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Control - Das neue Spiel von Remedy Entertainment

Kurze Warnung: Das wird schräger als sonst.

Control im Test: Darum ist dieses Spiel ein paranormales Meisterwerk

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Remedy Entertainment hat mit Control eine paranormale Welt erschaffen. Unser Test zeigt, warum Control ein künstlerisches Meisterwerk ist.

Wände verschieben sich, Menschen schweben in der Luft, überdimensionale Wesen nehmen Kontakt auf – die mysteriöse Welt von Control hat uns von Anfang an gefesselt. Wir haben uns die Story und das Gameplay genau angeschaut.

Prolog von Control - skurril aber doch interessant

Ihr werdet mit einem einleitenden Monolog in die Rolle von Jesse Faden gebracht. Die Protagonistin ist auf der Suche nach ihrem verschollenen Bruder und betritt ein für die Öffentlichkeit unsichtbares Gebäude – das „Älteste Haus“. Es führt sie zum Geheimdienst Federal Bureau of Control, die sie jahrelang gesucht hat, doch das Gebäude scheint völlig leer und verwüstet zu sein.

Die Astralebene ist eine ganz andere Dimension

Der Direktor, den Jesse findet, ist schon längst tot. Was übrig bleibt ist die Amtswaffe, die Jesse nur bei bloßem berühren kurzzeitig zur Astralebene bringt. „Der Rat“, eine umgekehrte Pyramide, testet sie in dieser Dimension aus und ernennt sie zur neuen Direktorin. 

Immer tiefer dringt sie in das Gebäude ein und findet endlich ein paar Agenten des Geheimdienstes. Um mehr über ihren Bruder zu erfahren, arbeitet sie nun als neue Direktorin der FBC und bekämpft das feindselige „Zischen“. Eine unbekannte Macht, welches die Agenten der FBC befällt und gewalttätig macht.

Der Rat nimmt Kontakt über die Astralebene auf

Objekte der Macht

So skurril wie das alles klingt, hört es damit auch nicht auf, denn in der Welt von Control dreht sich im wahrsten Sinne des Wortes alles um übernatürliche Kräfte. Objekte der Macht, die wie ganz normale Gegenstände aussehen, brechen alle Naturgesetze und verhalten sich nicht normal.

Ein Haufen voller Uhren. Nichts Ungewöhnliches für Control

Stellt euch einen Kühlschrank vor, der euch umbringt, wenn ihr ihn nicht durchgehend anstarrt. Richtig, auf solche Gegenstände werdet ihr in Control öfters stoßen, denn die FBC hat sich zur Aufgabe gemacht, sie in der Welt zu finden und vor den Menschen zu bewahren.

Control treibt zur Erkundung an

Fallakten beschreiben die Objekte der Macht

Das Spiel erlaubt euch, diese mysteriöse Welt so viel wie möglich zu erkunden. Im „Ältesten Haus“ liegen Fallakte und Zettel herum, die ihr aufheben und lesen könnt. 

Dr. Darling dokumentiert seine Forschungen.

Dabei werden gelegentlich Videos vom verschwundenen Dr. Darling auf die Wände projiziert. Sie geben zahlreiche Infos über Objekte der Macht und über die Vorgeschichte preis. Genau weil die Story uns so sehr gefesselt hat, haben wir auch viel Zeit verbracht, sie durchzulesen und durchzugucken. 

Verschiedene Höhen sind in Grautönen unterteilt. Viel bringt das aber nicht.

Einen Minuspunkt muss das Spiel aber hinnehmen, weil die Karte sehr unübersichtlich ist. Ihr könnt nicht zwischen mehreren Ebenen einer Etage navigieren und müsst raten, in welche Höhe sich welcher Raum befindet. Es ist schon öfters vorgekommen, dass wir deswegen für eine Weile nicht weiterkamen.

Fragen über Fragen in Control - Wo sind die Antworten?

Control verrät nicht von Anfang an, was für ein Spiel es eigentlich sein will. Ruhiger Mystery-Thriller oder doch Mindfuck-Action-Shooter? Dementsprechend hat das Spiel bei uns erst einmal viele Fragen offen gelassen. 

Was hat es mit dem „Ältesten Haus“ und der FBC auf sich? Warum wird Jesse plötzlich Direktorin eines Geheimdienstes? Wer sind diese überdimensionalen Wesen, die Kontakt mit uns aufnehmen? 

Warum schweben die Agenten?

Das Spiel mag anfangs vielleicht etwas langsam sein, da die meisten dieser Fragen erst im späteren Spielverlauf beantwortet werden, doch genau diese Unwissenheit hat uns dazu gebracht, weiterzuspielen - neben dem beeindruckenden Gameplay natürlich. 

NPCs könnt ihr befragen, um mehr Info über die Welt zu erhalten.

Die Hauptstory führt stets zu neuen Orten und Personen, die liebevoll gestaltet und authentisch beschrieben sind. Selbst Nebenmissionen geben mehr Kontext zur Welt her. Wenn ihr also viel Wert auf Spielgeschichten legt, werdet ihr in Control durchgehend beschäftigt sein.

Ihr könnt fast jeden Dialog überspringen und jeden gefundenen Zettel ignorieren, falls ihr euch nur für das Gameplay interessiert. Wir möchten euch trotzdem dazu veranlassen, der Story eine Chance zu geben. 

Und zu dieser paranormalen Welt gehört auch viel Action.

Die Zischer sind gefährlich

Die Story und die Welt mögen zwar schön und gut sein, doch wie lässt sich Control überhaupt spielen? Im Singleplayer-Spiel begleitet ihr Jesse stets aus der Third-Person-Sicht und bewegt euch hauptsächlich in mehreren Etagen innerhalb des „Ältesten Haus“. Ihr könnt jeden freigeschalteten Ort erkunden, nachdem ihr die jeweiligen Hauptmissionen beendet habt. 

Ums Kämpfen wird man definitiv nicht herum kommen, denn Gefechte mit Schusswaffen und telekinetischen Kräften sind Hauptbestandteil des Spiels. Viele Agenten sind mit dem „Zischen“ befallen, und sind besonders aggressiv geworden. Räume werden in Hauptmissionen abgesperrt, wenn ihr sie betretet. Erst wenn ihr die „Zischer“ besiegt, könnt ihr weiter gehen. „Zischer“ sind mit unterschiedlichen Waffen und Fähigkeiten ausgestattet. Das sorgt bei den vielen Kämpfen zumindest für Abwechslung. 

Control ist gepackt mit telekinetischer Action

Hier wirft Jesse ein Brocken aus der Umgebung mit ihren bloßen Kräften

Werfen, dashen, kontrollieren – Wenn ihr telekinetische Kräfte schon immer verwenden wolltet, gehen eure Träume in Control nun in Erfüllung. Im Laufe des Spiels, kann Jesse sich mit Objekten der Macht binden, um ihre Kräfte zu erhalten. Anfangs könnt ihr Gegenstände auf die Gegner werfen, später sprintet ihr durch die Gegend und kontrolliert Gegner. So gelangt Jesse immer mehr an telekinetischer Macht.

Das Waffenarsenal namens "Amtswaffe"

Die Amtswaffe kann verschiedene Formen annehmen und daher auch so schießen wie jede andere Schusswaffe. Pistole, Maschinengewehr, Shotgun – Die Amtswaffe an sich ist ein ganzes Waffenarsenal

Die Amtswaffe begleitet euch das ganze Spiel lang

Uns haben die Gefechte nie gelangweilt, denn jeder Kampf kann anders angegangen werden. Ob man die Gegner durch die Gegend schleudert, sich eine Armee von kontrollierten „Zischern“ aufbaut oder sie aus der Ferne mit Schusswaffen erschießt – wir hatten reichlich Spaß beim Austoben.

Dabei bieten die Kämpfe ein durchgehend flüssiges Spielgefühl an, solange ihr sowohl die Amtswaffe als auch eure Kräfte zunutze macht. Beide haben nämlich begrenzte Energieleisten, die sich in wenigen Sekunden wiederaufladen müssen.

Abgespecktes Loot-System mit unnötigem Inventar-Management

Mods befinden sich im Inventar und können ausgerüstet werden.

Modifikationen, die von Gegner gedroppt werden, aber auch in Kisten zu finden sind, geben euch bestimmte Vorteile im Spiel. Jesse und ihre Amtswaffen-Formen können jeweils bis zu drei Modifikationen aufrüsten. So liegt es an euch, ob ihr zum Beispiel mehr Schaden austeilen oder aushalten könnt. Es macht zwar Spaß, diese Mods zu sammeln, dennoch geht leider zu viel Zeit verloren, unnütze Mods aus dem begrenzten Inventar zu entfernen. Dabei müssen die Mods miteinander verglichen werden, um die schlechteren Varianten auszusortieren.

Jesses Fähigkeiten können aufgelevelt werden. Dadurch erhalten sie zusätzliche Stärken wie das Schleudern von Gegnern oder das Kontrollieren von Minibossen. Die Kämpfe sind dadurch immer anders verlaufen und sobald wir neue Stärken erlangt haben, konnten wir nicht abwarten, sie zu nutzen.

Wer nur die Hauptstory spielt, verpasst Fähigkeiten

Es lohnt sich auf jeden Fall, die Welt zu erkunden. Ihr könnt nicht nur Fallakten finden, sondern auch Nebenmissionen annehmen, die euch sowohl Fertigkeitspunkte als auch neue Fähigkeiten geben. Die Nebenmissionen ergeben Sinn und sind genauso liebevoll gestaltet wie die Hauptmissionen. 

Bevor Jesse neue Kräfte erhält, muss sie einen Boss besiegen.

Für Liebhaber des Gameplays sind Behördenbenachrichtigungen geeignet. Das sind kleinere zeitbegrenzte Missionen, bei denen ihr nur „Zischer“ an älteren Orten beseitigen müsst. Wir finden sie allerdings nervend, da diese Meldungen meist mitten in einer Hauptmission auftauchen und wir nur 20 Minuten Zeit haben, sie zu erledigen. Wirklich lohnenswert sind sie auch nicht, da sie lediglich Erfahrungspunkte und andere Sammelobjekte bringen.

Rätsel in Control - Muss das wirklich sein?

FÜr diesen Rätsel muss man Notizen machen

In Haupt- und Nebenmissionen gehören auch Rätsel dazu. Als Beispiel müsst ihr einen Raum nach Hinweisen durchsuchen, um Symbole in eine bestimmte Reihenfolge zu bringen. 

Die Rätsel sind zwar nett gemacht und bieten ein weiteres Spielelement in Control an, doch wir haben sie nicht immer für passend oder sinnvoll gehalten. Sie geben weder Infos über die Story preis, noch sind sie herausfordernd

Durch das Motel werdet ihr öfters laufen müssen

Die Rätsel bringen euch dazu, viel herumzulaufen um mit bestimmten Gegenständen zu interagieren. Zumindest konnten wir dabei die Atmosphäre genießen, doch zur Grafik kommen wir später dazu.

Steuerung und Schwierigkeitsgrad - alles Einstellbar?

Das Spiel lässt sich sowohl mit Controller als auch mit Maus & Tastatur wunderbar spielen. Die Tasten lassen sich beliebig belegen und wenn ihr nicht gut zielen könnt, habt ihr die Option, Zielhilfen anzuschalten.

Das Spiel sorgt gleich am Anfang für eine Herausforderung. Den Schwierigkeitsgrad könnt ihr nämlich nicht einstellen. Die Zischer richten guten Schaden aus und ihr habt noch nicht alle Kräfte freigeschaltet. Nicht selten hört man unter Spielern, dass man sich die Lebens-Upgrades zuerst holen soll. Das beschränkt am Anfang natürlich die freie Auswahl an Upgrades, von der wir geredet haben, was natürlich schade ist.

Rot bedeutet in Control nichts Gutes

Sterbt ihr im Spiel, so werdet ihr übrigens bis zum letzten Checkpoint gebracht und nicht vor dem letzten anstehenden Kampf. Dann müsst ihr den ganzen Weg zurück zum Kampf finden und eventuell das Spielerlebnis schmälern.

Game Over. Jetzt müsst ihr wieder zurücklaufen.

Wir hätten uns eine Option gewünscht, die Kämpfe zumindest etwas zu reduzieren, um der Story mehr Fokus zu geben. Allgemein betrachtet ist das Gleichgewicht zwischen Gameplay und Story aber trotzdem gelungen. Das Spiel gibt euch die Möglichkeit, entweder mehr Story zu erleben oder mehr Gameplay zu spielen, je nachdem ob ihr euch die Fallakten zu Gemüte führt oder die Behördenbenachrichtigungen annehmt.

Jeder Screenshot ist ein filmreifes Kunstwerk

Wunderschöne Aussicht

Control bietet ein wunderbares Gleichgewicht zwischen Spiel und Film an. Die Spielszenen sind so realistisch und filmreif gestaltet, dass man beinahe einen Hollywood-Streifen daraus machen könnte.

Das Licht umhüllt den ganzen Gang mit der gelben Farbe

Das ganze Spiel lang waren wir so fasziniert von der Grafik, dass wir teilweise aufgehört haben, uns durch die faszinierend Welt zu bewegen, nur um die wunderschöne Umgebung zu betrachten. 

Die Lichteffekte stimmen. Die Texturen sind gestochen scharf. Das „Älteste Haus“ ist gesegnet von einer grandiosen Architektur, die sich stets wandelt als würde das Gebäude tatsächlich leben. 

Das "Älteste Haus" scheint sich von innen zu bewegen
Die Textur ist so scharf, dass man kleine Zettelchen lesen kann

Jeder Raum wurde stimmig und passend zum Setting gestaltet. Mal trefft ihr auf Büros, die vor lauter Akten verwüstet sind. Mal landet ihr in einem Panoptikum, welches übernatürliche Objekte gefangen hält. Die Etagen des „Ältesten Hauses“ sind so abwechslungsreich gestaltet, dass wir minutenlang jeden neuen Ort erkundeten.

Selbst ohne Raytracing werden Lichter realistisch reflektiert.

Wenn ihr eine Nvidia RTX Grafikkarte besitzt, könnt ihr zusätzlich noch vom Raytracing profitieren und die Umgebung noch realistischer reflektieren lassen.

Soundtrack? Wohl eher Geräuschkulisse.

Der Soundtrack ist uns derweil nicht besonders aufgefallen. Eher würden wir sagen, dass zu jeder Umgebung eine passende Geräuschkulisse abgespielt wird. Erst wenn ein Kampf ansteht, hörten wir ein wenig Musik, aber selbst diese fällt einfach nicht besonders auf.

Wir finden den fehlenden Soundtrack aber dennoch passend. Die Stimmung von Control ist düster und mysteriös, so hören sich die Geräuschkulisse und die Kampfmusik auch an.

Synchronisation in Control - Original gelungen, Deutsch misslungen

Es wird öfters mit NPCs geredet

Control bietet Untertitel in sämtlichen Sprachen an und ist in Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch vertont. Von einer gelungenen Synchronisation der deutschen Vertonung können wir definitiv nicht reden. Sie weicht von den Gesichtsanimationen der Charaktere weitgehend ab und passt mit den Untertiteln auch nicht zusammen. Dies hat unser Spielerlebnis am Anfang leider ruiniert und wir haben schleunigst zur englischen Vertonung gewechselt.

Die englische Vertonung ist natürlich eine andere Geschichte. Jesse Faden wird gespielt von Courtney Hope, die bereits im Remedy-Vorgänger „Quantum Break“ eine Rolle gespielt hat. Das ganze Team der Synchronsprecher spielt seine Rollen authentisch. In den Video-Akten, welche im Live-Action-Stil gefilmt worden sind, sind die Darsteller auch als richtige Figuren zu sehen. Ein Teil des Spiels besteht also auch aus klassischen Filmsequenzen.

Das Technische zum Schluss - Control ist stabil

Für PC Spieler ist Control besonders anspruchsvoll, wenn man mindestens 60 Bilder/Sekunde auf einer Auflösung von 1080p erreichen möchte. Selbst mit einem PC, der die empfohlenen Systemvoraussetzungen erfüllt, könnt ihr die Grafikeinstellungen nicht auf das Maximum aufdrehen, ohne dass das Spiel ruckelt. Doch selbst mit mittleren Grafikeinstellungen sieht Control absolut erstaunlich aus. Die maximalen Grafikeinstellungen sind wohl den Top Grafikkarten vorbehalten, die zurzeit auf dem Markt sind.

Beinah jedes Objekt ist individuell zerstörbar. Tobt euch aus.

Es hat über unser gesamtes Spielerlebnis keine Abstürze und auffälligen Bugs gegeben, was wir sehr wertschätzen. Ein so dermaßen komplexes Spiel noch weitgehend stabil zu halten ist sicherlich nicht einfach, weswegen wir Remedy loben wollen.

Die Ladezeiten sind beim Wechseln der Etagen verkraftbar. Doch wenn wir schnell reisen und trotz derselben Etage mit einem Ladebildschirm begrüßt werden, fängt es an zu nerven.

Fazit

Control ist von vorne bis hinten ein filmreifes Meisterwerk, das euch in seine paranormalen Welt einlädt und eine tiefgreifende Geschichte erzählt. Das Spiel reizt zum Nachdenken an und lässt anfangs viele Fragen offen, sodass man bereits kurz nach Beginn der rund 20-stündigen Odyssey nach Antworten dürstet.

Control mag einen gemächlichen Einstieg finden, doch ist man erst richtig drin, kann man einfach nicht aufhören. Die ausgereiften Lichteffekte und die faszinierende Architektur der Spielwelt lassen Control sicherlich auch in den kommenden Jahren noch beeindruckend aussehen. Positiv ist uns auch die gute Mischung aus Action und Story aufgefallen.

Liebevoll gestaltende Nebenmissionen runden das Spielerlebnis ab und verleihen Control weiteren interessanten Content. Kleinere Macken, die zum Glück nicht in Massen vorkommen, sind völlig verkraftbar. Dafür sind die guten Eigenschaften einfach viel zu groß. Eins ist auf jeden Fall klar: Wer Control zum ersten Mal spielt, wird sowohl von der wunderbaren Inszenierung der Welt als auch von Umfang des Gameplays erstaunt sein.


Pros

Cons

+ fesselnde Story

- zu viele unvermeidbare Kämpfe

+ filmreife Spielszenen und Umgebungen

- nervige Ladezeiten vorallem nach "Game Over"

+ abwechslungsreiches Gameplay

- verwirrende Karte

+ faszinierender Grafikstil

- misslungene deutsche Synchronisation

+ vielseitige Erkundung

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