Wanted by Monte

MontanaBlack: Hohe Kopfgelder auf Fans - Streamer will nervige Zuschauer jagen

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Im neuen Haus von MontanaBlack will der Streamer seine Ruhe haben. Damit dies klappt sollen nervige Fans mit hohen Kopfgeldern gejagt werden.

  • MontanaBlack nimmt Privatsphäre im neuen Haus sehr ernst.
  • Streamer greift zu drastischen Sicherheitsmaßen und will "Kopfgeld" auf Fans aussetzen.
  • Bis zu 1000 € stellt der 31-Jährige für Informationen in Aussicht.
Buxtehude, DeutschlandMontanaBlack sieht es nun mit der Privatsphäre ganz genau. Insbesondere in seinem neuen Haus möchte der Streamer seine Ruhe haben. Das führt dazu, dass Deutschlands berühmtester Streamer sogar plant, Kopfgeld auf seine eigenen Fans auszusetzen.

Vollständiger Name

Marcel Thomas Andreas Eris

Bekannt als

MontanaBlack, Monte

Geburtstag

02. März 1988

Geburtsort

Buxtehude

Follower auf Twitch

2.528.565 (Stand: 04. Mai 2020)

MontanaBlack: Streamer will "Kopfgeld" auf penetrante Fans aussetzen

Auch wenn es bekannt ist, dass MontanaBlack bald in sein neues Haus ziehen wird: aktuell wohnt er noch in seiner alten Wohnung, wo ihn vor allem ein Problem ereilt: Fans, die seine eigene Privatsphäre nicht akzeptieren können. Momentan kennen nämlich viele Fans seine Adresse in Buxtehude und stehen dort, während der Streamer auf Twitch unterwegs ist und einen Großteil der deutschen Jugend unterhält, vor seinem Fenster, fahren hupend vor seiner Straße entlang und versuchen herumschreiend die Aufmerksamkeit von MontanaBlack zu erlangen. 

Doch damit soll jetzt Schluss sein. In seinem neusten Stream vom 26. Mai 2020 reicht es Marcel Eris endgültig, so wie MontanaBlack mit bürgerlichem Namen heißt, und verkündet, dass er bei seinem neuen Haus mit solchen Fans kurzen Prozess machen werde. Dort hat sich MontanaBlack nämlich ein sündhaft teures Sicherheitssystem einbauen lassen, welches ihm sofort eine Meldung geben wird, sobald jemand sein Grundstück betritt. Auch die Polizei werde umgehend verständigt, heißt es vom 31-jährigen Twitch-Star (Alles zum Streaming).

In seinem neuen Haus will MontanaBlack absolute Privatsphäre.

Dabei betont der Streamer, dass er sich in der Vergangenheit zu viel gefallen lassen habe und damit nun Schluss sei. In seinem Stream auf Twitch sagt er: "Es ist mir egal, ob du elf bist, 12, 13, 20 oder 30 bist. Sollte irgendeiner meine Privatsphäre am neuen Haus disrespecten, rumschreien, rumhupen, auf mein Grundstück gehen, werde ich mit aller Macht, die ich habe [...] versuchen von denen das Leben zu ficken."

Dabei wird er laut eigener Aussage nicht nur rechtliche Schritte gegen den störenden Fan einleiten, sondern auch ein Bild der Person auf Instagram posten und seine über 2 Millionen Fans nach Informationen über den Störenfried fragen. Im Stream behauptet MontanaBlack, er werde "Einfach auf deinen Kopf einen tausender Kopfgeld aussetzen". Somit würde er sicherstellen, dass ihm jemand Informationen über den Fan liefert, dem er anschließend das Leben zu Hölle machen würde. 

Dabei ist es MontanaBlack egal, ob er anschließend dafür angezeigt wird oder nicht. Selbst eine Strafe von 10.000 € würde der Streamer in Kauf nehmen, um seine Privatsphäre zu schützen. Doch offenbar sind ihm die Konsequenzen seiner Aussage schnell bewusst geworden. Im Anschluss korrigiert er seine Wortwahl nochmal und sagt, dass Kopfgeld vermutlich nicht das richtige Wort gewesen sei und behauptet, eine Belohnung für Informationen wäre der bessere Begriff für diese Situation.

Wenn Leute nur an seinem Haus vorbeifahren wollen, um sich das Haus anzugucken, wäre dies laut MontanaBlack in Ordnung, dagegen könnte er nichts unternehmen. Auf die Frage, ob schon Leute am neuen Haus gewesen wären, behauptet MontanaBlack nur "Was denkst du denn?" Vermutlich bedeutet dies, dass einige Fans seine Privatsphäre auch am neuen Haus bereits gestört haben. 

MontanaBlack: Streamer greift zu drastischen Maßnahmen für seine Privatsphäre

Auch wenn die Idee mit dem Kopfgeld vielleicht nur eine spontane Schnapsidee war, insbesondere weil sie auch strafbar wäre; über die eigene Sicherheit macht sich MontanaBlack viele Gedanken. Für den Schutz seiner eigenen Privatsphäre hat sich der Twitch-Streamer ein Sicherheitssystem für 30.000 € einbauen lassen. Somit kann er in seinem neuen Haus nicht nur jeden Winkel des Hauses und seine Garage mit seinem Lamborghini Huracán beobachten, sondern auch den Garten und den Eingang des Hauses. Nun überlegt MontanaBlack sogar, einen eigenen Sicherheitsdienst einzustellen, welcher das Grundstück kontrollieren und störende Fans vertreiben würde. 

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Darüber hinaus will MontanaBlack auch ganz persönlich für Abschreckung sorgen. Wenn ihm aktuell ein Fan zu Nahe kommen oder sogar auf sein Grundstück gehen würde, verspricht der Streamer, seine Alarmanlage angehen lassen, die auch noch über viele Kilometer zu hören sei. Der Streamer betont im Livestream immer und immer wieder, dass er einfach nur seine Ruhe haben möchte.

Dabei soll sich jedoch nicht seine gesamte Community angesprochen fühlen, da die meisten Marcel Eris größtenteils in Ruhe lassen. Allerdings gibt es einige Ausreißer, welche nicht verstehen, wie wichtig die eigene Privatsphäre ist. Nur ein Bruchteil der MontanaBlack-Fans würde sich so daneben benehmen und ihm das Leben zu Hölle machen. 

Der Streamer hatte sich bereits in der Vergangenheit zu seiner eigenen Privatsphäre geäußert. So sagt er in einem anderen Livestream, dass er jeden respektlos behandeln würde, welcher die Privatsphäre von MontanaBlack nicht akzeptieren könne, in dem er die betreffende Person "wie ein Stück Scheiße behandeln" würde. Durch die neusten Ereignisse in Amerika setzt der Streamer derweilen auf Twitter ein Zeichen gegen Rassismus. Zwischen den YouTubern Unge und Leon Machere gibt es Streit. Nun scheint der Beef zu eskalieren. In einem Livestream meckert MontanaBlack nun über die Entwickler von Call of Duty Modern Warfare. Nun hat sich MontanaBlack ein teures Stück Musikgeschichte gekauft. Hat Streamer MontanaBlack die große Liebe gefunden. Ausgerechnet YouTuberin Regina Hixt hat ihm den Kopf verdreht.

Rubriklistenbild: © dpa/ Phillip Schulze (Montage)

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