Judgment im Test: Ein Privatdetektiv mit eigenem Kopf

Judgment handelt von einem Detektiv, der nach dem Licht der Wahrheit in einer Welt voller Dunkelheit sucht

Heute schauen wir uns Judgment an, das am 25.06.2019 für die PS4 offiziell herauskommt. Das Spiel aus dem Hause Ryu Ga Gotoku siedelt sich im gleichen Universum wie die Yakuza-Reihe an. Judgment spielt 2018, in einem fiktiven Stadtviertel von Tokio namens Kamurocho. Allerdings spielt man dieses Mal kein Mitglied aus einer Gangster-Bande. Die Hauptfigur ist kein Verbrecher, sondern ein Privatdetektiv, der die Wahrheit ans Licht bringen will. Das Spiel ist somit keine Fortsetzung, sondern wäre eher als Spinn-Off zu bezeichnen.

Bei dem Spiel handelt es sich um ein reines Singleplayer-Game und hat keine Jugendfreigabe.

Ein Detektiv zwischen Verbrechen und Rechtschaffenheit

Judgment ist in der Hinsicht interessant, da man keinen Verbrecher spielt. Das mag in erster Linie für einige langweilig klingen, aber Judgment spiegelt keine Schwarz-weiß-Welt wieder, sondern es thematisiert Verbrechen und was ein Privatdetektiv in einer zwielichtigen, sogar korrupten Stadt versucht, um doch noch die Wahrheit ans Tageslicht zu fördern. Selbst wenn diese das Gesetz nicht sonderlich interessiert.

Zum Privatdetektiv-Dasein gehören ganz normale Dinge wie Beweise suchen, Kombinieren, Leute beobachten und ein gutes Gedächtnis. Allerdings ist Kamurocho kein ungefährliches Pflaster, denn Straßenbanden treiben ihr Unwesen und man muss sich verteidigen. Und manchmal sind die Methoden ein wenig fragwürdig, wie man an die Beweise gelangt.

Alles im allem verspricht die Kombination aus Rätseln und Actioneinlagen jede Menge Abwechslung, denn ein Rätsel nach dem anderen wird nach langer Spielzeit und ohne auflockernder Geschichte oft anstrengend. Allerdings verlangt reines Blutvergießen ohne packende Story Durchhaltevermögen, weil es ab einen gewissen Punkt repetitiv wird. Die Frage ist also, wo siedelt sich Judgment an? Film mit Spielelementen, nur blutige Prügel oder ein Kombinationsfähigkeit-testendes Detektivspiel?

Vom respektierten Anwalt zum Handlanger der Yakuza

Judgment Yakuza

Die Hauptperson ist Takayuki Yagami. Er ist ein Privatdetektiv mit großen Gerechtigkeitssinn. Drei Jahre vor Beginn der Handlung war er Anwalt und hat etwas geschafft, was bisher nur wenigen gelungen ist: Er hat einen Freispruch für einen Mann erwirkt, der des Serienmordes verdächtigt war. Das ist eine Sensation. Aber dieser Ruhm hält nicht lange, denn der Freigesprochene bringt kurz danach seine Freundin um.

Daraufhin hört Yagami auf als Anwalt zu arbeiten. Allerdings wäre dieses Spiel nicht dem Yakuza Universum zuzuordnen, wenn keine Verbrecherfamilien auftauchen würden. Tatsächlich ist sein Ziehvater ein hochrangiges Mitglied in einer Yakuza Familie. Das stört ihn nicht, denn er respektiert diesen Mann zutiefst. Durch ihn konnte er überhaupt erst Anwalt werden, denn ein Studium ist auch in Japan nicht günstig.

Als Privatdetektiv arbeitet er mit einem Kollegen zusammen, den er schon aus seiner Jugend kennt. Sein Kollege Masaharu Kaito, kurz Kaito, ist ein ehemaliger Yakuza. Aber nicht, weil er dem Verbrechen den Rücken gekehrt hat, sondern weil er hinausgeworfen wurde. Das Spiel beginnt damit, wie die beiden Geschäftspartner und Freunde einen ganz alltäglichen Fall bearbeiten.

Präzise Prügel

Controller in die Hand: Jetzt geht es los, die erste Handlung ist ein Kampf gegen eine Gruppe von Rowdies. Gleichzeitig gibt es die ersten Kampf-Tutorials, bei denen man gewisse Handlungen abschließen soll.

Yagami beherrscht zwei Kampfstile. Es gibt den Tiger-Stil, der stark gegen einen einzelnen Gegner ist. Der zweite Kampfstil ist der Kranich-Stil, welcher effektiv gegen mehrere Gegner ist. Beide Stile haben unterschiedliche Aktionen und Attacken, die man ausführen kann.

Die EX-Actions sind auch schon aus vorigen Yakuza Spielen bekannt und auch bei Judgment implementiert. Wenn man schnell genug Dreieck gedrückt hat, kommt man in den Genuss einer kleinen, in den Kampf sauber eingearbeiteten Cutszene, die sich besonders gut bei Bossgegnern und als Abschluss-Angriff macht.

Die EX-Actions bringen jedes Mal Spaß

Diese Spielmechanik ist praktisch, denn in Kamurocho laufen die Rowdies und Gangster gern in Rudeln herum. Allerdings ist Yagami weder behäbig noch unbeholfen, denn er geht über Autos, als wären sie nur ein Bordstein oder er nimmt sich einen Verkehrsleitkegel und schmettert diese gegen den Gegner, um dessen Deckung zu brechen.

Besonders empfiehlt es sich bei Gruppen zuerst den Kranich-Stil zu nutzen und wenn der vorletzte Gegner zu Boden geht, in den Tiger-Stil zu wechseln. Bei Kämpfen in Räumen muss man sich keine Sorgen machen, dass Yagami hinter Möbeln feststeckt. Die Möbel kann er auch als Waffe nehmen, vorausgesetzt er hat sie nicht schon vorher nebenbei zu Kleinholz verarbeitet.

Detektierende Detektivarbeit

Es geht mit der Aufgabe „Zielperson ausfindig machen“ weiter. Man bekommt eine Beschreibung und muss die Person erkennen. Die Spielmechanik dahinter ist einfach und gewiss nicht das schwerste, was man tun muss. Man hat ja gerade die sehr eindeutige Beschreibung mit Bild gezeigt bekommen. Da sich die Entwickler viel Mühe mit dem Charakterdesign gegeben haben, sehen die Figuren auch sehr unterschiedlich aus.

Danach geht es im Zuge des Tutorials mit der Aufgabe namens „Beschatten/Verfolgen“ weiter. Ganz klar reine Detektivarbeit. Allerdings nicht besonders abwechslungsreich. Denn eigentlich geht man nur dem Verdächtigen hinterher, während Yagami alle Leute anrempelt, die ihm auch nur zu ansatzweise zu nahe kommen. Sehr unauffällig, Herr Privatdetektiv! Yagami darf nicht gesehen werden und der Verdächtige fühlt sich verfolgt, weshalb er sich gerne umdreht. Dann muss der ehemalige Anwalt in Deckung gehen, aber er darf den Verdächtigen nicht zu lange aus den Augen lassen. Passiert das, gibt es einen Countdown und nervenaufreibende Musik setzt ein. Yagami verfolgt ihn so lange, bis sich der Verdächtige in einer dunklen Gasse mit jemand anderen trifft.

Judgment Deckung

Immer schön in Deckung gehen, wenn sich der Verdächtige umdreht!

Nun kommt die Drohne zum Einsatz, welche von Kaito gesteuert wird. Später darf man die Drohne selbst lenken. Yagami wartet den passenden Zeitpunkt ab und stellt den Verdächtigen – was in einer Verfolgungsjagt endet. Nun ist Geschwindigkeit und Reaktion gefragt. Yagami rennt die Straßen entlang, schubst jedoch nicht mehr die Leute aus dem Weg, sondern sie halten ihn etwas auf. Noch dazu kommen Quick-Time-Events, die für Leute mit schneller Reaktion wohl kein Problem sein sollten. Der in die Ecke gedrängte Verdächtige wird nun handgreiflich, doch gefühlsmäßig war dieser Kampf irgendwie viel zu schnell vorbei.

Auftrag erfolgreich abgeschlossen. Danach stellt sich heraus, dass der Auftraggeber eine Yakuza Familie ist. Nach der ganzen Action gibt es viele Unterhaltungen, wo man den Controller aus der Hand legen kann und erst einmal zuhört. Man lernt neue Charaktere kennen und hat eher das Gefühl einen Film zu sehen. Die Menschen sind dabei detailreich gestaltet, ihre Bewegungen manchmal aber nicht ganz so flüssig.

Ab hier beginnt die Geschichte erst richtig… oder?

Da der erste Auftrag abgeschlossen ist, muss Yagami sich nun um den nächsten Auftrag bemühen und geht in die Anwaltskanzlei, wo er vor drei Jahren gearbeitet hat. Dort hat er Glück und die eigentliche Hauptstory beginnt: Yagami soll Beweise finden, um einen hochrangigen Yakuza zu entlasten. Dieser wird beschuldigt, ein Yakuza Mitglied einer anderen Familie getötet zu haben. Der Polizei käme das gerade Recht, denn der ist das nicht so wichtig, wenn sich Verbrecher gegenseitig umbringen. Das ganze Vorgeplänkel ist nun endlich vorbei, es geht mit der Hauptgeschichte los. Yagami sucht Beweise, mal mehr oder weniger erfolgreich, da die Mordnacht schon mehrere Tage zurückliegt.

Allerdings war der Mord nicht der einzige seiner Art, sondern Teil eines Serienmordes. Genau genommen der dritte, was bedeutet: Der wahre Mörder läuft noch draußen frei herum. Seitdem er das weiß, kann Yagami nicht einfach ruhig sitzen bleiben und Nichts tun. Er ist fest entschlossen, den wahren Mörder zu finden. Somit steht er wieder am Anfang.

Der Alltag holt jeden ein

Allerdings findet er keine weiteren Spuren und er muss auch sein Geld zum Leben verdienen. Die Detektivarbeit ist oft mühsam. Natürlich fällt ihm nicht alles auf wundersamer Weise zu und nicht immer gibt es Action oder Spannung. Sehr oft läuft Yagami von A nach Z, um Orte abzusuchen. Genauso oft muss er Leute befragen, Beweisfotos machen, Undercover ermitteln oder er bittet Freunde um Hilfe und kümmert sich um sie. Allerdings vermittelt genau dieser Aspekt das Gefühl von Realität und dem Alltag eines Detektivs. Besonders was die Nebenaufgaben angeht, mit denen Yagami sein täglich Brot verdient.

Ein Beweisfoto muss gewisse Anforderungen erfüllen

Die Geschichte spielt in einem offenen Bereich der Stadt. Allerdings ist das Viertel nicht unbedingt das Beste. Die Umgebung ist vielfältig und so ziemlich alles ist auf engen Raum gequetscht. Die Atmosphäre einer Großstadt der Superlative ist gut eingefangen und die Stadt verändert sich beim Tag-Nacht Wechsel, sodass mal mehr und mal weniger Leute auf der Straße sind und das Licht passend ist. Die Gebäude verbergen manchmal eine Überraschung, wenn man mehrere Treppen in einem kalten, sterilen Treppenhaus hochgeht, sich fast in den verwinkelten Fluren verläuft – nur um sich plötzlich in einem modernen Internet Café wieder zu finden.

Gameplay oder Gamefail?

Vertonung

Was uns sehr gut gefallen hat, ist die Auswahl der Sprache, in der die Charaktere reden. Für Japan-Fans ist sicherlich die japanische Sprachausgabe genau das Richtige. Aber für Leute, die zum Beispiel Englisch verstehen und keine Lust auf Untertitel lesen haben, können das Spiel auf Englisch vertont genießen. Leider ist das Spiel nicht komplett vertont. In den Freundesmissionen zum Beispiel, hört man nur Geräusche der Charaktere oder kurze Ausrufe oder Sätze, an denen man die Stimmung festmachen kann und muss ansonsten lesen.

Sichtweise

Hauptsächlich spielt man aus der Thrird-Person Perspektive, doch wenn Yagami genauer hinschauen muss, wechselt es in die First Person. Hinzukommend kann man selbst in die First-Person Ansicht wechseln, wenn man sich etwas in Ruhe anschauen will.

Orientierung

Es ist quasi unmöglich das Ziel verfehlen, denn die Mini Map führt Yagami sicher an das vorgegebene Ziel, was sie nicht nur optisch, sondern auch akustisch tut. Wenn man sich einen größeren Überblick verschaffen will, kann sich die Weltkarte in Yagamis Handy anschauen. Dort kann man sich eine Markierung setzten. Anhand dieser Markierung wird dann der kürzeste Weg angezeigt.

Steuerung

Die Steuerung ist nicht schwierig und man kommt schnell nach einer Pause wieder rein. Am Anfang lernt man in sehr vielen, aber klar strukturierten und jederzeit im Menü wieder abrufbaren Tutorials, wie die Steuerung funktioniert. Aber man muss sich nicht sofort alles merken, denn die meiste Zeit werden die wichtigsten Tasten rechts oder unten am Bildschirm eingeblendet.

Filmsequenzen und Gesprächsoptionen

Oft kommt es vor, dass sofort eine lange Filmsequenz abgespielt wird, wenn Yagami einen Raum betritt. Dann kann man schon mal den Controller aus der Hand legen und den kurzen Film genießen. Dann aber kann es schon mal nervig werden. Er soll sich dazu setzen, wofür man für eine einzige Handlung den Controller wieder in die Hand nimmt, den Privatdetektiv hinsetzt und dann wieder die nächste, lange Szene beginnt.

In den Cutszenen darf man ab und zu mal einen Gedanken von Yagami quittierten. Wer ganz ungeduldig ist, kann die die Gespräche lesen und weiter drücken, oder gänzlich überspringen. Für letzteres muss man während der Sequenz nur auf Optionen drücken. Ab und zu darf man Fragen stellen. Wenn man diese in einer sinnvollen Reihenfolge auswählt, bekommt Yagami extra SP, mit denen er Spezial-Fähigkeiten erlernen kann.

Die Filmsequenzen sind meist lang, aber unterhaltsam und spannender als einige Filme.

Hilfestellung im Spiel

Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann muss man keinesfalls nach einer Komplettlösung für Judgment suchen. Es gibt immer eine klare Aufgabe was zu tun ist und muss wenn man etwas sucht ist der Suchbereich auf der Mini-Karte links unten eindeutig markiert. Findet man beim Anschauen von Räumen etwas nicht, dann kann man einen Tipp annehmen. Diese Tipps sind sehr hilfreich und sie werden einen bis zum Ende des Rätselabschnitts angezeigt.

Freunde sind sehr hilfreich, wie man nachlesen kann

Linear oder Open World? Eigeninitiative oder stures Abarbeiten?

Kamurocho ist ein frei begehbares Stadtviertel, wo man zwischen den Aufträgen jede Menge tun kann. Es gibt immer irgendwelche Kleinigkeiten zu tun, wie Freundesquest oder Straßenkämpfe. Wenn Yagami jedoch einen Fall bearbeitet, dann wird dieser nach und nach abgearbeitet. Etwas nervig sind die Spielabschnitte, wo Yagami sich Fotos anschaut. Nicht, weil diese Fotos oder die Aufgabe langweilig wären, sondern weil man sich selbst Gedanken macht, aber Yagami andere Prioritäten hat. Man muss genau nach seiner Reihenfolge vorgehen, wie ihm die Dinge auffallen. Man schlussfolgert selbst, aber nur in der Reihenfolge, wie es das Spiel zulässt.

Spieldauer und Pausen während des Spielens

Schnell wird klar, dass Judgment kein kurzes Spiel ist. Es dürfte nicht machbar sein, es an einem Tag durchzuspielen. Das ist jedoch nicht schlimm, da man jederzeit gut wieder rein kommt. Hinzukommend gibt es eine Zusammenfassung in der Fallakte, die man nachlesen kann. Yagami gibt selbst Hinweise, wenn man nicht mehr genau weiter weiß. Schließlich kann man nicht jedes winzige Detail im Gedächtnis behalten, aber ein Spiel über einen Detektiv hat nun Mal viele Details.

Jede neue, wichtige Erkenntnis wird zum Nachschlagen in der Fallakte festgehalten

Speichern, Checkpoints und Laden

Was das Speichern angeht, ist alles gut gelöst. Es gibt automatisches Speichern, aber glücklicherweise muss man sich nicht mit Checkpoints abärgern. Man kann jederzeit speichern, wenn man die Kontrolle über Yagami hat. Das Laden von großen Filmsequenzen dauert gern mal länger als ein paar Sekunden, aber Spielstände werden deutlich schneller geladen.

Kleinigkeiten

Judgment thematisiert auch ganz alltägliche Dinge. Yagami hat einen Schlüsselbund, der im Laufe des Spiels erweitert wird, da Yagami manchmal Schlüssel „findet“. Die Formen sind sehr unterschiedlich, doch wenn es nicht die eigenen sind, fällt es manchmal etwas schwer sich zu merken, welcher Schlüssel der richtige ist.

Mini Spiele

Es gibt sogar Mini-Spiele, denn Yagami hat einen Flipper-Automaten und es gibt Spielsalons. An einigen Stellen gibt es lange Ladezeiten, was auch beim Flipper spielen passiert. Wer Lust auf eine Runde Blackjack und Poker hat, der kann im Laufe des Spiels gegen NPCs antreten. Auch mit der Drohne kann man an Wettrennen teilnehmen und sie entsprechend aufmotzen.

Auch in diesem Casio kommt man ohne Chips nicht weit

Gestaltung der Kämpfe

Es gehört definitiv zum Spiel dazu Kämpfe zu bestreiten, doch diese sind nicht nur brutal und bestehen allein aus Blut. Besonders die Kämpfe, die zur Hauptstory gehören, sind teilweise übertrieben, dadurch humoristisch angehaucht und in gewisser Weise auch episch. Wen das Blut in den Kämpfen jedoch nervt, der kann auch das Blut-Level herunterschrauben. Mit der Funktion erinnern die Kämpfe schon fast an einige Jackie Chan-Filme.

Judgment Kampf

Zweifellos ein Volltreffer

Flüssiges Kampfsystem
Spannende Geschichte
Umfangreiche Hilfe
Gute Atmosphäre
Gelegentliche Monotonie
Viele Laufstrecken

Das Spiel braucht einige Stunden um in Fahrt zu kommen, allerdings lohnt es sich dem Spiel diese Zeit zu geben. Besonders, wenn man Krimis mag und Spiele, bei denen man Detektivarbeit leistet. Judgment beinhaltet viele Elemente, die nicht so abwechslungsreich gestaltet sind, wie sie sein könnten. Die Atmosphäre ist gut umgesetzt und das Stadtviertel authentisch gestaltet. Die Charaktere sind genauso glaubwürdig. Die Kämpfe sind genauso spaßig wie frustfrei, doch das Hauptaugenmerk liegt definitiv auf der starken Geschichte. Solle es da mal nicht weiter gehen, gibt es immer etwas zu tun. Abgesehen von der teilweisen Langatmigkeit, ist Judgment sehr unterhaltsam, sodass man mehrere Stunden am Stück spielen kann, ohne sich zu langweilen.
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