Nun spricht er!

MontanaBlack: So schwer trifft ihn sein Twitch-Bann – Erstes Video-Statement

  • Henrik Janssen
    vonHenrik Janssen
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Ein schwerer Schlag – Der Twitch-Streamer MontanaBlack ist nach Aussetzern in seinem Urlaub 33 Tage auf Twitch gebannt. Nun gibt es ein Video-Statement von ihm.

Buxtehude, Deutschland - Um den Twitch-Streamer MontanaBlack wird es wohl nie wirklich ruhig. Nun hat der 32-Jährige sich einen kostspieligen Fauxpas erlaubt, welcher nicht nur seinen Twitch-Account betrifft, sondern auch seine komplette Karriere. Nachdem MontanaBlack während seines Urlaubes gestreamt hatte, machte er einige abfällige Bemerkungen gegenüber Frauen. Nun rechtfertigte er sich in einem YouTube-Video.

Vollständiger NameMarcel Thomas Andreas Eris
Bekannt alsMontanaBlack
Geburtstag02. März 1988
GeburtsortBuxtehude
Follower auf YouTube2.520.000 (Stand: 13. Mai 2020)
Follower auf Twitch2.560.425 (Stand: 13. Mai 2020)

MontanaBlack: Verstörendes Videos sorgt für 33-tägigen Twitch-Bann

Momentan verbringt MontanaBlack seinen Urlaub auf Malta. Diese Zeit sollte dem Twitch-Streamer eigentlich dabei helfen all den Alltagsstress hinter sich zu lassen und mal abzuschalten. Letztendlich kam es jedoch zum genauen Gegenteil. Auch auf Malta streamte MontanaBlack weiter. So zeigte er sich und seinen Kumpel Memo beim herumspazieren auf der Insel.

Anstatt jedoch die tolle Aussicht und das Wetter zu genießen, hatte MontanaBlack nichts Besseres zu tun, als jede Frau anzugaffen, die an ihm vorbeilief. Neben respektlosen lauten, folgten auch oft Sprüche über den Körper der Frauen. Des Weiteren sorgte MontanaBlack für Aufsehen, als er eine fremde Frau einfach fotografierte. In den sozialen Medien sorgte sein diskriminierendes Verhalten für einen Shitstorm sondergleichen. Auch Twitch zog nun die Konsequenzen aus dem gezeigtem Material und bannte MontanaBlack für ganze 33 Tage von der Plattform.

MontanaBlack: Nach Twitch-Bann – Streamer meldet sich mit Video-Statement zu Wort

Am Tag nach seinem Skandal-Stream war MontanaBlack noch nicht auf Twitch gebannt. Die Diskussionen am Abend hatten jedoch bereits stattgefunden. Via Twitter entschuldigte MontanaBlack bereits für sein Verhalten und beteuerte, dass er Niemanden mit seinen Handlungen diskriminieren wollte. In seinem letzten Stream vor dem Twitch-Bann rekapitulierte MontanaBlack nochmals den Abend und entschuldigte sich bei seinen Zuschauern.

„Ich war da nicht Herr meiner Sinne, ich war da nicht ich selbst“, beschreibt MontanaBlack den Abend auf Malta. Der Streamer gestand sich offen und ehrlich seine Fehler ein. „Auf eine Aktion folgt eine Reaktion. Die Aktion, war das was ich im Stream gemacht habe. Die Reaktion war von den Leuten, dass es ihnen nicht gefallen hat." Dies war natürlich nicht die einzige Reaktion auf den Vorfall. Twitch bannte MontanaBlack kurze Zeit später für 33 Tage.

MontanaBlack: Seinen Urlaub auf Malta hat sich der Streamer sicherlich anders vorgestellt.

„Ich kriege Tränen in den Augen“, MontanaBlack wirkte sichtlich emotional, als er von der Nacht erzählte. Er habe damit genau das bewirkt, was er eigentlich nicht darstellen möchte. Er wolle sich respektvoll jedem gegenüber zeigen. Von dieser Einstellung war in dem Malta-Stream jedoch nichts zu sehen. Dafür entschuldigte sich MontanaBlack bei seinen Zuschauern und bei jedem der sich von seinem Verhalten angegriffen gefühlt hat.

Auf Twitter und in seinem Twitch-Chat machten mehrere seiner Zuschauer auf sich aufmerksam, indem sie MontanaBlack vehement verteidigten. In ihren Augen habe der Streamer niemanden verletzt und sich auch nicht falsch verhalten. Auch MontanaBlack ist dieses Verhalten seiner Fans aufgefallen und rief im Stream dazu auf ihn nicht zu verteidigen.

MontanaBlack scheint seine Fehler eingesehen zu haben, hat nun jedoch von Twitch einen Zwangsurlaub verpasst bekommen, in welchen er weiterhin über sein fehlerhaftes Verhalten nachdenken kann. Andere Streaming-Größen reagierten ebenfalls geschockt über das Verhalten von MontanaBlack. Neben VIK und HandofBlood meldete sich nun auch Gronkh zu Wort. In seinem Statement hielt sich der YouTuber nicht zurück.

Rubriklistenbild: © Twitch: MontanaBlack

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