Es hätte so schön sein können

Life is Strange: True Colors im Test – Ein Trauerspiel mit Dorfromantik

  • Janik Boeck
    VonJanik Boeck
    schließen

Life is Strange: True Colors: Der neue Teil der gefeierten Spielereihe kommt bunt daher. Ob das Spiel ein würdiger Nachfolger ist, verraten wir euch im Test.

Shinjuku, Tokio – Life is Strange: True Colors hat große Fußstapfen zu füllen. Life is Strange und Life is Strange 2 sind sowohl von Fans als auch von Kritiker:innen gefeierte Titel. Die Vorgänger erzählen ernste Geschichten über das Erwachsenwerden und verbinden sie mit spielerischer Freiheit. Life is Strange: True Colors möchte da anknüpfen und dem ganzen eine Spur Empathie einflößen. Ob das geklappt hat, verraten wir euch im Test.

Name des SpielsLife is Strange: True Colors
Release (Datum der Erstveröffentlichung)10. September 2021
Publisher (Herausgeber)Square Enix
SerieLife is Strange
EntwicklerDeck Nine, Square Enix
PlattformenPS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC
GenreAdventure

Life is Strange: True Colors im Test – Die Handlung verspricht viel

In Life is Strange: True Colors übernehmen wir die Rolle von Alex Chen. Die 21-Jährige hat die letzten acht Jahre ihres Lebens im Pflegesystem von Oregon verbracht und dort mehrere Waiseneinrichtungen durchwandert. Wir beginnen unsere Reise damit, dass sie aus einer solchen Einrichtung entlassen wird und sich aufmacht, ihren entfremdeten Bruder Gabe zu besuchen. Der hat sich in den vergangenen Jahren ein Leben in einer Kleinstadt in Colorado aufgebaut.

Life is Strange: True Colors im Test – Alex trifft ihren entfremdeten Bruder Gabe

In Haven Springs angekommen, führt Gabe uns herum und stellt uns all seinen Freunden vor. Die freuen sich über unsere Ankunft und nehmen uns liebevoll in ihre Mitte auf. Allerdings weiß niemand, dass Alex eine besondere Fähigkeit hat. Sie kann besonders starke Gefühle ihrer Mitmenschen spüren und dadurch deren Gedanken hören. Nachdem wir in Haven angekommen sind, kommt es allerdings zu einem Unfall, der Gabe das Leben kostet. Unsere Aufgabe ist es nun, dessen Tod aufzuklären, denn in Haven Springs ist bei Weitem nicht alles so idyllisch wie es auf den ersten Blick scheint.

Life is Strange: True Colors im Test – Grafik und Gameplay für jedermann

Wir haben Life is Strange auf der PS5 getestet. Abgesehen von den recht flotten Ladezeiten und den ab und zu eingesetzten adaptiven Triggern, verpasst ihr aber auch auf den alten Konsolen nichts. Life is Strange: True Colors ist bei weitem kein Grafikmonster. Die Welt ist überwiegend im bunten Comic-Look gehalten. Einigen Gesichtern nimmt das leider die Ausdrucksstärke. Sowohl die Mimik als auch die Gestik des Figuren wirken zeitweise sehr hölzern.

Life is Strange: True Colors im Test – Vor allem Ryan fällt immer wieder mit hölzernen Gesichtsanimationen auf

Auch das Gameplay ist sehr einfach gehalten. Laufen, umgucken, schneller laufen und interagieren: Die Steuerung ist wahrlich kein Hexenwerk. Das muss sie aber auch nicht sein. An einigen Stellen ist es unnötig fummelig, Gegenstände oder Personen anzuvisieren, darüber lässt sich aber hinwegsehen. Lediglich die unsichtbaren Wände und große Collision-Boxen, die überall im Spiel verteilt sind, sind lästig. Alex bleibt an jedem noch so kleinen Ast hängen. Und unsichtbare Wände im Dorf zerstören das Gefühl von Bewegungsfreiheit.

Life is Strange: True Colors im Test – Eine Atmosphäre, irgendwo zwischen Bällebad und Fernsehkrimi

Der Fokus von Life is Strange: True Colors liegt ganz klar auf der Atmosphäre. Um die aufzubauen, verlässt sich das Spiel nicht nur auf die überwiegend Knallbunte Spielwelt. Überall in der Welt sind sogenannte Zen-Momente versteckt. An denen können wir innehalten und uns von stimmungsvoller Musik die pure Dorfromantik in die Trommelfelle massieren lassen. So schön das im ersten Moment auch klingen mag, so schnöde wird das spätestens beim dritten Mal.

Der Soundtrack des Spiels ist, das kann man nicht anders sagen, großartig. Sowohl der Original Soundtrack zu Life is Strange: True Colors von Angus & Julia Stone als auch die Lizenzmusik tragen ihren Teil zu stimmungsvollen Momenten bei. Einziges Problem dabei: So gut die Musik ist, so langweilig sind die dazu gezeigten Bilder. In jedem der Zen-Momente läuft eine Auswahl an Bildern in Dauerschleife über den Bildschirm. Das macht für genau zwei Rotationen lang Spaß, danach wirkt es nur noch eintönig und erzwungen.

Life is Strange: True Colors im Test – Haven Springs ist ein knallbuntes Dorfidyll

Die Zen-Momente in Life is Strange: True Colors lassen sich aber jederzeit unterbrechen. Ein bisschen schade ist das aber doch, denn hier wäre ein guter Platz für optionale Backstory gewesen, doch dazu später mehr. Denn die Zen-Momente stehen auch sinnbildlich für das größte Problem des Spiels: Die Atmosphäre, die hier geschaffen wird, ist inkonsequent. In einem Moment wird krampfhaft auf die Tränendrüse gedrückt und keine fünf Minuten später soll Friede, Freude, Eierkuchen verkauft werden.

Life is Strange: True Colors im Test – Achterbahnfahrt der „Gefühle“, aber hauptsache bunt

Dieser teilweise schnelle Wechsel der Atmosphäre in Life is Strange: True Colors hat einen Nebeneffekt, welcher der Story des Spiels komplett das Genick bricht. Fast alles im Spiel wirkt belanglos. In der einen Sekunde sitzen wir in einem bedrückenden Raum und hören verschüchtert unserer Therapeutin zu. In der nächsten sind wir am Dorfeingang, der vor knallbunten Blumenkränzen nur so schillert.

Da könnte man jetzt meinen, dass dieser Kontrast eventuell die innere Zerrissenheit von Alex darstellen könnte. Auf der einen Seite schüchtern, auf der anderen Seite nach außen bemüht, sich von der besten Seite zu präsentieren. Wir enttäuschen euch nur ungern: Das ist nicht der Fall. Stattdessen rennen wir 85% der Zeit durch eine farbenfrohe Welt voller guter Laune und Glückseligkeit. Selbstzweifel der Protagonistin? Fehlanzeige. Von Alex‘ Hintergrundgeschichte fehlt jede Spur, zumindest bis zur letzten Stunde.

Life is Strange: True Colors im Test – Die Emotionen der Charaktere bringen noch mehr Farbe in das bunte Spiel

Denn anstatt uns über den gesamten Spielverlauf zu erklären, wer Alex ist und was sie motiviert, wird all das in eine 30-minütige Sequenz gepresst, die erst zum Schluss stattfindet. Bis dahin ist nicht nur unklar, wer Alex ist, es ist auch vollkommen egal. Zu keiner Zeit wird hier eine ernstzunehmende Bindung zur Protagonistin aufgebaut. Das Gleiche gilt für die Nebencharaktere.

In Life is Strange: True Colors hat Alex zwar die Fähigkeit, die Gefühle ihrer Mitmenschen zu fühlen und zu erleben, sinnvoll eingesetzt wird diese Kraft aber nur selten. In der gesamten Spielwelt sind immer mal wieder kleine Objekte versteckt, an die starke Emotionen geknüpft sind. Über diese können wir ein wenig mehr über die Charaktere des Spiels erfahren. Einfluss auf die Geschichte hat das allerdings nicht.

Life is Strange: True Colors im Test – Die Spielwelt ist so inhaltsleer wie seine Charaktere

Insgesamt können wir als Alex vier verschiedene Emotionen wahrnehmen: Wut, Trauer, Angst und Freude. Diese Emotionen werden durch eine farbige Aura dargestellt: Wut ist rot, Trauer ist blau, Angst ist violett und Freude ist golden. Über das Spiel verteilt können wir über diese Emotionen besonders wichtige Nebencharaktere besser kennenlernen. In diesen Momenten tauchen wir als Alex in deren Gefühlswelt ein, und müssen dann mit je vier Gegenständen interagieren.

Life is Strange: True Colors im Test – Einer der seltenen Momente, in denen wir mit Charakteren mitfühlen

Wie schon die Zen-Momente wird aber auch diese Spielmechanik in Life is Strange: True Colors spätestens beim dritten Mal furchtbar zäh. Denn keiner der Charaktere hat eine Hintergrundgeschichte, die wirklich interessant ist. Darüber hinaus treten wir als Alex niemals wirklich in Aktion. Wir erkunden die Emotionen, helfen und sind schließlich die Retterin. Einen spürbaren Einfluss auf die Story oder die Beziehungen zu Nebencharakteren hat das nicht.

Die immer gleiche Mechanik zur Erkundung der Emotionen führt außerdem dazu, dass sich die Charaktere in Life is Strange. True Colors alle gleich anfühlen: austauschbar. Lediglich in zwei Situationen wirkt sich die Kraft von Alex auf das Spielgeschehen aus. Ansonsten sind unsere Interaktionen mit den Charakteren in Life is Strange: True Colors vor allem eines: belanglos. Das liegt aber nicht nur an den repetitiven Spielmechaniken. Die Anzahl der Charaktere, die wir innerhalb von knapp elf Stunden Spielzeit lieben lernen sollen, ist auch einfach zu hoch.

Life is Strange: True Colors im Test – Eine Protagonistin, die so viel hätte sein können und doch nichts ist

Die unbedeutenden Nebenfiguren wären vielleicht noch verschmerzbar, wenn wenigstens Alex ein starker Charakter wäre. Dem ist leider nicht so. Zur Erinnerung: Alex ist 21 und hat ihren Bruder seit acht Jahren nicht gesehen. Eine Zeit, in der sie von Waisenheim zu Waisenheim gereicht wurde, während Gabe sich ein neues Leben aufgebaut hat. Eine Zeit, in der sie, vor allem durch ihre Kraft, immer wieder Ablehnung hat erfahren müssen. Eine Zeit, die immer mehr dafür gesorgt hat, dass sie sich isoliert, dass sie sich niemandem zugehörig fühlt.

Life is Strange: True Colors im Test – Alex hätte das Potenzial gehabt eine fantastische Protagonistin zu sein

Dass Alex pansexuell ist, sich also in den Charakter und nicht das Geschlecht eines Menschen verliebt, ist eine angenehme Abwechslung in der sonst männerdominierten Gaming-Welt. Vor allem die Tatsache, dass Life is Strange: True Colors uns diesen Umstand nicht aufs Auge drückt, sondern ihn einfach als gegeben präsentiert, ist ein starkes Zeichen für Diversität. Alex wird nämlich nicht über ihre Sexualität definiert (Mehr davon, bitte!).

Klingt doch nach einer fantastischen Grundlage für einen Charakter mit Tiefgang. Und was wird davon im Spiel umgesetzt? Nichts! Die Hintergrundgeschichte von Alex ist, wie schon gesagt, bis kurz vor Schluss völlig Banane. Sie hätte auch als Kind mit einem Affen und einem Pferd in der Villa Kunterbunt leben können, es hätte keinen Unterschied gemacht. Wir kommen als Alex in Haven Springs an und sind sofort Teil der Familie. Von der anfangs angedeuteten Schüchternheit keine Spur. Hier haben die Entwickler:innen es leider verpasst, aus Alex einen BIPoC-Charakter mit Tiefe zu erschaffen, stattdessen werden Klischees teilweise wieder reproduziert.

Life is Strange: True Colors im Test – Entscheidungen, die selten welche sind

Life is Strange: True Colors bietet, wie auch schon die früheren Teile, die Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen. In unzähligen Dialogen lässt uns das Spiel die Wahl, wie wir agieren und reagieren wollen. Wirklich bedeutend sind unsere Reaktionen dabei aber nur an wenigen Stellen. Wie auch in vielen anderen Spielen, die mit einer solchen Mechanik werben, hat man selten den Eindruck, den Verlauf der Geschichte zu beeinflussen.

Life is Strange: True Colors – Die Entscheidungen im Spiel fühlen sich selten entscheidend an

Am Ende jedes Kapitels können wir in der Übersicht sehen, welche anderen Möglichkeiten wir gehabt hätten und wie sich andere Spieler:innen entschieden haben. Eine schöne Funktion, die vor allem im Austausch mit Freunden zu Diskussionen über das Spiel anregt. Leider wird auf lange Sicht aber auch hier klar, dass jede Entscheidung unweigerlich zum selben Endergebnis führt.

Hier zeigt sich ein weiteres Mal die Inkonsequenz, die das gesamte Spiel begleitet. Am Ende des Tages ist es vollkommen irrelevant, welche Entscheidungen wir treffen, weil das Resultat sich nicht spürbar ändert. Und so ist die Geschichte im Endeffekt nicht anders als ihre Protagonist:innen: überwiegend belanglos. Erst in der letzten Stunde des Spiels tauchen wir in die Vergangenheit von Alex ein und erfahren, wen wir hier eigentlich begleiten.

Life is Strange: True Colors im Test – Das Potenzial ist unendlich – und verschenkt

In dieser letzten Stunde zeigt Life is Strange: True Colors dann auch, was es hätte sein können. Denn hier wird auf einmal ein Charakter und dessen Tragik erzählt. Dazu nutzt das Spiel alle Regeln der Kunst, um die Geschichte in Bild und Ton atmosphärisch düster und bedrückend zu gestalten. Auf einmal fühlen wir mit Alex mit. Da ist dann schon fast egal, dass die Story vorhersehbar und ihre Auflösung komplett an den Haaren herbeigezogen ist.

Life is Strange: True Colors im Test – Die stimmungsvolle Musik rettet das Spiel vor der völligen Katastrophe

Die gesamte vorangegangene Spielzeit dümpeln wir ziellos durch einen Tümpel der Belanglosigkeit, der sich als hoch-emotionale Wildwasserfahrt zu verkleiden versucht. Es entsteht nie der Eindruck, dass der Tod ihres Bruders Alex in irgendeiner Weise berührt. Entsprechend uninspiriert wirken ihre Versuche die Hintergründe aufzudecken. Stattdessen werden uns elf Nebencharaktere vorgesetzt, zu denen wir in elf Stunden Spielzeit eine emotionale Bindung aufbauen sollen. Dabei gibt kaum ein Charakter auch nur ansatzweise genug Futter dafür.

Life is Strange: True Colors im Test – So schneidet das Spiel ab

Life is Strange: True Colors hätte in Summe ein großartiges Spiel sein können. Das Potenzial ist definitiv da, um eine fesselnde Geschichte zu erzählen. Auf dem Papier ist Alex eine spannende Protagonistin, die für eine diversere Gaming-Landschaft sorgt. In der Umsetzung fehlt ihr allerdings die klare Linie, die sie zu einem tiefgründigen Charakter macht. Ein Problem, welches dem gesamten Spiel anhaftet. In Life is Strange: True Colors wurden viele Ideen eingebaut, aber keine davon wurde zu Ende gedacht.

Am Ende des Tages ist alles, was hier wirklich für Atmosphäre sorgt die Musik. Die belebt das Spiel in Momenten immer wieder, steht aber letztendlich irgendwie auch nur für sich. Die unzähligen Nebenfiguren ermöglichen es nicht, sich für irgendjemanden wirklich zu interessieren. Die sich wiederholenden Spielmechaniken helfen da auch nicht unbedingt.

Life is Strange: True Colors im Test – Wertung

Das einzige, was wirklich bleibt, sind vereinzelte Augenblicke und das letzte Kapitel, in denen Life is Strange: True Colors zeigt, was es hätte sein können: ein spannendes Spiel mit einer emotionalen Geschichte. Stattdessen werden wir mit schein-emotionalen Momenten und pseudo-liebenswürdigen Charakteren überflutet. Und das ist vor allem eins: schade. Denn das Potenzial war da, es wurde nur leichtfertig verschenkt.

ProCon
+ stimmungsvolle Musik– schwach erzählte Geschichte
+ emotionales Ende– repetitives Gameplay
+ kleinere Highlight-Momente im Spiel– schwach erzählte Charaktere
– inkonsequent eingesetzte Atmosphäre

Zweitmeinung aus der ingame.de Redaktion

Life is Strange: True Colors hat bei uns in der Redaktion für viele Diskussionen gesorgt. Das Spiel beschäftigt sich mit Diversität und Vielfalt, deshalb möchten auch wir weitere Meinungen aus der Redaktion abbilden. Unsere Redakteurin Adrienne Murawski hat sich ebenfalls ausgiebig mit True Colors beschäftigt.

Life is Strange: True Colors hatte eigentlich alles, was ich mir von einem Spiel gewünscht hatte. Eine spannende und diverse Hauptcharakterin, deren Bisexualität nicht ihre einzige Charaktereigenschaft ist. Die Möglichkeit Emotionen der anderen Charaktere wahrzunehmen und so besser mitzufühlen, aber auch die Figuren besser kennenlernen zu können. Eine interessante Geschichte und eine packende Vergangenheit.

Leider hat es True Colors am Ende nicht geschafft, all diese Punkte zu einem schmackhaften Endergebnis zu backen. Alex fühlt sich trotz umfangreichen Tagebucheinträgen und kurzen Verweil-Momenten nicht immer echt an. Kein Wunder, schließlich wird ihre gesamte Background-Geschichte erst am Ende so richtig klar. Meiner Meinung nach zu spät, um während des gesamten Spiels wirklich nachvollziehen zu können, was genau in Alex vorgeht. Zu vieles im Spiel, steht in meinen Augen, im Kontrast zur herzzerreißenden und thematisch nicht leicht verdaulichen Story. Viele Momente im Setting wirken deshalb unverständlicherweise wie „Friede, Freude, Eierkuchen“. Hinzu kommen repetitive Abläufe bei den „Rätseln“ und starre Gesichtsanimationen.

Der neue Life is Strange Serieneintrag True Colors hat es aber trotzdem geschafft, einen Nerv bei mir zu treffen, weshalb auch die ein oder andere Träne über meine Wange gerannt ist. Insgesamt hatte ich mir trotzdem mehr erhofft. Mehr Hintergrundwissen, welches man sich erspielen muss und nicht optional lesen kann. Mehr Probleme, auf die Alex Chen als bisexuelle Asiatin in einer fremden US-amerikanischen Kleinstadt vermutlich treffen würde. Mehr Abwechslung bei Rätseln und weniger repetitive Abläufe. So schafft es Life is Strange: True Colors für mich leider nur auf eine 6,5.

Life is Strange bekommt von Redakteurin Adrienne eine 6,5.

Rubriklistenbild: © Square Enix

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare