Ark - Survival Evolved: Konsolenupdate bringt fünf neue Dinosaurier

  • Christian Böttcher
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Aller guten Dinge sind fünf – Das hat sich zumindest Studio Wildcard gedacht und bringt mit der neuen Version für PS4 und Xbox One gleich eine Handvoll unentdeckter Urzeitviecher in die belebte Spielwelt. Das frische Update sorgt dafür, dass nun auch Konsolenspieler in den Genuss der Inhalte kommen, die auf dem PC bereits seit Ende Dezember unter dem Build 253 zugänglich sind.

ARK-Survival Evolved: Neue Dinos und Höhlen gehen an den Start

Auch wenn die winterlichen Features, die der Patch kurz vor Weihnachten den PC-Usern die Feiertage versüßten, für den Januar etwas unangebracht rüberkommen, werden sich Konsoleros über das aktuelle Update freuen. Neben den Dino-Gefährten, die auf die Welt losgelassen werden, werden vor allem PS4-Spieler verwöhnt.

Denn ab sofort können auch Gamer mit den vier Formen auf dem Controller die prozedural erstellten Karten bevölkern, nachdem PC und Xbox One das Feature bereits in einem früheren Build zur Verfügung hatten. Das Update bringt des Weiteren die beliebten Unterwasser-Höhlen, die mit reichlich Loot und Abwechslung locken.

Doch nun zu dem, worauf ihr alle fast einen Monat gewartet habt, liebe Konsoleros: Schnappt euch einen Sattel und besteigt die fünf neuen Dinos – gefährlich und niedlich zugleich.

Cnidaria Omnimorph. Man nehme alle Quallenwesen der Meere und füge sie zusammen. Das Ergebnis: Cnidaria. Ein Meerestier, das einfach zu zähmen und trainieren ist und vor allem für seine Fähigkeit geliebt wird, alles was sich nähert, mit seinen kleinen Stacheln zu perforieren. Bietet sich vor allem dafür an, um natürliche Barrikaden im Wasser zu ziehen und dank der Biolumineszenz ein Camp von allen Seiten zu erleuchten.

Pegomastax Fructarator. Hier haben wir einen harmlosen, aber hässlichen Pflanzenfresser, der sich gern in die Einsamkeit zurückzieht. Trotz des abstoßenden Äußeren (wegen der Stoßzähne, versteht ihr?) ist der Pegomastax ideal für Raubzüge und als Resteverwerter in einem Camp gern gesehen.

Therizinosaurus Multiensis. Gebaut wie ein T-Rex, agiert wie ein Gourmet. Dieser knuffige Pflanzenfresser ist ein echter Alleskönner. Entweder nimmt er Gegner mithilfe seiner scharfen Klauen auseinander oder sucht mit gravitaler Finesse einzelne Blätter eines Busches heraus, um sie genüsslich zu verspeisen. Wer viele Ressourcen ernten muss, sollte einen dieser Zeitgenossen immer in der Nähe halten.

Troodon Magnanimus. Dieser feine Herr Raptor ist nicht leicht zu haben. Er möchte vorher erobert werden. Die smarte Unterart der Raptoren ist etwas kleiner als der prototypische Vertreter, aber nicht weniger gefährlich. Troodon lieben es, zu jagen und Dinge zu entdecken. Wer also auf eine Expedition geht, sollte einen der kleinen Kollegen immer in der Nähe haben. Vorher muss natürlich erst die Loyalität der Troodon verdient werden.

Tusoteuthis Vampyrus. Der Riesen-Oktopus, der dich und dein Blut im Nu verschlingt. Der Tusoteuthis Vampyrus ist ein gefährlicher Zeitgenosse und sollte mit äußerster Vorsicht angegangen werden. Mithilfe seiner Tentakeln zieht er dich schnell in dein feuchtes Grab und schlägt dir dann gemütlich den Schädel ein. Wer sich allerdings ein Exemplar dieser Spezies für sein Camp sichern kann, freut sich über die seltene Tinte, mit der Treibstoff hergestellt werden kann.

https://www.youtube.com/watch?v=SgMKeuPtieg

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