The Witcher 3: Crafting ist angesagt

  • INGAME Redaktion
    VonINGAME Redaktion
    schließen

Anstatt das langweilige Wirtschaften wieder aus dem Feature-Beutel zu Zaubern, bevorzugen die Jungs von CD Projekt RED lieber ein ausgereiftes Crafting-System.

Es sieht demnach so aus als wäre in The Witcher 3 Wirtschaft eher zweitrangig und würde durch ein Do-It-Yourself Prinzip abgelöst. Das zumindest sagte Michal Platkow Gilewsk:

"Ja, es ist immer etwas knifflig mit der Wirtschaft, weil du dich an den Durchschnittspieler richten möchtest, der ein solches System eben nicht dazu nutzen wird, um reich zu werden."

"Theoretisch kannst du in The Witcher in ein Fischerdorf gehen, dort den Fisch kaufen, der da auch relativ günstig zu haben ist und dann in die Berge wandern und schließlich den Fisch teurer verkaufen. Du kannst sehr viel Zeit damit verbringen, das zu tun, aber die Frage dabei ist: Was ist der Sinn darin?"

"Wir wollten die Wirtschaft und den Fortschritt des Charakters so ausbalancieren, dass es dir hilft und dich nicht dazu bringt einfach etwas anderes zu machen. Auf der anderen Seite wird es mächtige Items geben, die du herstellen kannst; du kannst sie nicht kaufen, du wirst sie selbst herstellen müssen."

"Die Wirtschaft wird dich dabei also nicht wirklich beeinträchtigen, weil du dafür zu einem bestimmten Ort reisen, ein Monster töten und es dann häuten musst, um sein Fell dann dafür zu verwenden, um eine Rüstung herzustellen - und die Wirtschaft spielt hier gar keine Rolle."

Das sieht doch nach einem weiteren Schritt in die richtige Richtung aus oder? Mir zumindest erscheint das Spiel von mal zu mal Sympathischer und vorallem durchdachter. Geht es euch genauso oder ist The Witcher 3 für euch kalter Kaffee?

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare