Virenschutz: Die besten Virenscanner für den PC
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Virenschutz: Die besten Virenscanner für den PC

Sicherheit geht vor

Virenschutz: Die besten Virenscanner für den PC

  • Roberto Quentin
    vonRoberto Quentin
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Das Angebot ist riesig - und das mag zwar einerseits gut sein, andererseits aber auch eine Herausforderung, weil es sodann gar nicht so einfach ist, wenn es darum geht, das für sich beste Programm zu finden.

Wer auf der Suche nach einem geeigneten Schutzprogramm für seinen Computer ist, sollte hier vor allem einen Blick auf die Testergebnisse unabhängiger Portale werfen. Denn das Ergebnis von einem Antivirus Test kann sehr wohl eine Entscheidungshilfe sein. Hinweis: Virenscanner sind hilfreich, jedoch nicht als einzig wirksamer Schutz zu verstehen - es geht auch um Updates für das Betriebssystem, die in regelmäßigen Abständen runtergeladen werden müssen, um etwaige Sicherheitslücken zu schließen bzw. Fehler zu beheben.

Wie erfolgversprechend ist ein kostenloser Virenscanner?

Sucht man nach einem kostenlosen Programm, so wird man mit Sicherheit auf „Avira Free Antivirus“ stoßen. Hier handelt es sich nämlich um den wohl bekanntesten wie auch beliebtesten Anbieter. Schlussendlich gilt „Avira Free Antivirus“ als ein sehr solides Sicherheitsprogramm. Vergleicht man die Software aber mit kostenpflichtigen Alternativen, so wird man schnell feststellen, dass „Avira Free Antivirus“ nicht zu den besten Anwendungen gehört. Jedoch sind die Leistungen, die man hier bekommt, für den Großteil der Anwender ausreichend. „Avira Free Antivirus“ bietet einen soliden Basisschutz vor Malware und punktet auch mit einer sehr einfachen Bedienung, sodass selbst ein Anfänger hier vor keine größeren Herausforderungen gestellt wird.

Kritisch anzumerken ist das Fehlen von Zusatzfunktionen. Während der eine oder andere kostenlos zur Verfügung stehende Virenscanner zumindest ein bis zwei Zusatzfunktionen bietet, gibt es bei „Avira Free Antivirus“ nicht einmal eine Firewall. Zudem nerven auch die ständig aufgehenden Werbefenster, die den Anwender daran erinnern sollen, dass es auch eine kostenpflichtige Premium-Version gibt.

Die Nummer 1?

Wer bereit ist, für seinen Schutz auch Geld zu bezahlen, der sollte einen Blick auf das Angebot aus dem Hause Norton werfen. Denn hier handelt es sich um einen Klassiker, der Jahr für Jahr überzeugt.

So punktet Norton mit einem intelligenten Virenscanner, der dem Prinzip der Schwarmintelligenz folgt. Die Schutz-Software ist direkt an eine Online-Datenbank angebunden, die 24 Stunden mit den neuesten Informationen zu den verschiedenen Bedrohungen versorgt wird. Die Bedrohungen werden an ihrer Signatur erkannt und in weiterer Folge ausgeschalten. Handelt es sich um noch nicht bekannte Bedrohungen, wird auf ein auffälliges Verhalten reagiert - es kommt zu einer unmittelbaren Blockade der Software. Danach kommt es zur Übertragung der Daten an die hauseigene Norton-Datenbank. Auch beim erstmaligen Aufrufen einer Webseite oder beim Installieren einer Software wird eine Warnung angezeigt, sofern der Virenscanner „einen Verdacht“ hat. Laut Norton liegt die Erkennungsrate bei 91 Prozent.

Norton überzeugt auch dann, wenn es um Phishing-Versuche wie Datendiebstahl geht. Denn mit „Norton Safe Web“ steht ein Browser-Schutz zur Verfügung, der fragwürdige Internetseiten automatisch blockiert; mit „Norton Identity Safe“ kommt es zu einer Verschlüsselung der in der Cloud gespeicherten Passwörter, damit sensible Daten wie auch Passwörter nicht in falsche Hände kommen.

Genügt der vorinstallierte McAfee-Virenscanner?

McAfee wird fast allen Nutzern ein Begriff sein, weil diese Software in zahlreichen Rundum-Sorglos-Paketen enthalten ist. Der McAfee-Virenschutz punktet mit einem Echtzeit-Virenscanner, einem WiFi-Schutz, hat einen Spam-Filter und steht auch als mobile Anwendung zur Verfügung, damit man auch sein Tablet wie Smartphone schützen kann. Nicht nur, dass sich die Datenbank stets selbst aktualisiert, erkennt das Programm auch potentielle Schwachstellen am Rechner, die automatisch geschlossen werden.

„Side Advisor“ ist zudem ein Feature, das Webseiten prüft, bewertet und zudem alle auf der Seite enthaltenen Downloads wie Links begutachtet. So auch, wenn man mit der Suchmaschine Google arbeitet. Des Weiteren gibt es auch eine individuell anzupassende Kinderschutz-Funktion. Das heißt, man kann Webseiten, die einen nichtgeeigneten Inhalt haben, sperren lassen. Zudem kann man die Nutzungszeiten des Nachwuchses definieren. „McAfee Shredder“ ist ein Spam-Schutz sowie Datenvernichter, der mit den unterschiedlichsten Mail-Programmen verbunden werden kann; bei „McAfee Quick Clean“ handelt es sich zudem um ein Optimierungs-Tool, um unnötige Daten sowie Cookies löschen zu können.

Das Programm punktet vor allem mit unzähligen Leistungen und sollte bei Gefallen durchaus am Rechner verbleiben.

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