Teamfight Tactics(TFT): Monster in PvE Runden - Wie stelle ich meine Champions hin?

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Die Positionierung der Champions ist in Teamfight Tactics das A und O. Allerdings nicht nur in den PvP-Runden, sondern auch in den PvE-Runden. (Player vs. Environment) Die PvE-Runden zu gewinnen ist wichtig, denn durch die neutralen Monster bekommt man Gold und Items. Das Gold ist wichtig, um sich Champions und Erfahrung zu kaufen. Frei nach dem Motto: Ohne Moos nix los. Die Items sind genauso spielentscheidend wie Gold und Champions mit 3 Sternen.

Besonders ärgerlich ist es jedoch, wenn man nur noch einen oder zwei Gegner hat, gegen die Monster verliert und deswegen keine Items bekommt. Schon sieht diese Runde Teamfight Tactics nicht mehr so gut aus. Deswegen gibt es eine kleine Hilfestellung, was die Monster können und wie man seine Champions aufstellen kann.

Hier ist eine Auflistung der Monster und in welcher Runde sie erscheinen:

Runde

Anzahl

Monster

1

2

Nahkampfvasall

2

2 | 1

Nahkampfvasall | Zaubervasall

3

2 | 2

Nahkampfvasall | Zaubervasall

9

3

Krugg

15

4 | 1

Düsterwolf | Großer Düsterwolf

21

4 | 1

Greifvogel | Roter Greifvogel

27

1

Drache

33

1

Herold der Kluft

39

1

Ahnendrache

Die Monster sind in Teamfight Tactics, dem neuesten Spielmodus von League of Legends, nicht nur Dekoration, sondern haben auch spezielle, individuelle Fähigkeiten, die man beachten muss. Deswegen ist richtiges Positionieren nicht ganz unwichtig, besonders wenn man noch kein starkes Team hat. Allgemein kann man sagen, dass der Effekt der Eiswesen sehr effektiv ist, da diese nahezu alle Monster einfrieren können. Ebenso hilfreich ist Verstummen und eine hohe Ausweichrate.

Positionierung in Teamfight Tactics ist auch gegen Monster wichtig

Auch beim PvE gelten die gängigen Grundlagen: Der Tank mit viel Leben und/oder Rüstung kommt nach vorn, um den Schaden abzufangen. Die Fernkämpfer kommen soweit wie möglich hinter die Frontlinie, während ihr Nahkämpfer am besten direkt hinter den Tank stellt. Oder daneben, um die Fernkämpfer mit viel Schaden und wenig Leben zu schützen, falls man nur wenig Tanks hat. Die Assassinen springen für gewöhnlich diagonal über das Feld und landen somit hinter der feindlichen Linie (vorausgesetzt das Feld ist frei) und greifen den Gegner von hinten an, während dieser sich auf eine andere eurer Einheiten konzentriert. Hat man schon mehrere Champions auf dem Feld, kann man z.B. einen Tank zwischen die Fernkämpfer zu stellen, um die Assassinen abzufangen.

Spezialwissen für TFT-Profis: Alles zu Ziehwahrscheinlichkeiten und Champion-Pool-Größe

1.- 3. Runde: Vasallen

Die ersten drei Kämpfe in Teamfight Tactics sind rein PvE. Zuerst darf man gegen Vasallen antreten. Creepen ist wie im Hauptspiel nicht sonderlich spektakulär, sondern zum Gold farmen da. Zu Anfang wäre es nicht verkehrt, sich im Karussell einen Champion mit Item auszusuchen. (Passt der Champion dann doch nicht, kann man ihn verkaufen und hat schon ein Item zum Kombinieren.) Da die Vasallen nicht direkt nebeneinander stehen, kann man seinen Champion an einer der Seiten positionieren, damit nicht beide Vasallen gleichzeitig auf den Champion einprügeln. Mittig ist nicht die beste Position, da eure normalen Angriffe nur einen Gegner treffen. Oft haben die Vasallen den Champion erreicht, wenn seine Fähigkeit einsatzbereit ist.

9. Runde: Kruggs

 

Das erste richtige Monster ist ein Krugg. Diese Wesen aus der Kluft der Beschwörer tauchen zu dritt auf. Für gewöhnlich links zwei Stück und rechts eins. Es macht hier Sinn, die Champions so zu stellen, dass sie sich zuerst auf den einzelnen Krugg fokussieren. Hat einer der Kruggs sein Mana voll, heilt er beim Tod die anderen Kruggs, weshalb man doch noch gegen sie verlieren kann. Es empfiehlt sich besonders auf die Assassinen zu achten, die gern die falschen Kruggs anspringen, wenn man sie zu den Kämpfern stellt. Mit am Besten ist es, rechts die Tanks und Fernkämpfer hinzustellen und die Assassinen links aufzustellen. So greifen die (Fern)Kämpfer zuerst den einzelnen Krugg an, während die zwei anderen Kruggs angelaufen kommen. Währenddessen nehmen die Assassinen die Kruggs von schräg oben in die Mangel.

15. Runde: Düsterwölfe

Die Düsterwölfe verhalten sich wie Assassinen und springen hinter die Champions. Deswegen empfiehlt es sich, die Champions lückenlos zusammen und die mit viel Leben und Rüstung nach vorn zu stellen. Die Wölfe haben weniger Leben als die Kruggs, weshalb sie relativ schnell besiegt werden, aber teilen mehr Schaden aus. Wenn man ein Team mit viel Flächenschaden hat, kann man jedoch die Champions so aufstellen, dass die Wölfe von jedem den Schaden abbekommen.

21. Runde: Greifvögel

Auch die Greifvögel buffen sich, wenn ihre Fähigkeit bereit ist. Aus den vier (oder wie viele zu dem Zeitpunkt noch übrig sind) gewöhnlichen Greifvögeln werden erwachsene, Rote Greifvögel, die mehr Leben bekommen. Auch der schon vorhandene rote Greifvogel erhält mehr Leben, obwohl er nicht mehr größer wird. In der Regel reicht es, Champions nach der Standard-Taktik aufzustellen, sodass die Assassinen den Greifvögeln in den Rücken fallen und die Fernkämpfer vor den ersten Angriffen der Monster geschützt sind. Trotzdem solltet ihr das Federvieh nicht auf die leichte Schulter nehmen. Mit jedem toten Vogel stackt der Buff nämlich und die übrigen Greifvögel werden noch gefährlicher.

27. Runde: Höllendrache

Der Höllendrache macht Bereichsschaden (AOE). Er spuckt einen Flammenstrahl vor sich her, der sich immer weiter ausbreitet und fächerförmig Schaden verursacht. Deswegen empfiehlt es sich, die Champions weit auseinander zu stellen, sodass die Champions ihn dann in den Rücken fallen können, während er auf der anderen Seite beschäftigt ist. Der Drache ist jedoch sehr wendig und dreht sich recht schnell, weshalb man eine gleichmäßige Verteilung der Schaden machenden Champions beachten sollte.

33. Runde: Herold der Kluft

Der Herold macht keinen Flächenschaden, eröffnet das Spiel jedoch mit einem Dash, wobei er in die Mitte stürmt (auch wenn er in eine andere Richtung schaut) und die Champions hoch wirft. Er schlägt mit seiner Schere zu und verursacht mit ihr ordentlich viel Schaden. Dabei ist er nicht so schnell wie der Drache. Je nach Team macht es Sinn, nur links und rechts (die Fernkämpfer in die Ecke) zu stellen und ihn so in die Mangel zu nehmen.

Man muss darauf achten, dass der Herold seinen Dash nutzt, bevor die Assassinen springen. Allerdings kann man auch Champions mit viel Leben und Rüstung vor ihn stellen. Nach dem Dash und Hochwerfen fallen ihm diese Champions dann in den Rücken. Es kann sein, dass der Herold nicht in der Runde vorkommt. Als Motivation ist über ihm ein Item abgebildet, welches man bekommt, wenn man ihn besiegt. Glücklicherweise taucht nach dem Sieg über seinen kleinen Bruder in TFT nicht Baron Nashor auf.

39. Runde: Ahnendrache

Das bisher stärkste Monster in Teamfight Tactics ist der Ahnendrache. Man trifft ihn selten, da viele Spiele schon vorher beendet sind. Auch dieser Drache macht fächerförmigen Flächenschaden, jedoch ist er viel stärker als der Drache aus der 27. Runde. Da hilft nur ein sehr starkes Team und auseinander stellen. Er dreht sich schneller und hat mehr Leben. Allerdings ist es keine Schande, wenn man gegen ihn verliert, da der andere Spieler ihn höchstwahrscheinlich ebenfalls nicht besiegt. Auch unter seiner Lebensleiste wird ein Item angezeigt, das man bekommt, wenn man es schafft ihn zu besiegen. Hilfreich ist hier, wenn man ein Team mit maximaler Ausweichchance und schützenden Synergien wie Verstummen oder Gefrieren hat.

Falls ihr noch mehr zu den ganzen Items in TFT wissen wollt, haben wir noch einigeInformationen zu den Items aufgelistet. Wir wünschen viel Vergnügen und Erfolg!

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