Resident Evil Special – Teil 2: Die epische Kernreihe im Story-Recap (Kapitel 5)

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Kapitel 5: Alte Schurken – neue Probleme (Resident Evil 5: Lost in Nightmares, Resident Evil 5)

SPOILER-WARNUNG! Alles, was ihr hier lest, kann euch Details zu den zahlreichen Resident Evil-Spielen verraten und euch möglicherweise den Spielspaß verderben.

Ozwell Spencer, das kriminelle Genie hinter dem Progenitor-Virus und der Initiator des Biowaffen-Problems ist am Leben. Der kurz dem Tod stehende Mann versucht ein letztes Mal, seine Vision, eine perfekte Rasse mit sich selbst an der Spitze zu erschaffen, zu verwirklichen und lockt Albert Wesker, das Produkt seiner Experimente, in sein Anwesen, um sich von ihm retten zu lassen. Wesker selbst hegt indes ähnliche Pläne, doch natürlich möchte er sich selbst als göttliche Kreatur transzendieren.

Auch Chris Redfield und Jill Valentine sind auf dem Weg zu dem Forschungskomplex, da sie über Spencer an den bedrohlichen Bio-Terroristen Wesker herankommen wollen. Als die beiden auf dem Anwesen eintreffen, wurde Spencer bereits ermordet. Das neue Oberhaupt von Tricell zeigt sich erstaunt, als plötzlich Chris und Jill in den Raum stürmen und ein epischer Kampf entbrennt. Den bekannten Helden der Reihe gelingt es nur, den Supermutanten Wesker zu stoppen, indem sich Jill mit ihm aus dem Fenster in den Abgrund stürzt. Beide bleiben monatelang verschollen.

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Resident Evil 5: Lost in Nightmares

Schnell wird klar, dass beide überlebt haben. Wesker konnte Jill das Leben retten und benutzt sie nun, um seinen teuflischen Plan, die DNA der Schwachen auszumerzen, um eine starke Rasse an Übermenschen zu schaffen, in die Tat umzusetzen. Zu diesem Zweck reist er zurück an den Ort, wo alles begann: Zum geheimen Forschungslabor in Afrika, in dem Spencer einstmals die Entdeckung des Progenitor-Virus machte.

In der Anlage forscht er an BOWs und einem neuen Virus unter dem Titel „Uroboros“, der deutlich tödlicher ausfällt als seine Vorgänger. Lediglich die mit dem alten T-Virus infizierte und Antikörper bildende Jill Valentine hält dem neuen Ableger des Stamms stand und wird somit als Testobjekt verwendet. Eine der neuen Entdeckungen, die im afrikanischen Labor gemacht wurde, ist der Wirkstoff P-30, der ähnlich den Plagas willenlose Sklaven aus den Betroffenen macht. Wesker bringt ein Gerät an Jills Brust an, welches laufend eine große Menge des Serums in den Körper der jungen Frau pumpt und sie gefügig macht. Jill arbeitet nun also unfreiwillig für den Bösewicht der Reihe und wird zu seiner ergebenen Dienerin.

Bereits nach wenigen Monaten agiert Wesker auf dem ganzen afrikanischen Kontinent als Produzent und Händler von Biowaffen und züchtet sich, ähnlich dem spanischen Sektenboss Osmund Saddler, eine Zombie-Privatarme heran, die sogenannten Majinis, eine verschärfte Form der Ganados. Der Sonnenbrillen-Fetischist Wesker ahnt jedoch nicht, dass die BSAA-Agenten Chris Redfield und Sheva Alomar bereits auf dem Weg zum unterirdischen Labor ist, das unter Tricell-Führung weiterforscht.

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Resident Evil 5 – Afrikanische Unterweltbasis

Zunächst nähern sich die Agenten dem Schurken jedoch mithilfe des Waffen-Exporteurs Ricardo Irving, einem Geschäftspartner von Wesker. Nachdem der Rest seines Teams durch einen Urobors-Ausbruch den Tod findet, erfährt Chris Redfield vom in die Enge getriebenen Irving, dass Jill noch am Leben ist und in der alten Umbrella-Anlage gefangen gehalten wird. Der mutierte Irving fällt unserem Helden zum Opfer, der nun neuen Mut schöpft, seine beste Freundin doch noch aus den Klauen von Albert Wesker retten zu können.

An drei verschiedenen Orten stellen Chris und seine Partnerin den Antagonisten auf ihrer Jagd. Zunächst treffen sie Wesker in einer Ruine in der Nähe des Forschungslabors, in der es Chris nach einem harten Kampf gelingt, Jill den Kontrollmechanismus von der Brust zu reißen und sie endlich von der Tyrannei Weskers zu befreien. Die Verfolgung führt die Truppe schließlich auf einen riesigen Tanker, auf dem der Kampf gegen die Majinis und das Kreatur gewordene Virus Uroboros erneut entbrennt. Die geflohene Jill berichtet Chris währenddessen von der einzigen Schwachstelle des mutierten Albert Wesker, der sich regelmäßig ein Serum spritzen muss, um nicht seiner eigenen Kreation zum Opfer zu fallen.

Der Plan steht: Mit einer Überdosis könnten die Helden den Bösewicht, der bereits seit etlichen Jahren teuflische Pläne schmiedet, endlich schwächen und vernichten. Nachdem Chris Wesker im Hangar des Schiffs konfrontiert und mithilfe des Serums schwächt, flüchtet dieser ein weiteres Mal – in diesem Fall an Bord eines Bombers, der die Aufgabe hat, Uroboros über den Kontinent zu verteilen. Das finale Kapitel, der Zweikampf zwischen Chris Redfield und Albert Wesker, führt zunächst dazu, dass der Bomber in den Schlund eines Vulkans stürzt.

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Resident Evil 5: Kampf gegen Wesker

Wesker spritzt sich anschließend selbst den perfektionierten Uroboros-Stamm und mutiert zu einer übermächtigen Kreatur, die droht, dem charismatischen Helden ein für alle Mal den Garaus zu machen. Wie auf Bestellung und im letzten Moment rettet jedoch Jill den Tag, die Wesker gemeinsam mit ihrem Partner und gut gezielten Schüssen aus Raketenwerfern endgültig töten. Der finale Bösewicht, der tödlichste Stamm des vor Jahrzenten hergestellten Progenitor-Virus und das Vermächtnis der Umbrella Corporation scheinen besiegt.

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