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Death Stranding im Test: Kojimas Meisterwerk oder sterbenslangweilig? 

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Heute ist der Release von Death Stranding. Kaufen oder nicht kaufen? Nur ein Liefer-Simulator oder doch ein Meisterwerk? In unserem Test gibt es die Antwort. 

Death Stranding: Hideo Kojimas abgedrehtes Baby im Test.

Seit der Ankündigung von Death Stranding sorgt das Spiel konstant für Aufsehen. Ein Hauptgrund ist sicherlich Hideo Kojima selbst, der durch seine ausgefallenen Projekte der Vergangenheit einen gewissen Kultstatus innehat und somit stellenweise Narrenfreiheit besitzt. Der nächste Grund sind natürlich auf die bildgewaltigen Trailer, die mehr als nur ein großes Fragezeichen aufgeworfen haben. Nach über 40 Stunden mit dem Spiel können wir nun endlich verraten, ob das umstrittene Genie mit Death Stranding völlig neue Wege geht.

Death Stranding - der gestrandete Tod

Der Star von Death Stranding ist ganz klar die Geschichte, welche wie für Kojima typisch, irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn schwankt. Erfreulicherweise ist der Grundgedanke, entgegen einiger früherer Werke, klarer zu verstehen und auch gleich in den ersten Spielstunden erfassbar, ohne dass ihr einen Google-Marathon durch wilde Fantheorien hinter euch bringen müsst. Doch keine Angst, das Spiel hat natürlich mal wieder mehr Metaebenen als wir bisher Spielstunden reinstecken konnten. 

Norman Reedus als Sam Porter Bridges.

Der Schauplatz von Death Stranding sind die USA. Jedoch nicht so wie ihr es bisher kennt, sondern in einer etwas anderen Form. Schuld daran ist der Gestrandete Tod (Death Stranding) – ein Ereignis und gleichzeitig Phänomen, was dafür sorgt, dass die Welten der Lebenden und Toten nicht mehr streng getrennt sind, sondern sich nunmehr überlappen.

Das hat wiederum zur Folge, dass die natürliche Ordnung und der Kreislauf des Lebens gestört sind und die Toten nun in der Welt der Lebenden gestrandet sind. Aus diesem Grund werden diese Wesen auch als Beached Things, auf Deutsch gestrandete Dinge (GDs) bezeichnet. Die schauen nicht nur gruselig aus, wenn man sie denn sehen kann. sondern bergen ein großes Risiko. Denn wenn die GDs einen Lebenden in ihr Reich ziehen, kommt es zu einem Leeresturz, einer gewaltigen Explosion mit der Sprengwirkung einer Atom- oder Wasserstoffbombe. 

Hoffnung und Terror treffen sich in Death Stranding

Die mysteriösen Homo Demens haben ihre Finger im Spiel.

Da normale Menschen die GDs nicht sehen bzw. nur mithilfe eines Bridge Baby (BBs), in Verbindung mit einem speziellen Sensor, einen Blick erhaschen können, knallte es beim Eintreffen des gestrandeten Todes natürlich gewaltig. 

In Folge dieser Katastrophe sind ganze Städte und Landstriche zerstört und die Infrastruktur der USA zusammengebrochen. Von einer echten Regierung ist auch noch kaum zu sprechen. Als natürliche Reaktion darauf hat sich die Bevölkerung in Bunker zurückgezogen und lebt derweil eigentlich nur noch unter der Erde, um nicht mit den GDs in Kontakt zu kommen. 

Jedoch ist das Leben unter Tage hart, da Güter und Rohstoffe knapp und verstreut verteilt sind. Um dies zu ändern, hatte Amelie (gespielt von Lindsay Wagner), die Tochter der ehemaligen Präsidentin der United Cities of America (UCA) eine Expedition gestartet, um alle übrig gebliebenen Städte des Landes mit dem sogenannten chiralen Netzwerk wieder zu vereinen. Auf ihrer Mission traf Sie jedoch auf die Homo Demens, die Gegenteiliges im Sinn hatten und weiterhin haben. 

Eure Mission: Die UCA wieder in Gang bringen.

Damit scheiterte die Mission und Amelie wurde gefangen genommen. Somit liegt das Land weiterhin im Chaos und der letzte Lichtblick sind Boten, die wichtige Fracht durchs quer durchs zerrüttete Land tragen. Viele Boten werden durch die Organisation Bridges koordiniert, die zusammen mit der UCA versucht, das Land wieder aufzubauen. Jedoch gibt es bei der Geschichte nicht nur Gut und Böse, sondern natürlich jede Menge Wendungen, in die natürlich auch ihr verstrickt worden seid. 

Vom Lieferboten zum Held

Ab dort kommt ihr ins Spiel und übernehmt die Rolle von Sam Porter Bridges (gespielt von Norman Reedus) – einem Kurier, der Güter aller Art durchs Land bringt. Nebenbei ist Sam auch ein Wiederkehrer, der – entgegen anderer Menschen – aus dem Reich der Toten zurückkehren kann. Aufgrund seiner Leistungen in der Vergangenheit und seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten wird er von der postapokalyptischen Spedition Bridges angeheuert, um nicht nur die Verbindung zwischen den Städten wiederherzustellen, sondern auch Amelie zu retten

Fragile bereitet euch auf euren Auftrag vor.

Um dies zu schaffen, müsst ihr mit Sam von Ort zu Ort, oder Stadt zu Ort reisen und diese in das chirale Netzwerk der UCA einbinden. Die verschiedenen Orte verstehen sich als Knotenpunkte, die über Stränge miteinander verbunden werden. Mit all den Verbindungen soll ein Netz oder Netzwerk entstehen, in dem die Menschen nicht nur wieder miteinander kommunizieren können, sondern auch Wissen und Erfahrung teilen. Je mehr Verbindungen ihr also knüpft, desto mehr neue Möglichkeiten bietet euch das Spiel. Zudem erhaltet ihr von Knoten zu Knoten mehr Wissen ihr über die Welt.

Death Stranding serviert das Kojma Brot in kleinen Portionen 

Und damit wären wir auch schon bei einem der Hauptgründe, warum Death Stranding einen unglaublichen Sog ausübt. Kojima setzt euch nämlich inmitten einer extrem komplexen und großartig geschriebenen Welt aus. Von Episode zur Episode werden euch immer wieder  Brotkrümmel und Fragezeichen vor die Füße geworfen, bei denen ihr nahezu gezwungen werdet, die Aufgaben, die euch das Spiel stellt, zu meistern, um den nächsten Krümmel zu finden. Nur so erfahrt ihr Stück für Stück, was der Gestrandete Tod eigentlich ist und wie es dazu gekommen ist. 

Death Stranding: Filmreif bis zur letzten Sekunde.

Mit den Krümeln sind natürlich die nahezu perfekt in Szene gesetzten Zwischensequenzen gemeint, die viele Filme schlichtweg alt aussehen lassen. Das fängt beim tollen Cast rund um Norman Reedus, Margaret Qualley, Mads Mikkelsen und Co. an und gipfelt in einem schlichtweg außergewöhnlichen Soundtrack, der sich für Wochen in eurem Trommelfell einnisten wird. Jedoch kann all dies für den ein oder anderen zu einer Bewährungsprobe werden, denn wie immer fallen die Zwischensequenzen dementsprechend lang und nicht immer auf den ersten Blick schlüssig aus. Wäre ja auch kein Kojima Spiel, wenn es keinen Gedanken-Twister mit euch spielen würde. 

Traumurlaub in Amerika dank Death Stranding

Damit wären wir auch schon bei der Decima Engine angelangt, welche die außergewöhnliche Präsentation erst möglich macht. Damit sieht Death Stranding stellenweise so gut aus, dass wir uns an einigen Stellen tatsächlich gefragt haben, ob wir es wirklich mit Ingame-Grafik zu tun haben. Glücklicherweise gilt das nicht nur für die cineastischen Story-Filmchen, sondern auch fürs Spiel selbst. 

Death Stranding lebt von seinen Kontrasten: Leben und Tod ist nur einer davon.

Das postapokalyptische Szenario sieht nämlich über die gesamte Spielzeit einfach nur fabelhaft aus und läuft ohne Performance Schwierigkeiten, die den Spielfluss beeinträchtigen. Der Look der Welt ist wirklich einzigartig mit seinen vielen Kontrasten aus fast schon klinisch reinen und menschenleeren Städten und der rauen, offen, aber wiederum wunderschönen, fast schon unberührten Natur. Mittendrin immer wieder Spuren von Städten, die durch Leerestürze regelrecht zerfetzt worden sind. 

In  Death Stranding seid ihr Postbote für die UCA

Bleibt natürlich die Frage: Was genau macht ihr eigentlich die ganze Zeit bei Death Stranding, außer Filme schauen, die euch das Hirn verdrehen? Kurzum: Death Stranding ist ein Open-World-Spiel, in dem ihr in Third-Person-Sicht Lieferungen von A nach B bringt, um das erwähnte chirale Netzwerk auszubauen. All das, um die Menschen in der Spielwelt wieder miteinander zu verbinden. 

Grundlegend schnallt ihr euch hierbei die Fracht auf den Rücken und rennt vom Start- bis zum Zielpunkt. Die große Kunst liegt jedoch darin, die Fracht vollzählig und heile an seinen Bestimmungsort zu bringen. Um dies zu schaffen, müsst ihr zum einen die Fracht vernünftig an euch selbst anbringen und oder stapeln und zum anderen beim Transport darauf achten, dass sie nicht beschädigt – kein einfaches Unterfangen.

Der Scanner: Euer Freund und Helfer in Death Stranding.

Schließlich führen euch die Wandertrips durch ganz unterschiedliche Gelände. Auf euch warten steile Felsformationen, tiefe Flüsse oder weite Ebenen, immer mit der Gefahr, die Balance zu verlieren, zu stürzen und die Ladung zu beschädigen, oder im schlimmsten Fall ganz zu verlieren. Um euch das Leben ein wenig einfacher zu machen, habt ihr einen Scanner auf dem Rücken, mit dem ihr in Impulsen wie eine Art Echolot die Umgebung untersucht. Mit dessen Hilfe erfahrt ihr nicht nur, was sich im unmittelbaren Umkreis so befindet, sondern auch, ob ihr bestimmte Bereiche kinderleicht oder vielleicht gar nicht überwinden könnt. 

Im Blick behalten müsst ihr nicht nur eure Balance, sondern noch viele andere Dinge wie Ausdauer, Blutvolumen oder Zustand eurer Ausrüstung. Beispielsweise nutzen sich eure Schuhe während des Laufens im Gelände ab, bis ihr sie irgendwann nicht mehr benutzen könnt. Oder aber eure Ausdauer verschwindet beim Klettern bis ihr irgendwann unweigerlich abrutscht. Und auch wenn das System manchmal etwas aufgesetzt wirkt, verleiht es Death Stranding an anderer Stelle mächtig Spannung und Nervenkitzel.

Stirbt Sam, landet er in einer Art Zwischenwelt.

Fracht für Likes - die Währung von Death Stranding

Gelingt euch die Auslieferung, warten am Ende jede Menge Likes auf euch. Diese diesen dazu, euren Lieferrang, der sich in Bereiche wie Zustand der Fracht, Menge oder Geschwindigkeit aufgliedert, zu verbessern. Je höher euer Level, desto mehr Fracht könnt ihr euch beispielsweise auf den Rücken setzen.

Was sich in ersten Augenblick nicht wirklich spannend anhört und von außen wie ein Liefersimulator wirkt, ist eng verwoben mit der Geschichte von Death Stranding. Mit jeder neuen Verbindung deckt ihr mehr und mehr von der Landkarte der USA auf und setzt Wissen frei, was wiederum in neuen Gameplay-Elementen mündet. 

Je höher euer Rang, desto mehr könnt ihr euch auf den Rücken laden.

Holt ihr beispielsweise einen Ingenieur ins Netzwerk, liefert der euch einzigartiges Know-how, um vorhandene Ausrüstung zu verbessern oder gar komplett neue Elemente wie Fahrzeuge zu entwickeln. Das mag im ersten Moment nicht sonderlich innovativ klingen, da ihr allerdings für jede noch so kleine Verbesserung arbeiten müsst, geht damit auch deutlich mehr  Wertigkeit einher. Denn grundlegend läuft der Fortschritt wie in fast jedem klassischen Open-World-Spiel. 

Bedeutet aber auch, dass sich recht schnell ein gewisser Grind einstellt, wenn ihr euch an Nebenaufgaben versucht. Hier wird dann offenkundig, dass manche Elemente von Death Stranding doch recht sperrig sind. Fallt ihr beispielsweise während eine Lieferumfang in eine Spalte und habt euch vorher nicht entsprechend ausgerüstet, steht euch ein langer und mühsamer Aufstieg bevor, bei dem es wenig tröstet, wenn ihr danach ein paar popelige Likes kassiert.  

In Death Stranding gibt es mehr als Städte und Bunker

Was tut man nicht alles, um die Kommunikation wieder zum Laufen zu bringen.

Ähnlich divsers sieht es auch bei den Lieferorten aus. Es geht nicht nur darum, große Städte miteinander zu verbinden, sondern auch Orte wie einfache Bunker, in denen sich Schlüsselpersonen befinden. Größere Knotenstädte sind jedoch besonders praktisch, da ihr euch dort in eure Privatgemächer zurückziehen könnt. 

Hier spielen sich in einem Moment große Teile der Geschichte ab, im nächsten bekommt ihr in Sams Quartier mehr Hintergrundinformationen zur Welt über ein Terminal. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, hier ganz in Ruhe eure Ausrüstung zu checken. Das ist auch bitter notwendig, denn mit der Zeit hinterlassen die zahlreichen Tripsichtlich Spuren an eurem Charakter. Diese lassen sich abwaschen und zu Dingen recyclen, die euch durchaus weiterhelfen. 

Death Straning ist eine eine Welt mit vielen Gefahren

Erschwert wird der Wiederaufbau jedoch nicht nur durch GDs, die überall umherschwirren, sondern auch durch andere Elemente, die der Gestrandete Tod mit sich gebracht wie etwa den Zeitregen, der alles, auf das er trifft, schnell altern lässt. Das gilt natürlich auch für eure Fracht. Zudem lauern in der Welt noch natürliche Feinde wie Mules, verrückt gewordene Boten, die Brigdes Angestellten wie Sam die Fracht wegschnappen. 

Nicht jedem Kampf könnt ihr aus dem Weg gehen.

Womit klar sein sollte, dass ihr zu gegebener Zeit auch zum Kämpfen gezwungen seid. Ob es letztlich zum Kampf kommt, hängt jedoch immer davon ab, ob ihr euch von Mules oder GDs erwischen lasst. Mules scannen oder sehen euch, während ihr in der Weltgeschichte herumlauft und an GDs könnt ihr euch im Zeitregen vorbeischmuggeln. Wie ihr bei der Sache vorgeht, hängt viel von eurer eigenen Spielweise ab. 

In Death Stranding gibt fast immer einen anderen Weg

Und selbst wenn es zum Kampf kommen sollte, habt ihr fast immer die Chance zu fliehen – außer es handelt sich dabei um storyrelevante Kämpfe, denen ihr euch stellen müsst. Mules sind am Ende recht einfach zu besiegen und das sogar nur mit den Fäusten, nur ihre große Anzahl ist hier die Herausforderung. Anders ist es jedoch bei den GDs. Mit diesen Schreckensgestalten kämpft ihr meist in Umgebungen, die nicht der üblichen Welt gleichen

Hier gilt es zunächst, überhaupt erstmal einen Standort zu finden, an dem ihr dann in der Lage seid, eure Waffen gegen sie zu benutzen. Und auch die Waffen sind größtenteils andere als die, welche ihr gegen Mules verwenden könnt. Besonders spannend sind die Kämpfe, denen ihr euch auch wirklich stellen müsst. Hier dürfen wir leider noch nicht viel verraten, doch seid euch sicher: Nicht nur die Szenarien werden überraschen, auch die Taktiken und Waffen, die ihr wählen müsst, um sie zu meistern, fallen einzigartig aus.

Gut und Böse: In Death Stranding nicht immer leicht zu unterscheiden.

Alles ist verbunden - Das

Gekoppelt ist das Ganze an einen Multiplayer, in dem alle Spieler von Death Stranding Handabdrücke aus der eigenen Welt in den Welten der anderen hinterlassen. Und genau hier wird es besonders spannend und wirklich neu. Denn im Gegensatz zur Mehrzahl der Multiplayer-Spiele soll Death Stranding Spieler wirklich miteinander verbinden, um eine völlig neue Erfahrung zu schaffen. 

Das ist jedoch extrem ungewohnt, denn in unseren ersten Spielstunden ignorierten wir Leitern oder andere Dinge, die andere Spieler hinterlassen haben, konsequent. Zu Beginn hatten wir nämlich das Gefühl, Aufgaben dann nicht selbst gelöst zu haben. Nutzt ihr die Hilfen, fangt ihr aber plötzlich an, auch selbst gern Dinge in der Welt zu hinterlassen um stolz festzustellen, dass diese von anderen genutzt werden. Mit kleinen Alltagshelfern ist es jedoch nicht getan. Im späteren Spielverlauf nutzt ihr die Multiplayer-Funktion beispielsweise, um ganze Brücken oder Straßen zu errichten. Diese benötigen dann wiederum Rohstoffe und das in so großer Form, dass ihr in jedem Fall die Hilfe von anderen benötigt.

Die Gemeinschaft der Spieler: Im Multiplayer von Death Stranding ein essentielles Element.

Diese innovative Komplexität trägt enorm zur höheren Metaebene der Chiralität bei, die Kojima nicht nur in der Story mit dem chiralen Netzwerk aufgreift. So bekommen nämlich alle Spieler mit Death Stranding das gleiche Spiel, jedoch sieht beim jedem der Spielverlauf und die Welt immer ein bisschen anders aus, da schließlich jeder Spieler anders vorgeht, anders agiert, interagiert und komplett andere Dinge in der Welt hinterlässt. Somit würden die Welten nie gleich aussehen, wenn man sie direkt übereinander legt.

Fazit 

Death Stranding ist ohne jede Zweifel ein außergewöhnliches Spiel. Vor allem mit der abgedrehten Geschichten, die mal wieder exzellent in Szene gesetzt wird, hat sich Hideo Koijma selbst übertroffen. In Sachen Gameplay gelingt jedoch nicht ganz der erhoffte Clou, denn mal abgesehen vom innovativen Multiplayer-Konzept bedient man sich aus Elementen, die andere Open-World-Spiele in ähnlicher Form schon seit Jahren bieten. Die bettet der Metal-Gear-Schöpfer aber so geschickt in seine dichte Story ein, dass daraus ein tieferer Kontext entsteht. Damit bleibt es alles in allem ein typisches Kojima-Spiel: Entweder man liebt oder hasst es. Wir gehören zur ersten Gruppe.

PROS

CONS

- Einzigartige Geschichte... 

- ...nicht immer leicht zu verstehen

- Inszenierung auf Hollywood Niveau

- Gameplay kaum neue Ideen und stellenweise sperrig

- Riesige Welt mit vielen Aufgaben

- Viele namhafte Schauspieler 

- Jede Menge Eastereggs und popkulturelle Referenzen

- Frischer und innovativer Multiplayer

- Genialer Soundtrack

Rubriklistenbild: © Sony

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