Lieferando-Sucht?

unge: Geisteskranke Ausgaben für Liefer-Essen – Youtuber enthüllt Geheimnis

  • vonMichael Warczynski
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Der YouTuber unge spricht in einem Video über eine Zeit, in der er ein Vermögen für Liefer-Essen ausgab. Heute ist es Simon Wiefels peinlich und er sagt „das war geisteskrank“.

  • In seiner eigenen Community ist Unge als großer Freund von veganem Essen bekannt (Alle Unge News).
  • Der Streamer wird von einer gesunden und veganen Lebensweise geprägt, die er auf YouTube mit seinen Fans teilt.
  • Nun legt Unge offen, wie viel Geld er bereits beim Lieferdienst Lieferando fürs Essen ausgegeben hat.

Madeira, Portugal – Seit mehreren Jahren lebt Unge eine vegane Lebensweise und teilt diese mit seinen Fans auf YouTube, Twitter und Instagram. Aufgrund einer Reaktion auf ein YouTube-Video spricht der Streamer aus Madeira nun über seine unfassbaren Ausgaben beim Online-Lieferdienst Lieferando, als dieser noch in Deutschland lebte.

Vollständiger NameSimon Wiefels
Bekannt alsUnge
Geburtstag31. August 1990
WohnortFunchal, Madeira (Portugal)
YouTube-Abonnenten3,2 Millionen (Januar 2020)
Instagram-Abonnenten2,4 Millionen (April 2020)

Unge: YouTube-Streamer in seiner Community als überzeugter Veganer bekannt

Innerhalb seiner Community kennen viele den Streamer Unge als Verfechter der veganen Ernährung. Immer wieder berichtet er seinen Fans vom veganen Lifestyle, den er schon seit Jahren auslebt. Aufgrund seiner Überzeugung zum Veganismus investierte Unge vor einigen Jahren auch in die „Beyond Meat“-Aktie. Mit dieser soll er nach eigenen Aussagen „richtig Glück“ gehabt haben und schlug so einen ordentlichen Gewinn heraus. Dieses Geld legte der Streamer anschließend in Immobilien an, so kaufte Unge sich und seiner Familie mehrere Luxus-Apartments auf Madeira.

Sein veganer Lebensstil brachte Unge dazu, sehr viel Wert aufs Essen zu legen. Als Unge noch in Hamburg lebte, bestellte er immer wieder bei verschiedenen Lieferdiensten. So sagt der Streamer selbst in seinem Livestream auf YouTube: „Essen bestellen ist auch ein Hobby von mir, ich liebe essen.“ Des Weiteren behauptet Unge aufgrund dessen, dass er fast ausschließlich Essen bestellt hat und nicht selbst gekocht hat: „Ich war einer der Top-Kunden in Hamburg von Foodora.

unge: So viel gibt der Streamer fürs Essen aus

Unge: Streamer mit ehrlicher Beichte – so viel gab der Auswanderer monatlich für Essen aus

Während Streamer Unge auf ein YouTube-Video reagierte, gab er preis, was er zu seiner Zeit in Hamburg fürs Essen ausgab. Er sagt selbst, dass er „jeden Tag essen bestellt“ hätte und so jede Menge Geld ausgeben musste. Unge bezeichnet diese Bestell-Sucht von Essen anschließend als „Phase“ und betitelt diese als „ganz schlimm.“

Nach eigenen Angaben soll Unge über mehrere Monate sein Essen dauerhaft bestellt haben. Alle seine Bestellungen sollen nie „unter 40, 50 Euro“ gekostet haben. Damit kam er auf Kosten von ungefähr „100 bis 150 Euro für Essen“ pro Tag. Selbst der heutige Millionär Unge hält diese Kosten trotz seines hohen Vermögens für „unnormal“.

Anschließend erzählt Unge seinen Zuschauern noch eine witzige Anekdote mit dem Lieferdienst „Foodora“. Da der Streamer zur damaligen Zeit einer der „Top-Kunden“ gewesen sei, der Lieferdienst jedoch über die Weihnachtstage zu gemacht habe, sollen die Verantwortlichen von Foodora auf eine lustige Idee gekommen sein. Laut Unge haben diese ihm nämlich „ein Kochbuch geschickt. [...] Ich habe von einem Lieferdienst ein Kochbuch geschickt bekommen, als Geschenk.

Zu dem Kochbuch gab es noch einen Brief, der an den Streamer adressiert war, darin stand: „Simon, wir hoffen du verhungerst nicht und kannst mit diesem Kochbuch genauso gute Sachen kochen, die wir dir immer liefern.“ Über dieses Erlebnis mit seiner Essens-Bestell-Sucht sagt Unge selbst: „Das war geisteskrank.“

Rubriklistenbild: © Instagram: unge / dpa / Jan Woitas (Montage)

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