Test: Nvidia Shield

test nvidia shield screenshot 7Wenn man den Namen Shield fallen lässt, dann denken vermutlich die meisten zunächst an die gleichnamige Organisation aus dem Marvel-Universum. Bei einigen wenigen dürfte damit aber auch die Heimkonsole aus dem Hause Nvidia in Zusammenhang gebracht werden, um die es in letzter Zeit ziemlich still geworden ist und das obwohl sie bereits vor fast einem Jahr erstmals veröffentlicht wurde und im September 2015 auch in der EU auf den Markt gekommen ist. Der niedrige Bekanntheitsgrad der Konsole lässt sich vermutlich auf die mangelnde Präsenz in den Medien zurückführen sowie nicht zuletzt auf ein bislang relativ spärliches Angebot an Games. Warum Nvidia Shield durchaus eine Daseinsberechtigung besitzt, in Sachen Grafikleistung  der aktuellen Konsolengeneration sogar einiges vormachen kann und gleichzeitig mehr als nur eine normale Heimkonsole ist, zeigen wir euch im Folgenden!

Rule the Living Room

Auch wenn das Thema Zocken bei Nvidia Shield eine zentrale Rolle spielt, so sollte man sich doch zweimal überlegen, ob man sie als reine Spielkonsole anschaffen möchte. Das liegt insbesondere an dem überschaubaren Spiele-Angebot, welches im Vergleich zu PlayStation 4 und Xbox One noch stark aufzuholen hat. Dafür hat die Shield in Sachen Rundum-Sorglos-Paket den klassischen Konsolen einiges voraus. Neben Videospielen könnt ihr nämlich auch Film- und TV-Inhalte in satten 4K genießen und dank Android TV mit zahllosen Google Play Apps euren Monitor oder Fernseher zu einem Smart TV aufwerten.

Um Shield nutzen zu können, benötigt es, sobald die Konsole via HDMI an den TV angeschlossen wurde, lediglich eine Verknüpfung mit dem eigenen Google-Konto. Wer keines besitzt muss sich zunächst noch eines anlegen und dieses mit der Konsole verknüpfen. Dies mag auf den ersten Blick etwas umständlich sein, aufgrund der intensiven Nutzung von Google Serviceleistungen wie dem Google Play Store ist dies jedoch unverzichtbar.

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Gaming via Stream – kann das klappen?

Wer Nvidia Shield zum Spielen nutzen möchte, dem eröffnen sich hier zwei verschiedene Pfade. Zum einen kann der Google Play Store aufgesucht werden, in dem ein vielfältiges Angebot an kostenlosen aber auch kostenpflichtigen Titeln aufgelistet wird, die jeweils für Shield optimiert worden sind. Wer sich allerdings für wesentlich hochkarätigere Spiele interessiert, der wird sehr schnell gefallen an „Geforce Now“ finden, dem Streaming Dienst von Nvidia. Hier wird der Spieler vor die Wahl gestellt, ob Titel direkt für einen Festpreis gekauft, oder ob ein Abo abgeschlossen werden soll. Bei letzterem wird dem Nutzer gegen eine monatliche Gebühr ein großes Sortiment an Games zur Verfügung gestellt, welches ohne Einschränkung genutzt werden kann.Test-Nvidia-Shield-Bild-8

Highclass zocken ohne Überrechner?

Aber beginnen wir hier erst einmal am Anfang: Was ist Geforce Now überhaupt? Hierbei handelt es sich um einen Service von Nvidia, bei dem PC Games über die Cloud auf die heimische Konsole gestreamt werden, wodurch unter anderen auch eine Installation wegfällt und die Games bereits nach ungefähr einer halben Minute Vorbereitungszeit spielbar sind. Dabei werden diese Spiele nicht vom eigenen, heimischen Rechner gestreamt, sondern von einem Supercomputer der in Frankfurt alle Berechnungen durchführt.

Die Entscheidung sich für Cloud-Streaming zu entscheiden bietet dabei  zwei wichtige Vorteile gegenüber herkömmlichen Konsolen. Zum einen wird dem Spieler so ein optisch wesentlich hochwertigeres Spielerlebnis geboten, was aktuell der grafischen Qualität von Spielen auf oberen Mittelklasse Gaming-PCs entspricht. Der zweite Punkt betrifft den Preis. So ist Shield mit gerade einmal 199 Euro nicht nur äußerst preiswert, auch ist der Wechsel zu einer Folgekonsole vorerst nicht notwendig, da das Rechenzentrum nach und nach von Nvidia selbst hochgerüstet wird und der Spieler automatisch eine immer leistungsfähigere technische Basis erhält.

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Praxistest

Aber kann das Streamen von Games überhaupt in der Qualität durchgeführt werden, die sich ein Spieler erhofft? Die große Befürchtung ist ganz klar der Berühmte „Lag“, und wer kennt ihn nicht? Gerade bei Online Spiele können schon Verzögerungen von wenigen Millisekunden erhebliche Auswirkungen auf das Spielerlebnis haben. Führt man sich also vor Augen, dass hier nicht nur einzelne Eingaben des Spielers, sondern das ganze Spiel mit sämtlichen Berechnungen über das Internet Live verschickt werden, so sind diese Befürchtungen vor Problemen nicht ohne Grund.

Schmale Leistung, großes zocken

Wie sich in unseren Tests allerdings herausgestellt hat, ist Nvidia hier ein echtes Kunststück gelungen! Wenn überhaupt gab es in unseren Versuchen nur die minimalsten Verzögerungen festzustellen, bei denen wir aber auch sehr genau hinschauen mussten um sie überhaupt wahrzunehmen. Klar gibt es bei der Sache auf dem Papier augenscheinlich einen Haken. Empfohlen wird nämlich eine Internet-Geschwindigkeit von 50 Mbit, wobei laut Hersteller aber auch 30 Mbit keine großen Probleme im Spielerlebnis darstellen sollten. In unserem Test wollten wir dies einmal auf die Spitze treiben und haben unter anderen The Witcher 3 über eine 16 Mbit Leitung gespielt. Das überraschende Ende: Es klappte ohne wirklich nennenswerten Probleme. Alles lief flüssig und Verzögerungen unserer Eingaben über das Gamepad waren so gut wie kaum spürbar.

Schade ist nur das die Summe der auf Shield aktuell verfügbaren Spiele weit unter der liegt, die auf anderen Konsolen verfügbar ist. So avanciert das Ganze gerade für Gelegenheitsspieler zu einer lohnenden und preiswerten Alternative. Das Geforce Now Abo kommt mit gerade einmal 9,99 Euro im Monat daher, bringt zudem drei Gratismonate mit und bietet aktuell rund 100 Titel an, zu denen auch zahlreiche aktuellere Spiele wie The Witcher 3, Mad Max oder Batman Arkham Origins zählen.

Viele Möglichkeiten

Laut Nvidia ist es geplant dieses Angebot in regelmäßigen Intervallen zu erweitern und ebenso werden Same-Day Releases angestrebt. Es kann aber auch vorkommen, dass Spiele aus dem Angebot in Zukunft entfallen, wobei dies nur Titel betreffen soll, die kaum noch von Kunden genutzt werden. Diese Spiele auf Dauer zu behalten ist durch den Erwerb von Einzellizenzen ebenfalls möglich. Zusätzlich wird dem Nutzer auch noch die Möglichkeit gegeben Spiele vom eigenen Heim-PC auf Shield zu streamen. So oder so stellt Geforce Now eine kostengünstige Möglichkeit dar Zugriff auf ein vielfältiges und hochkarätiges Spieleangebot zu erhalten, welches für jedes Familienmitglied passende Titel zur Verfügung stellt.

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Apps und noch mehr Apps

Wenn wir von Apps auf der Nvidia Shield sprechen, dann haben wir in erster Linie solche im Blick, die auf das heimische Wohnzimmer ausgerichtet sind. Um dieses zu bereichern stellt uns die Google Play Bibliothek eine ganze Hand voll an nützlichen und sinnvollen Applikationen zur Verfügung, durch welche die Shield Erfahrung abgerundet werden kann. Beispielsweise stellt die Verwendung der Applikation Magine TV dem Nutzer eine breite Auswahl an kostenlosen TV Sendern zur Verfügung, die aufs heimische TV Gerät gestreamt werden können und durch eine intuitive Darstellung und Bedienbarkeit zu punkten weiß. Durch ein kostenpflichtiges Abonnement können hier zudem auch zahlreiche Privatsender hinzugefügt werden um die Programmvielfalt zu erweitern.

Eine mindestens ebenso nützliche App und tolle Alternative stellt YouTV dar. Mit dieser Online Mediatheke können Nutzer völlig kostenlos sämtliche aktuellen TV Ausstrahlungen aufnehmen und jederzeit abspielen lassen. Die Aufnahme wird dabei völlig automatisch durch den Service-Dienstleister selbst durchgeführt, sodass auch die eigene Festplatte der Shield nicht beansprucht wird. Der Anwender kann im Folgenden per Stream  die gewünschte verpasste Sendung auf den eigenen TV ausstrahlen lassen. Die kostenlose Variante bietet Nutzern die Möglichkeit innerhalb von 24 Stunden verpasste Sendungen nachzuholen. Wer mehr Komfort wünscht, der hat auch hier die Möglichkeit Abos abzuschließen um beispielsweise Zugang zu Downloads der Aufnahmen zu erhalten oder auch über einen längeren Zeitraum die Aufnahmen abspielen zu lassen.

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Siri, äh Shield

Aber natürlich dürfen im Google Play Store auch zahlreiche weitere Apps wie Netflix, YouTube, Crunchyroll oder Twitch nicht fehlen. Dabei spielt zudem auch die mitgelieferte Sprachsteuerung hinter Shield eine wichtige Rolle, die durch ein einfaches Drücken des entsprechenden Buttons auf Fernbedienung oder Gamepad gestartet werden kann. Auf diese Weise können sowohl simple als auch komplexere Spracheingaben verstanden und Ergebnisse geliefert werden. Hierfür stehen eine Handvoll an vorprogrammierten Fragesätzen zur Verfügung nach denen der Nutzer sich erkundigen kann. Diese reichen von Fragen zum Wetter, über allgemeine Informationen von Filmen bis hin zu Befehlen zur Steuerung von Apps.

Wir waren hier insbesondere über die sehr simple und äußerst zugängliche Suche durch die Sprachsteuerung überrascht, die nicht nur multilinguale Eingaben erfasst, sondern selbst komplexere Wortkonstruktionen verstehen kann. Fehlinterpretationen sind zwar nicht auszuschließen, doch im Vergleich zu manch anderer Spracherkennungssoftware kann sich diese wirklich sehen lassen. Dabei stellt diese ein funktionales Werkzeug für den täglichen Bedarf dar, das unter anderen perfekt für die YouTube App geeignet ist, wodurch lästige Texteingaben wegfallen. Wir haben dies sogar auf die Spitze getrieben und auf YouTube direkt nach ganz speziellen Kanälen gesucht, deren Namensstrukturen eigentlich nicht hätten erkannt werden dürfen. Das Ergebnis: Hier kam es überraschenderweise in den seltensten Fällen zu Problemen und die gesuchten Medien konnten einfach und schnell gefunden werden.

Ein interessantes Feature stellt in diesem Rahmen zudem die Cross-App-Suche dar, bei der alle installierten Apps ebenfalls in die Suche einbezogen werden. Nutzt der Anwender beispielsweise die Spracheingabe und sucht nach dem Begriff „Halo“, so bekommt dieser nicht nur zwei der Lifeaction-Filme ausgegeben, auch können so beispielsweise zahlreiche YouTube Videos und Twitch Kanäle vorgefunden werden, wobei Twitch nicht nur die Kanäle sondern auch Streamer vorschlägt und zudem auch direkt eine Auswahl der verschiedenen Ableger der Serie auflistet.

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Die Technik – Hardware, Software und Zubehör

Nvidia Shield verfügt über einen Tegra X1 Prozessor, 3 GB Arbeitsspeicher und einen integrierten Speicher von 16 GB, welcher via einer microSD-Karte erweitert werden kann. Alternativ ist auch eine Premium-Variante der Konsole mit 500 GB Speicher zu einem Preis von 299 Euro erhältlich. Technisch gehört Shield damit zu den aktuelle leistungsfähigsten Geräten auf den Markt, welches verglichen mit Konkurrenzprodukte wie Fire TV, Roku 3 oder Apple TV eine rund drei- bis fünffach bessere Performance bietet. Lediglich an die Rechenkapazitäten der PlayStation 4 und der Xbox One kommt Nvidia Shield nicht heran, was allerdings aufgrund des Game-Streamings via Geforce Now auch nicht unbedingt notwendig ist.

Via den zwei USB 3.0 Anschlüssen kann so auch beispielsweise eine eigene Festplatte angeschlossen werden, die allerdings nicht zur Speichererweiterung dient, sondern mit der ein Zugang zur privaten Media-Sammlung ermöglicht wird. Damit dies auch reibungslos funktioniert wurde der Konsole eine ganze Reihe an Codecs integriert, die vom H.264 4K Format, über MPEG2 bis hin zum VP9 4K reichen.

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Aber auch eine ganze Reihe an weiteren USB-Geräten, wozu Tastaturen, Mäuse, Gamepads und Flightsticks gehören, lassen sich mit Nvidia Shield problemlos nutzen. Allerdings gilt es sich hier vorher zu erkundigen, welche Eingabegeräte tatsächlich auch unterstützt werden, denn während der Dualshock 4 Controller problemlos kompatibel ist, so wird das Gamepad der Xbox One nicht erkannt. Dies ist insbesondere deshalb schade, da das Nvidia-eigene Shield Gamepad an das aus dem Hause Microsoft angelehnt ist. Nun mag man sich natürlich auch die Frage stellen, warum man überhaupt das Xbox One Gamepad verwenden möchte, wenn sich diese beiden eh schon so ähnlich sind. Die Antwort hierfür ist relativ simpel: Während das Nvidia Gamepad schon erste gute Ansätze aufzeigt, so merkt man doch schnell, dass die Erfahrung in der Entwicklung eines solchen Controllers noch in den Kinderschuhen steckt.

Die Ergonomie des Pads lässt so noch ein wenig zu wünschen übrig und die Sticks kommen qualitativ minderwertig daher, was sowohl auf das Material, als auch die Empfindlichkeit in der Steuerung zurückzuführen ist. Weiterhin bereiten einige der Media-Buttons Probleme. Dies betrifft dabei insbesondere jene zur Lautstärkeregelung, die haptisch teils sehr schwammig in der Bedienung daherkommen und dadurch oftmals schlecht oder nicht reagieren. Ebenso stellt sich die Frage, warum die Sprachsteuerung von Nvidia Shield nicht zu verwenden ist, wenn das Gamepad via USB-Ladekabel an die Konsole angeschlossen wurde. Dies sind alles kleinere Mankos, die zwar einzeln nicht allzu schwerwiegend sind, in der Summe aktuell jedoch für klare Defizite in der Benutzerfreundlichkeit sorgen.

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Aktuelle Games in PC-Grafik Qualität dank Streaming …
Streaming ohne Lags oder andere Probleme
Android TV mit Unterstützung von 4K Formate
Verwendung von zahlreichen Gamepads, Fernbedienungen, etc. möglich …
Unterstützung zahlreicher aktueller Codecformate
Überzeugende und zugängliche Sprachsteuerung
Spielerlebnis nur mit entsprechender Internet-Infrastruktur möglich
Nvidia Shield Gamepad ist qualitativ minderwertig
… aber Xbox One Gamepads sind nicht kompatibel

Daniel M.

Bevor man sich für Nvidia Shield entscheidet, sollte man sich zunächst im Klaren sein, dass es sich hierbei um keine handelsübliche Spielekonsole handelt. Vielmehr ist Shield als Set-Top-Box und damit als ein Rundum-Sorglos-Paket für das heimische Wohnzimmer zu betrachten, welches als Entertainment-Zentrale dienen soll. Dank Geforce Now könnt ihr aber auch zahlreiche hochkarätige und aktuelle Games spielen, und das teils in einer deutlich besseren grafischen Qualität als es die Konsolen aus dem Hause Microsoft und Sony je könnten. Schade nur das die Auswahl noch etwas gering ausfällt, weshalb sich Nvidia Shield aktuell eher an Familien und Gelegenheitsspieler richtet. Weitere Stärken liegen aber besonders dank Android TV und der Anbindung an den Google App Store im Entertaiment-Bereich. Abgerundet wird das tolle Allround-Paket durch seine Zukunftssicherheit mit 4K Unterstützung und tadellosen Cloud-Stream fürs Zocken. Am bemerkenswertesten ist jedoch, dass ihr dafür nicht mal tief in die Tasche greifen müsst, da Dank Auslagerung der Berechnungen von aktuellen Games auf ein Rechenzentrum ein niedriger Einstiegspreis von gerade einmal 199 Euro erreicht wird.
Test: Alienation Test: MXGP 2
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