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„Alles gelogen“: Trymacs schießt gegen Skandal-YouTuber ApoRed

Erstellt:

Von: Josh Großmann

ApoRed und Leon Machère treiben gemeinsam ihr Unwesen und haben es auf Trymacs abgesehen. Der Streamer ist gekränkt und holt zum Gegenschlag aus.

Hamburg – „YouTuber/Streamer ohne Skill“ nennt sich Trymacs in seiner Profilbeschreibung auf Twitter. Sein Image „lost“ zu sein, hat der Streamer aus Hamburg mühsam aufgebaut. Doch ApoRed und Leon Machère wollen hinter seine verwirrte Fassade geblickt haben und werfen dem Twitch-Star vor, gar nicht so lost zu sein, wie es scheint. Sie nennen Trymacs einen „Schauspieler“ und provozieren eine Reaktion. Das hat Trymacs über ApoRed zu sagen.

Vollständiger NameMaximilian Stemmler
Bekannt alsTrymacs
Geburtstag19. August 1994
GeburtsortHamburg
Follower auf Twitch3,2 Millionen (Stand: Dezember 2022)
Follower auf YouTube2,17 Millionen (Stand: Dezember 2022)

ApoRed und Leon Machère nennen Trymacs „nicht lost“ – Streamer ist völlig außer sich

Was ist passiert? ApoRed und Leon Machère haben sich mit der Militanten Veganerin getroffen und dabei über die verschiedensten Themen gesprochen. Zwischen veganer Ernährung und dem Umgang mit seinen Mitmenschen haben die drei Internet-Skandalnudeln ein paar Worte über Trymacs verloren. Das Interview der drei haben wir euch an dieser Stelle eingebunden.

Du hast den Trymacs aktiviert, so ein bisschen, ne?“, fragt ApoRed die Militante Veganerin, um herauszufinden, ob ihre extravagante Art nur eine Masche für Klicks ist. Auf Twitch hat sich Trymacs das Interview angesehen und pausiert, als er erwähnt wird. „Was ist denn ‚Trymacs aktivieren‘? Ich wollte jetzt nur die Shitshow geben, wieso werde ich da jetzt mit reingezogen?“, klagt der Twitch-Streamer in seiner Reaktion auf das Video.

Twitch-Streamer Trymacs wütend. Daneben Skandal-YouTuber ApoRed und Leon Machère
Skandal-YouTuber ApoRed nennt Trymacs „fake“ – Twitch-Streamer kann es nicht fassen © YouTube_ Trymacs/Instagram: Leon Machère/Freepik (Montage)

Der Trymacs-Modus: Auf die fragenden Blicke seiner Gesprächspartner erklärt, ApoRed, was er mit „Trymacs aktivieren“ meint: „Dass er sich ein bisschen lost stellt. Er ist jetzt nicht so ein realer Hase wie ich“. Auch Machère versteht nun den Trymacs-Diss und springt mit auf: „Er ist ein Schauspieler“, erklärt er der Militanten Veganerin. Der Streamer ist völlig entsetzt und schließt, dass ApoRed und Leon Machère wirklich denken, dass sein Lost-sein gespielt sei.

Trymacs holt zum Gegenschlag aus – 1800 Stunden live: „Wie sollte man es schaffen, sich da zu verstellen?“

Trymacs reagiert: Die Interviews der Skandal-YouTuber sind gefundenes Fressen für Reaction-Content, sodass auch Trymacs auf den Clip reagiert. Die Fake-Vorwürfe von ApoRed und Leon Machère sind für den Streamer jedoch völlig weltfremd. „Die glauben das echt“, meckert der Streamer fassungslos und lässt sich von den beiden Skandal-YouTubern provozieren.

„Dass ich in den Games scheiße bin – wenn ich in Fortnite und Minecraft an Fallschaden sterbe – das ist so.“

Trymacs auf Twitch

Keine Zeit, um nicht lost zu sein: Sich vor der Kamera zu verstellen, scheint für Trymacs ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Mit 1800 Stunden Livestream auf Twitch, wöchentlich 1,5h Podcast und Auftritten in anderen Videos hat man Trymacs nur selten NICHT sehen können, weshalb der Streamer fragt: „Wie sollte man es schaffen, sich da zu verstellen?“. 

In 2021 haben durchschnittliche Vollzeitbeschäftigte übrigens knapp über 1.600 Stunden gearbeitet. Mit weiteren Projekten hinter den Kulissen scheint Trymacs also wirklich viel Wert auf seine Karriere zu legen. Trymacs legt seine YouTube-Einnahmen offen und zeigt, wie sehr sich die viele Arbeit ausgezahlt hat.

Trymacs Gegenschlag:Alles, was er in seinen Videos […] gesagt hat, war gelogen“, holt Trymacs zum Konter aus. Immobilien, Autos, Unternehmen und Uhren nennt Trymacs als Beispiele für Dinge, bei denen der skandalöse YouTuber seine Fans belogen hat. Der Streamer ist fassungslos und ist sichtlich genervt von der Erwähnung. ApoRed verkündete „Ich bin Millionär“ vor einem Kleidercontainer – und wurde vom Internet dafür belächelt.

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