Zelda - Breath of the Wild Guide: Tipps für die Open-World

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Breath of the Wild ist mit Abstand das komplexeste Spiel der Legend of Zelda Reihe. Inspiriert von anderen großen Abenteuern wie Skyrim, The Witcher oder Monster Hunter, ist es dadurch anders als seine Vorgänger. Da viele Zelda-Fans vielleicht es gar nicht gewohnt sind, mit einer offenen Welt konfrontiert zu sein, gibt es hier einige Tipps von uns dazu.

Auf Entdeckungsreise

Werdet zum Sternekoch

Es ist wichtig, dass ihr in Zelda: Breath of the Wild lernt, mit dem Kochtopf umzugehen. Also Chefmütze auf und ran ans Lagerfeuer. Nur im Feuer röstet ihr lediglich ein paar Dinge, was schon mal ein guter Anfang ist. Der wahre Zauber aber passiert in einem hängendem Topf. Sollte das Feuer aus sein, müsst ihr es natürlich erst anzünden. In der Küche muss der Herd ja auch erst eingeschaltet werden.

Sammelt also so viel wie möglich von allem, was ihr findet, ein. Für manche Aufgaben ist es notwendig, euch vorher ein gescheites Mahl zu zubereiten. So wie ihr gelernt habt, das Haus nicht ohne Frühstück zu verlassen. Mama wäre stolz auf euch.

Prepare for Battle

Bei den Vorgängern von Breath of the Wild war es relativ simpel. Ihr bekommt ein Schwert und ein Schild direkt am Anfang und geht einfach los. Wenn es sein muss, kämpft ihr damit auch gegen Ganon. Wer braucht schon das Masterschwert? Nicht so bei dem neusten Spiel. Einmal nicht aufgepasst im Kampf und ihr steht mit leeren Händen da. Bevor ihr euch also direkt in die ersten Kämpfe und Schlachten stürzt, solltet ihr hier einiges beachten.

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