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Was macht eigentlich Memo? So geht es dem ehemals besten Kumpel von MontanaBlack heute

Erstellt:

Von: Philipp Hansen

So geht es Memo heute nach der Trennung von Streamer MontanaBlack. Warum kam im Glücksspiel-Paradies der Absturz und würde er alles genau so nochmal tun?

Buxtehude – MontanaBlack hatte jahrelang einen richtig dicken Kumpel: Memo. Der bekannte Twitch-Streamer verhalf dem Besitzer eines Cafés zu gewaltiger Berühmtheit, doch die Freunde stritten sich. Memo wurde ein Casino-Streamer rund erlebte einen herben Absturz. Er versuchte dann ein Comeback auf YouTube, wir klären, was heute aus dem einst so sympathischen Mann aus Buxtehude wurde.

Vollständiger NameMarcel Thomas Andreas Eris
Bekannt alsMontanaBlack
Geburtstag02. März 1988
GeburtsortBuxtehude
Abonnenten auf YouTube2.900.000 (Stand Januar 2023)
Follower auf Twitch4.800.000 (Stand Januar 2023)

Was macht Memo heute ohne den großen „Bruder“ MontanaBlack?

Das (un)zertrennliche Stream-Team: Jahrelang gehörte zu Twitch-Streamer MontanaBlack Kollege Memo unzertrennlich dazu. Es war wie bei Bud Spencer und Terence Hill, Siegfried und Roy, Pech und Schwefel: alles unzertrennliche Duos. Nur dass die Freundschaft zwischen den „Ehrenbrüdern“ Monte und Memo 2021 bitter zerbrach.

Es war eine Bromance wie aus dem Bilderbuch: zwei Jungs aus Buxtehude, die nur aus Freundschaft zusammen abhingen – und nebenbei tausende Klicks auf Twitch und YouTube scheffelten. Doch nach dem Streit trennten sie ihre Wege. MontanaBlack blieb ein Streaming-Gigant, doch Memo erlitt einen harten Absturz.

Alles Wichtige zu Memo und MontanaBlack hier:

Memo und Monte: So lernte der Streamer seinen Kumpel kennen

Beef zwischen MontanaBlack und Memo erklärt

MontanaBlack: Twitch-Streamer mit letzten Worten an Memo und BigMac

Absturz von Memo: Memo hatte ursprünglich nichts mit Streaming am Hut, sondern war Besitzer eines Cafés in Buxtehude. Durch MontanaBlack kostete er die köstlichen Klicks des Streamings und konnte wohl nicht genug davon bekommen. Ihn zog es nach Malta, dem Glücksspielparadies. Dort ging Memo fragwürdige Deals für Casino-Streams ein. MontanaBlack wollte nicht mit, kurze Zeit später zerbrach die Freundschaft.

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MontanaBlack: Beef zwischen Twitch-Streamern – Memo macht schlimme Vorwürfe © Instagram: memo21614 / dpa: Philipp Schulze (Montage)

Doch nicht nur die Freundschaft mit Monte ging den Bach runter, sondern auch die Abos und Zuschauerzahlen von Memo. Wie auch bei anderen Glücksspielstreamer, wie OrangeMorange und Scurrows, gab es viel Kritik und noch mehr Sympathie der Community wurde verspielt.

Der Absturz von Memo: „Man hat kein Leben“ – So gehts nach den Casino-Streams heute weiter

Das sagt und macht Memo heute: So ganz abgeschrieben hat Memo YouTube und Twitch noch nicht. Trotz sinkender Zahlen meldet er sich als Streamer mit einem neuen Format zurück. Er besucht seine Fans dabei mit einem VW-Minibus in ihrer Heimatstadt. Doch das Comeback gelang nicht wirklich.

Memo soll so erfolgreich gewesen sein, weil er ein in Anführungszeichen normaler Mensch war, eben kein wirklicher Streamer –das analysiert LaBeel in einem Video auf YouTube ausführlich:

Im Video sieht man dann auch, dass Memo seinen Weg als Streamer wohl bereue. Auf die Frage, ob er nochmals das Streamer-Leben wählen würde, antwortet Memo: „Eigentlich nicht, weil man hat kein Leben“. Memo führt weiter aus, dass er eigentlich zufrieden mit seinem alten Leben war.

Immerhin leibt ihm sein Café in Buxtehude, das er nach wie vor betreibt. MontanaBlack und andere deutsche Streamer vertreiben sich ihre Zeit gerade in einem 11 Jahre alten Kinderspiel – dabei explodieren die Zuschauerzahlen auf Twitch.

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