Vorschau: Batman – Arkham Knight (gamescom 2014)

Vorschau: Batman - Arkham Knight (gamescom 2014)Batman – Arkham Knight soll der krönende Abschluss der Videospiel Trilogie aus dem Hause Rocksteady werden. Der neue Konsolen-Generation sei Dank, können wir mit dem dunklen Rächer nun nicht nur über die Dächer gleiten, sondern auch mit dem Batmobil die Stadt unsicher machen. Ja richtig gehört: Das gottverdammte Batmobil! Auf der gamescom 2014 durften wir schon mal die ersten Fahrstunden nehmen.

Wieder in der Fahrschule

Ja ich bin ein Batman-Fanboy, denn einfach alles wird besser mit Batman! Genau diesen Spruch musste sich auch der nette Rocksteady-Mitarbeiter anhören, nachdem ich neben ihm Platz genommen hatte und er mich unschuldig fragte, ob mir die Vorgänger bekannt seien. Durch meinen lockeren Spruch sicherte ich mir das PS4-Gamepad und schon ging es los mit einer Runde: „Wie viel Dummheiten kann man eigentlich mit einem Batmobil anstellen?“. So viel vorab: Jede Menge!

Vorschau: Batman - Arkham Knight (gamescom 2014)

Alt in Neu

Bevor es dann aber richtig zur Sache ging, konnten wir uns erst einmal von der optischen Qualität von Batman – Arkham Knight überzeugen. Dies beginnt bei den genialen Cutscenes, die ganz ohne Vor-Render-Technik auskommen und so einen nahtlosen Übergang ins Spielgeschehen bilden. So wirkt alles wie aus einem Guss, was deutlich zur tollen Stimmung beiträgt.

Erstaunlich wenn ihr bedenkt, dass der Titel eigentlich noch auf einer alten Version der Unreal Engine läuft, die stark modifiziert worden ist. Jedenfalls strahlt der dunkle Ritter und seine Welt in einem Glanz, wie ihr es vorher noch nie gesehen habt. Vom kleinsten Detail auf dem Batanzug, bis hin zur Stadt mit ihrem herrlich animierten Regen. Ein Spiel an dem ihr euch nie satt sehen könnt.Vorschau: Batman - Arkham Knight (gamescom 2014)

Ba ba ba – Batmobil

Kommen wir doch jedoch zurück zum eigentlichen Spiel, welches an der zerstörten Brücke startete. Eine perfekte Gelegenheit um die neuen Möglichkeiten des Batmobils auszuprobieren. Ein paar grundlegende Dinge solltet ihr jedoch über das neue Gefährt wissen. Ihr könnt den Batschlitten, sobald es die Umgebung zulässt, jederzeit per Knopfdruck rufen. Ist dies nicht möglich, könnt ihr euren Wagen noch zusätzlich fernsteuern ohne das ihr an Board sein müsst. Außerdem bietet das Batmobil zwei verschiedene Modi, Kampf und Fahrt -Modus, zwischen denen ihr jederzeit hin und her wechseln könnt.

Wie Batman selbst hat das Gefährt einige nützliche Dinge an Board. Da wäre zum einen ein Greifhaken mit dem wir mal kurzerhand die kaputte Brücke zur Sprungschanze zurechtgezogen haben, oder Gummigeschosse, die ihr während der Faustkämpfe auf eure Gegner schießen könnt. Insgesamt fühlt sich das Batmobil in Batman – Arkham Knight eher wie eine Art zweiter Spieler an, mit dem ihr zahlreiche Aufgaben und Rätsel lösen müsst, vom reinen Erledigen von Gegnern bis hin zu Knobelaufgaben.

Neben dem Batmobil hat auch der Rächer der Nacht in Batman – Arkham Knight neue nützliche Gadgets im Gepäck. Dazu zählt ein neuer Batarang mit dem ihre eure Umgebung abscannen und so Ziele ausfindig machen könnt. Das klassische Freeflow System findet immer noch seine Anwendung, ist aber nochmals aufgebohrt worden. So könnt ihr nun das Batmobil, neue Moves, Take-Downs und Waffen dazu verwenden euren Gegnern möglichst eindrucksvoll die Hölle heiß zu machen. Das euch dabei dank der umwerfenden Präsentation, auch mal öfter die Kinnlade auf den Boden kracht muss ich wohl nicht erst erwähnen.

Vorschau: Batman - Arkham Knight (gamescom 2014)

 

Batman in neuem Glanz
Batmobil mehr als ein Gaget
Kampfsystem sinnvoll erweitert
Wenig zur Geschichte bekannt
Bombastisch

Marco K.

Batman - Arkham Knight könnte tatsächlich der krönende Abschluss der Trilogie aus dem Hause Rockysteady werden. Die Knaller-Optik und das flüssige Spielgeschehen tun dazu ihr übriges. Das Batmobil und die neuen Gagets bringen dann noch zusätzlichen Wind unter die Flügel des schwarzen Ritters und so ist bei Batman einmal mehr irgendwie alles cooler. Nur eins schmerzt und das ist die noch lange Wartezeit.
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