YouTuber stinksauer

MrBeast: Burgerkette in Deutschland – Youtuber wütet wegen Fake-Plakaten

  • Henrik Janssen
    VonHenrik Janssen
    schließen

Youtuber MrBeast ist dick im Geschäft. Doch nun ist der Influencer mächtig sauer wegen Fake-Plakaten zu vermeintlichen Restaurants in Deutschland.

Hamburg – MrBeast ist einer der erfolgreichsten YouTuber der Welt. Der junge Amerikaner hat neben seiner Hauptleidenschaft, dem Produzieren von exorbitanten Videos, ein lukratives Nebengewerbe errichtet. Seine Restaurantkette Beast Burger ist in den USA äußert beliebt. Auf Twitter kursierte ein Plakat, welches die Eröffnung von vier Beast Burger Filialen in Deutschland verkündet. MrBeast selbst ist wütend wegen dieser angeblichen Fehlinformation.

Vollständiger NameJames Steven Donaldson
Bekannt alsMrBeast
Geburtstag7. Mai 1998
GeburtsortKansas, USA
Follower auf YouTube81,9 Millionen (Stand: November 2021)
Kanalaufrufe13,6 Milliarden (Stand: November 2021)

MrBeast: Restaurantkette bald in Deutschland? YouTuber weiß nichts über die Expansionsstrategie

MrBeast und seine Burger: Egal ob lebendig begraben oder Squid Game in Real Life. MrBeast hat die unglaublichsten Videoideen. Die Umsetzung seiner Visionen gelingt ihm jedes Mal aufs Neue. Nicht ohne Grund, ist MrBeast kurz davor, die 100 Millionen Abonnenten auf YouTube zu knacken. Doch YouTube-Videos sind nicht das Einzige, was MrBeast antreibt.

Im Jahre 2020 eröffnete MrBeast die erste Beast Burger-Filiale in den USA. Mittlerweile sind es über 1.000 Filialen. Durch die Expansion wurden auch Filialen in Kanada eröffnet. Im Mai folgte das erste Beast Burger-Restaurant in England. Auch in Deutschland hat MrBeast viele Fans, doch hierzulande waren bislang keine Filialen geplant. Ein Werbeplakat, welches auf Twitter die Runde machte, behauptet jedoch das Gegenteil.

Werbeplakat verkündet Beast Burger-Filialen in Deutschland: Auf Twitter machte ein Bild die Runde, welches ein angebliches Werbeplakat von MrBeast und seinen Restaurants zeigt. 16.04.2022 steht als Eröffnungsdatum auf dem Plakat. Die Beast Burger-Restaurants sollen angeblich in Hamburg, Köln, Berlin und München eröffnen. Die vier Millionenstädte Deutschlands.

MrBeast: YouTuber wütend auf deutsche Zuschauer – geht Plakat-Prank zu weit?

MrBeast wütend auf Ersteller des Plakats: Was ist dran an den angeblichen Eröffnungen? Diese Frage haben sich viele Fans von MrBeast in Deutschland gestellt. Am 16. April lässt sich feststellen, dass keine Beast Burger-Filialen in Deutschland eröffnet haben. Der YouTuber selbst reagierte ebenfalls auf das Werbeplakat.

Auf Twitter zeigte MrBeast seiner Followerschaft das angebliche Werbeplakat für sein Restaurant. Von dieser Expansionsstrategie wusste MrBeast aber nichts. Auf Twitter schrieb der YouTuber folgendes: „Irgendjemand eröffnet 4 Beast Burger-Restaurants in Deutschland, ohne mir etwas zu sagen. Wer möchte übersetzen, wie ich sie anschreie?

Der YouTuber scheint sichtlich erbost über den womöglichen Plakat-Prank. Die Reaktion von MrBeast ist verständlich, schließlich kratzt ein solches Werbeplakat an der Glaubwürdigkeit seiner Restaurantkette und könnte einer tatsächlichen Expansion im Wege stehen. Zudem wurden durch das Werbeplakat die Rechte am eigenen Bild von MrBeast missachtet.

MrBeast: Werbeplakat nur ein Scherz? Fans haben deutschen YouTuber in Verdacht

Steckt dieser YouTuber hinter dem Werbeplakat? Während MrBeast wütend auf den Ersteller des Plakates ist, haben seine deutschen Zuschauer bereits einen bestimmten YouTuber im Visier, der für den Prank verantwortlich sein könnte. Bei dem Begriff Plakat könnte es bei dem ein oder anderen klingeln.

So sah das gefakte Wahlplakat von MontanaBlack aus.

Passend zur Bundestagswahl erstellte der YouTuber DAVE etliche Wahlplakate von berühmten Twitch-Streamern. Das Wahlplakat zu MontanaBlack wurde damals zu einem viralen Hit. Ob DAVE tatsächlich hinter der Aktion steckt, ist nicht bekannt. Vielleicht erscheint in wenigen Tagen ein entsprechendes Video auf seinem Kanal.

Rubriklistenbild: © Instagram: MrBeast / Twitter: MrBeast

Mehr zum Thema

Kommentare