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Leon Machère: Unge entschuldigt sich nach Hydro Hype-Kritik bei YouTuber

  • Michael Warczynski
    vonMichael Warczynski
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Leon Machère kassierte von vielen Streamern einen Shitstorm wegen der Aussagen seines Managers. Nun stellt sich heraus, dass der YouTuber alles genau geplant hatte.

Hamburg, Deutschland – Marvin Wildhage wollte mit seinem Hydro Hype-Prank beweisen, dass Internet-Stars wirklich alles für Geld tun würden. Ein Beauty-Produkt sollte Leon Machère in die Falle locken, doch plötzlich sorgte das Management des YouTubers für einen Aufschrei. Selbst Streamer Unge kritisierte das Vorgehen der sogenannten Großfamilie El-Egnu, doch nun wendet sich das Blatt. Leon Machère scheint aus dem Prank seinen Vorteil gezogen zu haben, weshalb sich nun sogar Unge bei dem YouTuber für sein Statement entschuldigt.

NameMarvin Wildhage
JobsModerator & Video-Creator
Abonnenten auf Instagram64.400 Follower (Stand: 26. Mai 2021)
Produkt-NameHydro Hype
geprankte InfluencerEnisa Bukovic, Vanessa Mariposa, Leon Machère
Anzahl der Aufrufe7.600.000 Aufrufe (Stand: 26. Mai 2021)

#Hydro Hype: Große Kritik an Leon Machère – YouTuber sorgt mit Großfamilie für Aufmerksamkeit

Marvin Wildhage wollte ursprünglich nur aufzeigen, dass Influencer tatsächlich alles für Geld tun würden. Manche gehen dabei sogar so weit, dass sie ihre Fans dreist anlügen. Um auch der Öffentlichkeit zu zeigen, wie viele Internet-Stars wirklich für Werbekampagnen lügen würden, entwickelte Wildhage ein Fake-Beauty-Produkt namens Hydro Hype. Die Gesichtslotion lockte etliche Instagram- und YouTube-Stars in die Falle, denn eigentlich war diese nur mit Gleitgel abgefüllt. Trotzdem wurde die Fake-Creme von vielen Influencern beworben. Viele versicherten, dass Hydro Hype das Hautbild verbessern soll.

Wegen seines Influencer-Pranks sprach der vermeintliche Manager von Leon Machère ernsthafte Drohungen gegen Marvin Wildhage aus. In der Rolle des Marketingmanagers wurde der YouTuber ordentlich unter Druck gesetzt. Der Grund für die Drohung war, dass der Manager von Leon Machère schnellstmöglich die Zahlung für besagte Werbekampagne erhalten wolle. Obwohl Marvin diese noch am selben Tag veranlasste, drohte er damit, sich das Geld auf eigene Faust zu holen. Dabei legte er Wildhage nahe, sich doch einmal genauer mit den Methoden der berüchtigten Familie El-Egnu auseinanderzusetzen.

#HyrdroHype: Leon Machère nimmt Hydro Hype mit eigenem Prank hops – das Blatt wendet sich

Auf YouTube postete Leon Machère wenig später ein Statement zu den Vorkommnissen, durch das so einiges klar wurde. Direkt zu Beginn sagte der YouTuber: „Ich weiß, viele denken, ich bin strohdumm.“ Anschließend zeigte Leon Machère einen Ausschnitt seines Werbevideos, das er auf Snapchat gepostet hatte. Darin sieht man bislang unveröffentlichtes Videomaterial, das den Prank hinter dem Prank offenlegte. Denn anscheinend wusste der YouTuber aus Hamburg bereits, dass es sich bei der Werbekampagne um einen Scherz von Wildhage handelt. Vor der Aufnahme seines Videos sagte Machère: „Jetzt kommt halt das Video, was dann öffentlich geht. Mal schauen, wer mich da pranken will.

#HyrdroHype: Leon Machère deckt Lügen über Clanfamilie auf – Unge entschuldigt sich

Im weiteren Verlauf seines Aufklärungsvideos zur Hydro Hype-Thematik erklärt Leon Machère, wie er dahinter gekommen war, dass YouTuber Marvin hinter dem Fake-Produkt steckt. Nachdem er das erfahren hatte, überlegte er sich weitere Racheaktionen, um dem YouTuber mächtig eins auszuwischen. Zum Beispiel sendete der Manager von Leon Machère dem Prank-Star Wildhage vor dem Hydro-Hype-Telefonat eine Sprachnachricht über WhatsApp zu, in der er einige Zahlen aufzählte. Diese Zahlen ergaben dann einen verschlüsselten Code aus dem Alphabet, welcher auscodiert „Marvin du Pissa“ bedeutet.

Doch Leon Machère war diese Botschaft allein nicht genug. Schließlich ist er selbst für seine Scherze auf Kosten anderer bekannt. Die Skandalnudel suchte nach einem „Aufhänger“, über den sich die gesamte deutsche YouTuber-Szene aufregen wird. So entstand dann der Plan mit der Großfamilie El-Egnu, die jede Menge Wirbel auslöste. Vor allem Streamer Unge echauffiere sich über den vermeintlich kriminellen Familienclan und dessen Machenschaften. Doch bereits nach kurzer Zeit erkannten viele Fans, dass Egnu rückwärts eigentlich Unge heißt, was einen weiteren Prank von Machère darstellen sollte.

#Hydro Hype: Streamer Unge gibt Statement zum Prank von Leon Machère ab – er gesteht seinen Fehler

So richtig unangenehm für den Streamer und YouTuber aus Madeira wurde es allerdings, weil Unge im Livestream so richtig an die Decke ging und sich damit brüstete, schmutzige Details zur frei erfundenen Familie zu kennen – eine offensichtliche Lüge. Im Livestream auf YouTube behauptete er Folgendes: „Oh, er hat den Namen geleakt, ich weiß sogar wie der Name von dem Typen heißt. Ich weiß, dass es nicht Müller ist, ich kenne alle Infos“. Zu seinen gewagten Falschaussagen äußerte sich der Streamer kurze Zeit später über YouTube in einem Statement.

Unge stellte selbstkritisch fest: „Ich habe eben im Stream auf das Leon-Video reagiert und ich war am Anfang bisschen angefressen.“ Doch im gleichen Atemzug entschuldigte sich der passionierte Veganer aus Madeira beim YouTuber aus Hamburg und zeigte sich dem König der Pranks gegenüber als echter Sportsmann. Nun scheint die ganze Angelegenheit geklärt und Unge lobte zum Schluss den Plan von Machère nochmals: „Man muss einfach ehrlich zugeben, Leon hat uns einfach Hops genommen. Ich bin ein schlechter Verlierer gewesen.

Rubriklistenbild: © Instagram: leonmachere

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