Zelda- Breath of the Wild: Cheats und Tricks

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Der Open-World Titel Breath of the Wild hält neben der riesigen Spielwelt auch zahlreiche Geheimnisse und Entdeckungen, auf die man stoßen kann. Gefundene Easter Eggs und Referenzen haben wir euch ja bereits vorgestellt. Zahlreiche findige Zelda-Fans lassen uns immer wieder staunen, was man alles in der Welt entdecken und machen kann. Hier präsentieren wir euch drei Tricks, die das Leben in Breath of the Wild einfacher und interessanter machen.

Unendlich viele Pfeile - einfach und umsonst

Zum Jagen und Kämpfen sind die guten alten Pfeile unerlässlich. Diese in Läden zu kaufen kann allerdings ziemlich auf Link's Rubinen-Beutel gehen. Der einfachste Weg um Pfeile völlig umsonst zu bekommen, ist, diese von Feinden zu besorgen. Zum einen lassen Echsalfos des öfteren Pfeile im 5er Pack fallen, wenn ihr sie erledigt und zum anderen könnt ihr die Pfeile, die die Feinde abgeschossen haben, vom Boden auflesen.

Um sehr schnell an viele Pfeile auf die zweite Art zu kommen, begebt ihr euch auf große Feldgebiete, in denen berittene Bokblins auf euch Jagd machen. Wartet bis sie euch bemerkt haben und anfangen Pfeile auf euch regnen zu lassen, dreht die Kamera so, dass ihr von oben auf Link guckt und nur den Boden seht. Alle Pfeile der Bokblins verfehlen euch so und ihr könnt sie einsammeln.

Wollt ihr eure Pfeile doch lieber kaufen, verraten wir euch hier, wie ihr easy an die benötigte Menge an Rubinen kommt.

Floss fahren ohne Korok Blatt

Solltet ihr einmal mit einem Floss in See stechen, aber kein Korok Blatt dabei haben, seid unbesorgt, es gibt noch einen anderen Weg das Floss zu bewegen. In Breath of the Wild werden gerne mal physikalische Gesetzte gebrochen und so könnt ihr euer Holz-Floss auch mit der Magnetkraft bewegen! Nehmt einfach eine große eiserne Waffe mit an Bord und bewegt sie mit der Magnetkraft gegen das Segel. Oder ihr geht auf die andere Seite des Segels und zieht die Waffe zu euch heran. So oder so wölbt sich das Segel und ihr stecht in die See. Je nachdem wo ihr steht, könnt ihr auch die richtige Richtung anpeilen.

Mehr als nur Pferde reiten

Um mit Pferden durch die Landschaften von Breath of the Wild zu galoppieren, müsst ihr diese erst einmal zähmen. Gefleckte Pferde als Mischlinge lassen sich einfacher zähmen als einfarbige und somit reinblütige Pferde. Aber Link begnügt sich nicht mit Pferden als Reittier! Ihr könnt auch Bären oder Hirsche zu eurem galoppierenden Untersatz machen. In der Nacht stehen euch auch die coolen Stalpferde, Gerippe, zur Verfügung. In Kombination mit der Leucht-Rüstung seid ihr das beste Klappergerüst seit langem, zumindest bis der Tag anbricht.

Sogar den Lord of the Mountain, von welchem euch Botrick (eine Hommage an Satoru Iwata) erzählt, könnt ihr reiten! Auf zum Satori Mountain!

Zu guter letzt könnt ihr auch die fiesen Leunen, immerhin halbe Pferde, besteigen. Allerdings könnt ihr diese während ihr auf ihnen sitzt nicht reiten. Aber ihr könnt wild auf sie einhauen, bis sie euch abwerfen. Alle Reittiere außer Pferde kann man leider nicht registrieren lassen, aber ein wilder Ritt ist garantiert!

Wenn ihr auch noch Cheats und Tricks im Spiel gefunden habt, schreibt sie uns gerne in die Kommentare!

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