Virtual Reality: 3 neue Spiele vorgestellt

  • VonOliver Koch
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Auf der Games Developers Conference, die momentan in San Francisco stattfindet, wurden drei neue Titel für die kommenden Virtual Reality-Brillen vorgestellt. Welche drei das sind, erfahrt ihr jetzt.

Als Werwolf undercover

Der erste Titel stammt von Ubisoft und trägt den Namen "Werewolves Within". Dies ist ein sogenanntes Deduktionsspiel, welches den Spaß von Spieleabenden mit Freunden in die virtuelle Realität bringen soll. Erscheinen wird es für alle drei großen VR-Plattformen, also das HTC Vive, die PlayStation VR und die Oculus Rift.

Schauplatz des Spiels ist das Dorf Gallowston. Die Aufgabe des Spiels ist es Bürger zu entlarven, die eigentlich als Werwölfe über das Dorf herfallen. Zu Beginn jeder Runde wird den 5-8 Spielern zufällig eine Rolle zugeteilt. Dabei haben die unterschiedlichen Rollen verschiedene Fähigkeiten, die teils mehr, teils weniger nützlich sind, um die Fassade der Werwölfe zu zerstören.

Damit das Spiel dynamisch bleibt, sind die Runden kurz und nach jeder Runde gibt es eine Neuverteilung der Rollen.

https://www.youtube.com/watch?v=816z7LoBtSQ&feature=youtu.be

Korrelation mit einer Möwe

Das zweite Spiel namens "Gary the Gull" ist viel weniger ein Spiel, sondern ein interaktiver VR-Film. Ihr startet an einem Strand, an dem eine Seemöwe landet und beginnt mit euch zu sprechen. Ihr könnt mit dieser Seemöwe reden, ihre Fragen mit einem Nicken oder Kopfschütteln beantworten oder sie schlicht weg ignorieren. Weitere Infos gibt es noch nicht, sollen aber demnächst folgen.

Atmosphäre pur

Der dritte und letzte Titel stammt aus dem Hause "White Lotus Interactive" und heißt "XING: The Land Beyond". Dies ist ein Puzzle-Adventure, in dem die Spieler mit ihrer eigenen Geschwindigkeit durch die Level schreiten können.  Das Spiel wurde vorab schon mit Blick auf die Virtual Reality entwickelt, sodass die Interaktion mit der Spielwelt, die Atmosphäre und auch die Menüsteuerung auf die Erfahrungen, die man mit den VR-Brillen machen wird, angepasst wurden.

Eine aus Südkorea stammende Frau hatte dank der neusten Virtual Reality Technologie die Möglichkeit ihre verstorbene 7-Jährige Tochter noch ein letztes Mal zu sehen. Der Abschied war auf allen Seiten höchst emotional.

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