Minuten. Doch viele seiner Fans wollten den Streamer aus News Hampshire noch länger sehen. Der Stream läuft nun bereits mehr als 22 Tage und es ist weiterhin kein Ende in Sicht. Der YouTuber und Streamer hat fast 200.000 Abonnenten und mehr als 2,4 Millionen Follower durch seine Aktion eingesammelt. Die Frage ist, wie sich der Dauer-Stream auf seine Psyche auswirkt. Auf der anderen Seite kann man Ludwig aber auch gratulieren, denn er hat es geschafft in weniger als einem Monat zum Millionär zu werden.

Ludwig ist mehr als 22 Tage in einem Live-Stream auf Twitch zu sehen

Update vom 04. April 2021: Kein Ende in Sicht – die Streaming-Tortur von Ludwig Ahgren auf Twitch geht weiter. Nachdem es am 02. April kurzzeitig danach aussah als würde das Experiment, welches sich inzwischen fast schon über drei Wochen erstreckt, enden, zeigten sich die Fans spendabel und hielten den Timer weiter am Laufen – zum Leidwesen des Streamers. Von der anfänglichen Euphorie ist an Tag 19 des „Subathon“ kaum noch etwas zu spüren.

Twitch: Streamer seit 19 Tagen live – Ludwig beichtet Schattenseiten des Marathon-Streams

Stattdessen äußert sich der 25-Jährige nun vermehrt zu den Nebenwirkungen, die mit der außergewöhnlichen Erfahrung einhergehen. In einem aktuellen Clip beschreibt er, welche negativen Auswirkungen das Marathon-Projekt auf seine Art zu streamen und warum insbesondere die Interaktion mit dem Chat sich zum Schlechteren gewandelt habe. So sei der Twitch-Chat inzwischen so weit verkommen, dass im Grunde gar keine Interaktion mit den Zuschauer:innen mehr möglich ist.

Ludwig werde mit den immer gleichen Fragen und Kommentaren bombardiert, während der Großteil der Chat-Interaktion aus Witzen und Running-Gags bestehe. Laut eigener Aussage sei der 25-Jährige inzwischen mehr soziales Experiment als Twitch-Streamer. Und noch immer ist die Laborratte Ludwig dem Abo-Wahn seiner Zuschauer wehrlos ausgeliefert. Mit 180.000 aktiven Abonnenten (Stand: 04. April) zieht er an der Spitze der Twitch-Charts einsam seine Kreise.

PlatzierungNameAktive Abonnements
1Ludwig180.489
2Ranboolive81.143
3XQCow68.635
4Nickmercs60.207
5Summit1G49.739
6Gaules40.579
7Repullze36.812
8Hasanabi36.273
9Karljacobs33.361
10Criticalrole32.733

Auch der Content auf seinem Twitch-Kanal habe sich seit Start des „Subathon“ stark gewandelt. Der 25-Jährige vermisse es, „normalen Content“ für seine Zuschauer:innen zur Verfügung zu stellen. So gehörte Ludwig beispielsweise zu den ersten Twitch-Streamer, die auf den 2020 grassierenden Schach-Hype aufsprangen. Spielen ist jedoch aktuell kaum noch möglich. Stattdessen kann man Ludwig vermehrt dabei beobachten wie er auf Videos zum Sport der Könige reagiert.

Aktuell verfolgen rund 55.000 Zuschauer:innen wie der Timer stetig runtertickt. Aktueller Stand: 14 verbleibende Minuten (04. April, 09:23 Uhr). Doch es ist nicht das erste Mal, dass Ludwig kurz davor steht, erlöst zu werden. In den vergangenen Tagen häuften sich die Situationen, in denen sich das Ende des Streams ankündigte. Doch stets waren Fans zur Stelle und belohnten bzw. bestraften den 25-Jährigen mit weiteren 15 Minuten auf der Uhr. Wir halten euch auf dem Laufenden, wann der „Subathon“ offiziell sein Ende findet.

Twitch: Streamer seit 17 Tagen live – Jetzt ist es für Ludwig wohl endlich vorbei

Update vom 2. April 2021: Es scheint gleich vorbei zu sein. Es sind nur noch 10 Minuten, den der Countdown von Ludwigs Stream anzeigt. Der Twitch-Streamer hat aktuell mehr als 60.000 Live-Zuschauer.

Update vom 1. April 2021: Der Twitch-Streamer Ludwig ist nach mehr als 17 Tagen immer noch live. Selbst die Obergrenze von 100 verschenkten Subs hat nicht dafür gesorgt, dass der Stream abbricht. Ludwig hat in den letzten Tagen schon mehr als 2 Millionen Abonnenten eingesammelt und führt die Weltrangliste der aktiven Subscriber auf Twitch deutlich mit mehr als 150.000 an. Mit den Donations, Einnahmen durch Subscriptions und der Werbung wird angenommen, dass Ludwig durch seine Aktion bereits Millionär geworden ist. Selbst wenn er schläft schauen ihm mehr als 30.000 Zuschauer im Stream auf Twitch zu.

Update vom 25. März: Die eigentliche Idee hinter dem Subathon-Livestream von Ludwig ist, dass dieser so lange fortgesetzt wird, wie seine Zuschauer ihn abonnieren. Dieser Stream machte ihn innerhalb von kürzester Zeit zu einer der größten Persönlichkeiten der Plattform. Da man eigentlich nur ein Abonnement pro Account abschließen kann, kamen zahlreiche Zuschauer auf die Idee Subs zu verschenken. Das führte dann dazu, dass der Streamer eine Obergrenze von 100 verschenkten Subs pro Zuschauer als neue Regel einstellte. Jeder der sich nicht daran hält, wird ganz einfach vom Livestream gebannt.

Bevor die Obergrenze von 100 Subscriptions pro Zuschauer festgelegt wurde, hatten einige einzelne Fans tausende kostenfreie Subs verschenkt. Diese Obergrenze führte der Streamer jedoch nur ein, da er nicht genau überprüfen kann, „woher das Geld tatsächlich kommt“. Für Ludwig „fühlt es sich manchmal nicht angemessen“ an, solche hohe Summen zu erhalten, ohne zu wissen, woher das Geld stammt. Dennoch gibt es Methoden, wie Zuschauer die Obergrenze von 100 Subscribern umgehen können. Einige wenige stellten schnell fest, dass man ganz einfach einen neuen Twitch-Account anlegen kann. Deshalb werden die Mods des Streamers darauf angewiesen, es Zuschauern zu verbieten viele Subs zu verschenken. Ansonsten können die Spender vom gesamten Livestream ausgeschlossen werden. Aktuell hat Ludwig innerhalb seines gesamten Streams auf Twitch rund 109.000 neue Subscriber dazugewonnen.

Twitch: Streamer startet dank „Subathon“-Livestream richtig durch – Challenge macht ihn weltweit bekannt

Erstmeldung vom 22. März: San Francisco, USA – Immer wieder gehen verschiedene Streamer harte Challenges während ihrer Livestreams auf Twitch ein. Auch Ludwig startet deshalb nun auf der Streaming-Plattform so richtig durch. Der Streamer wird dank seiner Subathon-Challenge aktuell zum größten Twitch-Star. Innerhalb weniger Tage hat er nur durch neue Subscriber mehrere hunderttausend Dollar eingenommen.

Laut einer neuen Twitch-Statistik ist Ludwig Ahgren der derzeit meist abonnierte Streamer der Plattform. Dank seiner „Subathon-Challenge“, die mittlerweile seit mehr als sieben Tagen läuft, konnte er sich auch international einen Namen machen. Nun gehört Ludwig zu den größten Stars auf Twitch und bricht direkt einen Rekord. Die gesamte Aktion kam zustande, da der Streamer am 14. März 2021 beschloss, spontan den „Subathon“-Stream zu starten. In diesem sollte es Zuschauern möglich gemacht werden, selbst zu steuern, wie lange der Livestream anhalten soll.

Twitch: Streamer seit 170 Stunden online – weil Zuschauer ihn mit Geld überschütten

Mit jedem Sub, den der Streamer erhält, werden automatisch 15 Sekunden zum Timer hinzugefügt. Konkret heißt das, wenn Ludwig alle 15 Sekunden mindestens einen Sub erhalten würde, müsste er technisch gesehen für immer weiter streamen. Mit diesem Stream hat er jede Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen und schaffte es im Schlaf über 30.000 Zuschauer dazuzugewinnen. Während der gesamten Zeit in der Ludwig auf Twitch live für die Community streamt, erreichte er über 75.000 Zuschauer gleichzeitig.

Twitch: Streamer bricht Sub-Rekord innerhalb weniger Stunden – Weltrekord für längsten Stream in Sicht

Nachdem sein Livestream auf Twitch bereits seit sechs Tagen gelaufen war, wurde Ludwig zum derzeit größten Streamer der Amazon-Plattform. Damit stellt er den Minecraft-Streamer Ranboo in den Schatten. Da Twitch die konkreten Subscriberzahlen nicht öffentlich bekannt gibt, handelt es sich bei der genannten Summe um eine Schätzung von TwitchTracker. Im Vergleich zu allen anderen großen Streamer der Plattform, soll sich Ludwig trotz der Schätzung von 91.000 Subs mit weitem Abstand auf dem ersten Platz befindet. Erst vor kurzem brach auch Streamer Trymacs den internationalen Subscriber-Rekord auf Twitch.

Das liegt vor allem daran, dass sich die aktuellen Subscriber-Zahlen von Ranboo ungefähr bei 71.000 Subs befinden. Diese unfassbaren und unvergleichbaren Zahlen von Ludwig kamen also nur dank der Twitch-Challenge zustande. Auch finanziell hat sich der Livestream bereits ausgezahlt, schätzungsweise hat der Streamer nun mehr als 350.000 US-Dollar nur durch Abonnements eingenommen. Die Hälfte dieses Geldes will er jedoch für wohltätige Zwecke spenden. Gleichzeitig reiht er sich allein wegen der Sub-Challenge zu den Bestverdienern auf Twitch ein.

Twitch: Streamer seit 170 Stunden online – weil Zuschauer ihn mit Geld überschütten

Mittlerweile ist Ludwig über 170 Stunden auf Twitch online und es verbleiben immer noch mehr als 60 Stunden auf dem Timer. Prognosen zufolge wird der Streamer insgesamt rund 300 Stunden lang streamen. Aktuell liegt der Guinness-Weltrekord für den längsten Livestream bei 259 Stunden, somit scheint es so, als würde Ludwig diesen locker übertreffen. Da er seinen Stream jedoch in Stücke aufteilen musste, zählt dies offiziell nicht. Außerdem ist es wahrscheinlich, dass der Streamer irgendwann die Zeit reduzieren wird, andernfalls müsste er wohl für immer streamen.

Rubriklistenbild: © instagram/Ludwig

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