Der Countdown läuft...

MontanaBlack: Countdown zum Comeback – Kommt er jetzt noch stärker zurück?

  • Michael Warczynski
    vonMichael Warczynski
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MontanaBlack wurde nach dem Foto-Skandal auf Malta von Twitch für 33 Tage gebannt. Jetzt startet der Streamer einen Countdown und macht seine Fans auf sein Comeback heiß.

  • MontanaBlack verhielt sich während seines Urlaubs auf Malta verachtend gegenüber Frauen.
  • Nach einem Shitstorm auf Twitter entschied sich Twitch dazu den Streamer zu sperren.
  • Nach seinem Ban startet der Streamer nun einen Comeback-Countdown. (Streaming News)

Buxtehude, Deutschland – Direkt nach seinem Urlaub auf Malta wurde MontanaBlack auf Twitch gebaned. Das hat vor allem den Grund, weil der Streamer immer wieder frauenverachtende Kommentare von sich gab. Doch nun startet Marcel Eris, wie MontanaBlack bürgerlich heißt, einen Comeback-Countdown über Twitter, mit dem der Streamer das Ende seiner Twitch-Pause einläutet.

Vollständiger NameMarcel Thomas Andreas Eris
Bekannt alsMontanaBlack
Geburtstag02. März 1988
GeburtsortBuxtehude
Follower auf YouTube2.520.000 (Stand: 13. Mai 2020)
Follower auf Twitch2.560.425 (Stand: 13. Mai 2020)

MontanaBlack: Deshalb wurde der Streamer von Twitch gebaned

In einem Livestream auf Twitch richtete MontanaBlack währnd seines Uralubs auf Malta eine Kamera auf eine fremde Frau am Pool. Anschließend entschied sich der Streamer MontanaBlack mit dieser Kamera die fremde Frau am Pool zu fotografieren. Dabei sagte der Streamer die Worte: „Zeig mal bisschen Titte“. Diese Aktion wurde vor mehreren zehntausend Zuschauern live auf Twitch gestreamt. In einem späteren Livestream sagte MontanaBlack: „Druck auf den Eiern hab ich schon ordentlich, Digga. Hier sind so viele schöne Frauen.“

In einem anderen Livestream legte der Streamer MontanaBlack noch eine Schippe drauf. Darin schwärmt er im Livestream auf Twitch vor allem immer wieder von den „hübschen Frauen“ auf Malta. An einem Abend, an dem er mit seinem Freund Memo auf den Straßen von Malta unterwegs war, lief der Streamer dann mehreren Frauen hinterher und gab Stöhn-Geräusche von sich. Dabei filmte er auch die fremden Frauen und sagte: „Hier sind so viele hübsche Frauen, ist ja auch ein Kompliment, wenn man guckt.“ Dieser Clip ging anschließend auf Twitter viral und die Stimmen für einen Ban von MontanaBlack wurden lauter.

MontanaBlack: Streamer bringt Statement zum Twitch-Ban

Über Twitter hatte MontanaBlack sich bereits am Tag seines Twitch-Bans für sein Verhalten entschudligt. Dabei räumte er ein, sein Verhalten zu bereuen und betonte, dass er niemanden mit seinen Handulungen und Kommentaren diskriminieren wollte. Auch während seines letzten Streams auf Twitch rekapitulierte MontanaBlack nochmals und entschuldigte sich bei all seinen Zuschauern.

MontanaBlack beschrieb seine Handlungen selbst so: „Ich war da nicht Herr meiner Sinne, ich war da nicht ich selbst“. Der Streamer machte klar, dass er seinen Fehler einsehe und den 33 tägigen Ban von Twitch akzeptieren werde: „Auf eine Aktion folgt eine Reaktion. Die Aktion, war das, was ich im Stream gemacht habe. Die Reaktion war von den Leuten, dass es ihnen nicht gefallen hat.“

MontanaBlack machte immer wieder klar, dass er sich „respektvoll jedem gegenüber“ verhalten wolle. Doch das gelang ihm allem Anschein wohl nicht, was den Streamer etwas emotional werden ließ: „Ich kriege Tränen in den Augen“. Nochmals entschuldigte sich MontanaBlack bei seinen Zuschauern und bei jedem, der sich von seinem Verhalten angegriffen fühlte.

MontanaBlack: Nach Twitch-Bann – Streamer startet Comeback Countdown

MontanaBlack: Twitch-Streamer startet nun auch Comeback-Countdown

Auf Twitter postet MontanaBlack nun in regelmäßigen Abständen Zahlen, die von 33 herunterlaufen. Diese Posts sollen einen Countdown bis zu seinem Twitch-Comeback darstellen. Immer wieder betont der Streamer, wie sehr er sich wünscht, wieder zu streamen zu können. Doch vorerst bleibt Marcel Eris nichts anders übrig, als seine verbleibenden Tage in Twitter-Posts zu zählen.

MontanaBlack scheint seine Fehler also eingesehen zu haben, muss nun aber mit dem Twitch-Ban leben. Immerhin kann der Streamer aus Buxtehude während seines Zwangsurlaubs nun vielleicht über sein fehlerhaftes Verhalten nachdenken. Auch andere Streaming-Größen reagierten in den vergangenen Tagen ebenfalls geschockt auf das Verhalten von MontanaBlack. Neben VIK und HandofBlood meldete sich auch Gronkh zu Wort.

Rubriklistenbild: © Scott Wilson / dpa / Instagram: spontanablack / Twitter: MontanaBlack (Montage)

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