Für zusätzlichen Nervenkitzel beim Spielen

  • Roberto Quentin
    VonRoberto Quentin
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So manches Game wie World of Warcraft hat sich eine treue Fangemeinde erobert, die nicht nur selbst spielt, sondern auch die Spielrunden von Top-Playern begeistert mitverfolgt und mit den Akteuren fiebert. Die Turniere in der virtuellen Welt sind stark an die sportlichen Vorbilder aus der realen Welt angelehnt und versprechen sowohl für Spieler als auch für diejenigen, die das Ereignis auf dem Bildschirm mitverfolgen ein Höchstmaß an Realität. Und nicht wenige Fans wetten mit ihren Freunden um den Ausgang der jeweiligen Spielrunde. Auch hier unterscheidet sich die Fiktion nicht allzu sehr von der Realität. Denn Wetten auf sportliche Ereignisse erfreuen sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit.

Seit wann gibt es Sportwetten?

Eigentlich blicken Sportwetten auf eine lange Geschichte zurück, auch wenn sie gemeinhin eher als eine Erscheinung der Neuzeit gelten. Denn schon im alten Rom wetteten die wohlhabenden Bürger auf den Ausgang der Gladiatorenkämpfe und sportlichen Wettkämpfe, die im Kolosseum abgehalten wurden. Und auch bei den Olympischen Spielen in Griechenland dürfte so manches Vermögen hinter den Kulissen den Besitzer gewechselt haben. Denn es handelte sich dabei lediglich um Wetten zwischen Privatleuten, die keinem Reglement unterlagen. Sportwetten für eine breite Masse an Sportfans etablierten sich erst, als Pferderennen in England eine wachsende Fangemeinde auf die Rennbahnen lockten. Und bis heute gehört es für Fans des Pferderennsports zur lieb gewordenen Tradition, dass sie beim Besuch auf der Rennbahn zugleich eine Wette auf ihren Favoriten platzieren. Von Großbritannien aus haben Sportwetten schließlich den gesamten angloamerikanischen Raum erobert und die Wettfreunde entdeckten andere Sportarten wie etwa Boxen, Snooker und Fußball.

Darum war das Angebot in Deutschland eingeschränkt

Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland werden Sportwetten ebenso wie das Glücksspiel vom Gesetzgeber sehr restriktiv gehandhabt. Sowohl Glücksspiel als auch das Platzieren von Sportwetten waren nur bei staatlich lizenzierten Einrichtungen möglich. Im Bereich der Sportwetten war das der Anbieter Oddset. Private Anbieter gab es erstmals nach der deutsch-deutschen Einigung. Denn die letzte Regierung der DDR hatte einige Konzessionen für Buchmacher vergeben, die gültig blieben, nachdem der Einigungsvertrag unterschrieben war. Einen weiteren Boom erlebte die Branche, als die technischen Möglichkeiten des Internet so weit fortgeschritten waren, dass Wettplattformen online gehen konnten. Die Betreiber seriöser Plattformen haben ihren Sitz meist in Staaten wie Zypern oder Malta und besitzen auch eine Lizenz des jeweiligen Staates. Durch die Gewerbefreiheit, die für Betriebe innerhalb der EU gilt, dürfen sie ihr Wettangebot europaweit anbieten, sodass die Freunde von Sportwetten mittlerweile fast grenzenlose Möglichkeiten haben, um Wetten zu platzieren. Die unbestrittene Nummer eins bei Sportwetten ist übrigens Fußball.

Den richtigen Anbieter finden

Neben einem guten Service sowie schnellen und unkomplizierten Auszahlungen sind vor allem die Wettquoten ein wichtiges Kriterium für die Frage, wo Spieler ihre Wetten platzieren sollten. Bevor sie einen Account eröffnen und Geld auf das Wettkonto einzahlen, lohnt sich deshalb der Besuch auf einer Plattform wie de.openodds.com. Hier finden die Seitenbesucher eine Übersicht über die aktuellen Quoten, welche die verschiedenen Online-Buchmacher für Fußballwetten anbieten. Außerdem gibt es auf der Plattform viele informative Tipps rund um das Thema Sportwetten. Diese sind vor allem für Anfänger, die wenig Erfahrungen mit Sportwetten mitbringen, äußerst lesenswert.

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