„mit vollem Karacho in die Ecke pfeffern“

Harvest Moon: Eine Welt im Test – Friede, Freude, Eierkuchen und Frust

  • Adrienne Murawski
    VonAdrienne Murawski
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Harvest Moon: Eine Welt ist die neueste Farm-Simulation von Natsume, doch der Glanz alter Tage ist schon vor Jahren verblasst. Zeigt es im Test neue Seiten auf?

Hamburg, Deutschland – Der Chefredakteur kommt in unser virtuelles Büro mit ein paar Leckerbissen zum Feierabend. „Leute, ich hab hier paar Sachen im Gepäck, wer will?“ Alle werden hellhörig. Schließlich sind Tests und Reviews immer eine willkommene Abwechslung. Den Test zu Monster Hunter Rise bekommt Jonas, den will ich aber auch gar nicht. Stattdessen rufe ich laut „Hier! Ich!“ als Marco verkündet, dass wir auch Harvest Moon: Eine Welt für die Nintendo Switch testen. Ich sollte später erst feststellen, was ich mir damit eingebrockt hatte. Aber gut, die Suppe muss ich jetzt wohl auslöffeln.

Release (Datum der Erstveröffentlichung)05. März 2021
Publisher (Herausgeber)Rising Star Games
SerieHarvest Moon
PlattformNintendo Switch, PS4
EntwicklerNatsume Inc.
GenreAdventure, Simulation

Harvest Moon: Eine Welt im Test – Niedrige Erwartungen von Anfang an

Ich gehe mit niedrigen Erwartungen an Harvest Moon: Eine Welt heran, schließlich ist die Spielreihe längst nicht mehr das, was sie einmal war. Stattdessen haben sich viele Fans mittlerweile auf Story of Seasons (das „echte Harvest Moon“) fokussiert, das den Geist, die Grafik und das Feeling der alten Harvest Moon-Spiele fortlebt und auch ich habe mit Story of Seasons: Friends of Mineraltown zuletzt eines meiner liebsten Harvest Moon-Spiele erneut erleben dürfen.

Trotzdem habe ich tolle Erinnerung an die Zeiten meiner Kindheit, in denen ich auf dem Rücksitz des Autos meiner Mutter, auf einer langen Fahrt, mal wieder Harvest Moon auf meinem kleinen, pinken Gameboy Advance gespielt habe. Bereits nach dem Trailer gehe ich nicht davon aus, dass Harvest Moon: Eine Welt den alten Harvest Moon-Spielen das Wasser reichen kann, testen möchte ich es trotzdem. Vielleicht überrascht es mich ja auf positive Weise?

Doch zunächst bedarf es möglicherweise einer kleinen Erklärung, denn wie schon gesagt, Harvest Moon ist nicht mehr Harvest Moon. Story of Seasons ist Harvest Moon, heißt aber nicht mehr so. Äh, wie bitte? Ja, die ganze Sache ist tatsächlich ein klitzekleines bisschen verwirrend. Grund für diese Verwirrung ist ein Streit zwischen Natsume und Marvelous. Marvelous ist der Entwickler des japanischen Farming-Simulation-Spiels namens Bokujō Monogatari, dem originalen Harvest Moon. Harvest Moon wurde die Reihe nämlich erst genannt, als sie auch im Westen vertrieben werden sollte – mithilfe von Natsume.

Letztere sicherten sich dabei direkt die Rechte am Namen Harvest Moon, womit wir zum Kern des Problems kommen. Denn nach einem Streit trennte sich Marvelous von Natsume, konnte sein Bokujō Monogatari nun jedoch nicht mehr als Harvest Moon vertreiben. Stattdessen war Story of Seasons geboren und Natsume versucht seither kläglich an den Erfolg von früher anzuknüpfen. Aber ohne Marvelous als Entwickler geht das eher schlecht als recht und so verwundert es nicht, dass die letzten Spiele der Harvest Moon-Reihe Fans enttäuscht haben und viele zu Story of Seasons übergesiedelt sind. Schafft Harvest Moon: Eine Welt vielleicht endlich den Sprung auf die Erfolgsleiter?

Harvest Moon: Eine Welt voller Friede, Freude, Eierkuchen und Frust – Im Test

Harvest Moon: Eine Welt im Test – So entspannend, dass man beim Zocken einschläft

Zugegeben, die letzten Harvest Moon-Spiele von Natsume sind an mir vorbeigegangen. Trailer und Screenshots von beispielsweise Harvest Moon: Mad Dash haben mich aber auch wirklich nicht überzeugt. Hätte ich dafür 50 Euro oder sogar noch mehr Geld ausgegeben, nun ich hätte mich wohl in den Allerwertesten gebissen. Vergleichen kann ich Harvest Moon: Eine Welt somit nur zu meinen Erfahrungen mit Harvest Moon: Friends of Mineral Town, Magical Melody, Baum der Stille und Story of Seasons: Friends of Mineral Town.

Letzteres ist dabei das aktuellste für die Switch, während Baum der Stille und Magical Melody für die Wii erschienen und das originale Friends of Mineraltown bereits 2003 auf den Markt kam. Entspannte Lebenssimulationen wie Story of Seasons, Harvest Moon oder auch Animal Crossing New Horizons sind jedoch mein Spezialgebiet und gemütliches Zocken ohne Zeitdruck oder Stress eins meiner liebsten Hobbys.

Die Grafik von Story of Seasons: Friends of Mineraltown wirkt trotz Chibi-Look realistischer.

Und auch wenn es für mich durchaus gemütlich und entspannt zugehen kann, gibt es auch für mich Sachen, die mich zu Tode langweilen. Eins davon war leider Harvest Moon: Eine Welt. Denn im Test bin ich abends tatsächlich während des Spielens eingenickt. Etwas, das nur wenige Spiele zuvor geschafft haben und kein gutes Zeichen für die Farming-Simulation. Die Abwechslung im Spiel hält sich aber leider auch in Grenzen.

Harvest Moon: Eine Welt im Test – Titelbildschirm verspricht, was das Spiel leider nicht halten kann

Aber fangen wir von vorne an. Der Startbildschirm begrüßt uns nach 1 Minuten und 45 Sekunden Ladezeit endlich mit einer wunderschönen gezeichneten Darstellung der Protagonist:innen, mit diversen Farm- und Haustieren, die alle gemeinsam von einer Anhöhe auf die Welt unter ihnen blicken. Hätte das Spiel die Grafik des Titelbildschirms, ich wäre wohl begeistert gewesen. Denn das Bild verspricht etwas, dass das Spiel leider nicht halten kann. Denn auf dem Bild sehen wir eine Farm, die individuell angefertigt aussieht. Im Spiel ist das jedoch gar nicht möglich.

Die Grafik von Harvest Moon: Eine Welt hingegen wirkt lieblos und detailarm.

Doch zunächst müssen wir natürlich unseren Charakter erstellen. Hier gibt es nicht sehr viel Auswahl mit jeweils sechs Farben zur Haut-, Augen- und Haarfarbe, aber es reicht. Doch bereits hier wird ein ganz anderes Problem sichtbar, denn der Cursor springt des Öfteren mehrere Felder auf einmal. So wird ein schnelles Auswählen zur Tortur und man ist schnell frustriert (oder zumindest ich war es, denn mein Geduldsfaden ist nicht der längste).

Außerdem kann man nur zwischen einem männlichen und weiblichen Charakter wählen und beeinflusst damit wohl auch seine romantische Optionen, welche ich nach über acht Stunden Spielzeit aber immer noch nicht entdeckt habe. Auch hier ist Story of Seasons Friends of Mineraltown seinem Konkurrenten überlegen, denn die Geschlechtswahl hat dort keinen Einfluss auf die Partnerwahl.

Kanoa ist ein mögicher Heiratskandidat, dies wird im Gespräch aber nirgends ersichtlich.

Harvest Moon: Eine Welt im Test – Stupides Rumdrücken auf einem einzigen Knopf und ein Grafikdesaster

Und dann startet das Spiel und nun, wo soll ich nur anfangen? Die Grafik überzeugt mich von Anfang an nicht. Verschwommene Texturen im Cel-Shading-Look, der bedeutend besser aussehen könnte, wirken wie ein gutgemeintes Mobile Game, jedoch lieblos auf der Nintendo Switch. Auch Story of Seasons Friends of Mineraltown hat nicht die beste Grafik, kann mich aber durch wesentlich mehr Strukturen und liebevolle Details mehr überzeugen. Zudem ist das Gras beim Story of Seasons-Teil nicht einfach nur einfarbig grün, wie bei Harvest Moon: Eine Welt, sondern zeigt immer wieder Grashalme, kleine Kleeblätter und andere Details auf. Ein weiterer Punkt für die Konkurrenz.

Auch die Steuerung und die Individualisierungsmöglichkeiten halten sich bei Harvest Moon: Eine Welt leider in Grenzen. Das fängt beim Charakter an, der (oder die) in jeder Region und Wetterlage das gleiche Outfit trägt und hört bei der Steuerung auf. Denn diese ist ungewöhnlich stupide und war wohl ebenfalls für ein Mobile Game gedacht. Anders kann ich mir das dumpfe Herumdrücken auf dem A-Knopf nicht erklären.

Bei der Grafik von Harvest Moon: Eine Welt hätte sich Natsume mehr anstrengen können.

Feld (das übrigens vorgegeben ist) beackern? A-Knopf. Samen einpflanzen? A-Knopf. Pflanze gießen? A-Knopf? Früchte ernten? A-Knopf. Tier streicheln, Person ansprechen, Dinge sammeln, Kuh melken, Tier bürsten, Tier füttern – ihr erratet es sicher: A-Knopf. Da bekommt man glatt Mitleid mit den ganzen anderen Steuerungsknöpfen, die grob vernachlässigt werden. Die ZL- und ZR-Knöpfe können aber immerhin rein- und rauszoomen, mit Y öffnet sich der Rucksack und mit dem Minus-Knopf das Menü. Immerhin etwas.

Harvest Moon: Eine Welt – Individualität? Leider Fehlanzeige!

Dadurch, dass alles mit dem A-Knopf erledigt wird, bleibt leider auch keine Möglichkeit, etwas zu individualisieren. Felder sind an bestimmten Stellen bereits angelegt, ohne dass man sich als Spieler:in selbst seine Flächen auf dem Hof zum Anpflanzen aussuchen kann. Pflanze falsch gesetzt? Tja, Pech gehabt, denn vorheriges Entfernen mit der Sichel ist auch nicht möglich. Auch die Charaktere, auf die man im Spiel trifft, wirken belang- und lieblos. Die Dialoge sind tatsächlich noch unnötiger, als in anderen Teilen der Reihe und manchen Charakteren wurden besondere Namen wie „Plumper Mann“ oder „Aufmerksame Frau“ verliehen.

Bei der Benennung mancher NPCs war Natsume besonders kreativ.

Die individuellen Namen helfen insbesondere beim Aufsuchen nach einer vollendeten Quest (die sich meistens auf das Sammeln oder Anpflanzen bestimmter Pflanzen begrenzen), denn auch die Gestaltung der Karte ist den Entwicklern eher missraten. Während Story of Seasons: Friends of Mineraltown zumindest auf der Farmkarte den Standort aller Tiere und Pflanzen genau anzeigen kann, schafft Harvest Moon: Eine Welt gerade einmal kleine Gesichter neben dem ungefähren Standort des jeweiligen Gebietes aufzuzeigen. Wo genau sich die gesuchte Person dann befindet, muss man mithilfe von plumpen Ausrufe- oder Fragezeichen mühsam herausfinden.

Harvest Moon: Eine Welt – Mühsames Suchen von Samen und Auftraggebern

Zum mühsamen Suchen in der nicht ganz so kleinen Welt kommt hinzu, dass der eigene Spielcharakter nicht nur recht langsam läuft (von Sprinten hat man wohl noch nie etwas gehört), sondern durchs Laufen verliert man neuerdings auch Stamina. Ein rar gesätes Gut, nach wie vor auch in Harvest Moon: Eine Welt. Natürlich kann man sich im späteren Verlauf ein Pferd kaufen, aber bis man genug Geld für dieses zusammenhat, dauert es eine Weile.

Die Karte in Harvest Moon: Eine Welt ist ein Graus. Die Pfeile zeigen an, wo die Gesichter eigentlich sein sollten.

Übrigens muss man im neuesten Harvest Moon nicht nur Quest-Auftraggeber suchen, sondern auch Samen. Denn die Reisefreudigkeit unseres Charakters entsteht aus purer Not, denn im eigenen Dorf kennt man kein anderes Gemüse außer Kartoffeln. Gurken, Karotten oder gar eine Tomate? Fehlanzeige! Auch in der restlichen Welt sind anbaubare Pflanzen gänzlich unbekannt und in Läden kann man verzweifelt versuchen, Samen zu kaufen.

Die Samen für Pflanzen bekommt man nun nämlich von kleinen, winzigen, blauen Punkten, die sich auf der gesamten Map verteilen und in Wahrheit kleine Erntewichtel sind. Spricht man sie an, schenken sie einem genau einen Samen einer Pflanze. Samenbeutel, mit denen man neun Felder bestellen kann, gehören leider der Vergangenheit an. Um Samen endlich auch im Laden kaufen zu können, muss man erst eine gehörige Portion des Gemüses selbst anbauen und verschicken.

In Harvest Moon: Eine Welt bekommt man Pflanzensamen nun von kleinen Erntewichteln anstatt sie kaufen zu können.

Und hier wird wohl langsam auch bereits das große Problem von Harvest Moon: Eine Welt klar, denn um die Pflanze anbauen zu können, muss man ja erst den kleinen blauen Punkt wiederfinden. Die Suchfunktion hilft dabei zwar ein bisschen, aufgrund der miserablen Karte aber leider eher schlecht als recht. Für mich ist bei solch einem Spiel eine simple und schnelle Orientierung enorm wichtig. Beim entspannten Anbauen möchte ich schließlich trotzdem effizient arbeiten, um mir irgendwann tatsächlich teurere Anschaffungen oder ähnliches leisten zu können.

Harvest Moon: Eine Welt – Mobile Farm ist innovativ, das war‘s aber leider auch schon

Das einzige wirklich Innovative an Harvest Moon: Eine Welt ist die mobile Farm, mit der wir an ausgewählten und vordefinierten Plätzen unsere Farm aufstellen und so um die Welt reisen können. Sobald wir im zweiten Gebiet ankommen, wird auch eine Schnellreisefunktion freigeschaltet, die hilft zumindest etwas gegen den Ausdauerverlust beim Herumlaufen.

Das war‘s – für mich persönlich – aber auch schon wieder mit den Pluspunkten. Insgesamt verspürte ich beim Zocken der Simulation wesentlich mehr Frust als Lust. Hinzu kommt auch noch, dass trotz niedriger Grafikqualität, kaum vorhandenem Gameplay und austauschbaren Charakteren, das Spiel regelmäßig ruckelt und etwas hängt. Zuletzt war es so schlimm, dass es dann nach zwei Stunden einfach abgestürzt ist.

Neben Grafikbugs wie diesen, ruckelt das Spiel auch ständig oder stürzt zuweilen sogar ab.

Während das bei vielen Spielen kein Problem mehr ist, da es fast überall mittlerweile eine automatische Speicherfunktion gibt, ist Harvest Moon: Eine Welt leider noch nicht in 2021 angekommen. So war nach dem Absturz natürlich all mein Spielfortschritt verloren, da ich nicht zwischengespeichert hatte. Meine Switch wollte ich danach am liebsten mit vollem Karacho in die Ecke pfeffern.

Zumal ich nicht verstehen kann, wie ein Spiel mit dieser Grafik sowie vorgegebenen Feldern und Wohnplätzen und der simpelsten Steuerung ganze 1,2 GB Speicherplatz belegt und dann trotzdem ruckelt und abstürzt, während ein Story of Seasons: Friends of Mineraltown die Auswahl der Werkzeuge erlaubt, absolute Freiheit bei der Feldbestellung lässt, schöner anzusehen ist, 1,08 GB Speicherplatz besetzt und noch nie geruckelt hat, geschweige denn abgestürzt ist.

Die Quests in Harvest Moon: Eine Welt beschränken sich häufig auf einfache Sammelaufträge.

Harvest Moon: Eine Welt – Spart euch euer Geld lieber für etwas anderes auf

Als absolute Liebhaberin der früheren Harvest Moon-Serie und Fan der Story of Seasons-Reihe ist es für mich absolut unbegreiflich, wie Natsume für so ein Spiel 50€ verlangen kann und darf. Für mich ist Harvest Moon: Eine Welt eine absolute Mogelpackung, die Käufer mit dem altbekannten großen Namen Harvest Moon in die Irre führt, aber nicht mal annähernd das abliefern kann, was Story of Seasons schafft.

Während ich mir solche entspannten Farming-Simulationen gerne gekauft habe, um den Alltagsstress abzuschalten und in Frieden meine Tierchen und Pflänzchen zu versorgen, war ich in Harvest Moon: Eine Welt entweder so gelangweilt, dass ich fast eingeschlafen bin, oder so frustriert, dass ich die Entwickler gerne einmal ordentlich geschüttelt hätte (Natsume – geschüttelt, nicht gerührt).

Harvest Moon: Eine Welt – Spart euch euer Geld lieber für etwas anderes auf

Wer im Gegensatz zu mir nicht so starke Gefühle gegenüber der ursprünglichen Harvest Moon-Reihe hat, das Spiel für Kinder kauft, die mit einer schwierigen Steuerung nicht so gut klarkommen würden oder auf schöne Grafik, Story und Ambiente keinen großen Wert legt, der kann sich den Kauf überlegen. Bis auf einige Ruckler oder einen Absturz hier und da, funktioniert das Spiel und bietet einen extrem leichten und seichten Einstieg in die Welt der Farming-Simulatoren. Allen anderen kann ich nur raten: Hebt euch euer Geld lieber für etwas anderes auf.

ProContra
+ Mobile Farm und Reisemöglichkeit- Keine Individualität möglich (Charakter, Felder, etc.)
+ Samen können gefunden werden- Minderwertige Grafik
+ Schnellreisefunktion- Stupide Steuerung
- Suche (Samen, Auftraggeber) auf Dauer nervig
- Ausdauerverlust vom Herumlaufen
- Story langweilig
- Kein automatisches Speichern
- Ruckelt und stürzt teilweise ab

Rubriklistenbild: © Natsume

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