Okay, Mario time

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Spaß für die ganze Familie

  • vonAdrienne Murawski
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Zum 35. Jubiläum dürfen wir mit Mario und seinen Freunden erneut Super Mario 3D World erkunden und gegen einen fiesen Bowser kämpfen. Wir haben‘s getestet.

  • Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury erscheint am 12. Februar 2021 für die Nintendo Switch.
  • Der Wii U Klassiker wurde für die Switch neu aufgelegt und durch ein ganz neues Abenteuer mit Mario und Bowser Jr. ergänzt.
  • Ob sich das Spiel lohnt, erfahrt ihr in unserem Test.

Kyoto, Japan – Kaum zu glauben, aber der kleine Klempner in Rot mit dem kräftigen Schnauzbart begleitet uns tatsächlich schon ganze 35 Jahre. Natürlich lässt sich Nintendo zur Feier seines Stars nicht lumpen und legt erneut ein Spiel für die Nintendo Switch neu auf: Super Mario 3D World. Das Spiel erschien ursprünglich am 21. November 2013 für die Wii U, die bekannterweise nicht ganz so gut verkauft wurde, wie manch andere Nintendo Konsole. Doch das ist natürlich noch nicht alles, denn das Spiel allein, wäre für viele wohl nicht genug Kaufanreiz. Deswegen lockt uns Nintendo mit einem weiteren, brandneuen Abenteuer, in dem wir gegen einen echt fies-dreinblickenden Bowser kämpfen müssen: Bowser‘s Fury. Wir haben für euch beide Spiele auf Herz und Nieren getestet.

Release (Datum der Erstveröffentlichung)12. Februar 2021
Publisher (Herausgeber)Nintendo
SerieSuper Mario
PlattformNintendo Switch
EntwicklerNintendo
GenreJump and Run

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Zwei Spiele zum Preis von einem

Wer eine Wii U besitzt oder besaß, der konnte Super Mario 3D World womöglich bereits für sich entdecken. Auch auf der Nintendo Switch hat sich nicht viel im Spiel geändert. Wir müssen nach wie vor mehrere bunte Feen aus den Klauen des bösen Bowser befreien und bereisen dafür die unterschiedlichsten Welten im sogenannten Feenland. Dabei sind die Welten so bunt, wie die gefangene Fee darin und unterscheiden sich natürlich auch topografisch. Müssen wir in der einen Welt noch Treibsand und Dünen bewältigen, schlittern wir in der nächsten von Eisscholle zu Eisscholle oder hüpfen im bunten Wolken- und Regenbogenland durch die Level. Dabei kann jedes Level mit einem unterschiedlichen Charakter absolviert werden. Zur Verfügung steht Spielern natürlich Mario, aber auch sein Bruder Luigi, der kleine Toad oder Peach, die endlich einmal eine aktive Rolle einnimmt und nicht gerettet werden muss.

Jeder Charakter hat dabei auch unterschiedliche Fähigkeiten, die Spieler taktisch einsetzen können. Während Luigi sehr hoch springen kann, kann Peach etwas länger durch die Luft schweben (ähnlich wie Mario in seinem Tanuki-Kostüm) und Toad extrem schnell laufen. Wenn ein Level also schwieriger ausfällt, kann es durchaus lohnen einmal den Charakter zu wechseln, um alle Sterne und Stempel zu finden. Teilweise sind in einigen Leveln auch Buttons versteckt, die nur von einem speziellen Charakter aktiviert werden können. Doch nicht nur die Charaktere an sich bringen Spaß und Abwechslung ins Spiel, auch die Level sind abwechslungsreich gestaltet und saugen den Spieler förmlich ins Spiel.

Super Mario World 3D + Bowser‘s Fury im Test: Abwechslungsreiche Level und Hilfe für schwierige Parts

In den Leveln ist wirklich viel geboten, so konnten wir mit Plessie durch Gewässer gleiten, Captain Toad auf der Suche nach Sternen unterstützen, mussten vor der Spielkamera „weglaufen“ oder unseren Weg durch gruselige Geisterhäuser bahnen. Je weiter man im Spiel kommt, desto schwieriger werden natürlich auch die Level. Sollten Spieler einmal Schwierigkeiten in einem Level haben und mehrere Male Leben verlieren, so stellt Nintendo den weißen Tanuki-Anzug als Hilfe. So können auch jüngere oder ungeschicktere Spieler Level abschließen, die so manchen an den Rand der Verzweiflung treiben können.

Die Grafik von Super Mario 3D World erinnert teilweise doch mehr an 2.5 als an 3D.

Mithilfe des weißen Tanuki sind die Charaktere nämlich unbesiegbar, sofern sie nirgends runter- oder hineinfallen (z. B. in heiße Lava). Generell sind die Level jedoch nicht allzu schwer, auch im späteren Verlauf nicht. Erfahrene Spieler könnten sich hier gegebenenfalls auf Dauer etwas langweilen. Für Spielanfänger bietet Super Mario World 3D hingegen einen guten Einstieg und überfordert keineswegs mit den unterschiedlichen Leveln.

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Fehlende Erklärungen für Neulinge

Ein großes Manko gibt es jedoch für Neulinge in Super Mario 3D World. Denn zu Beginn des Spiels wird die Steuerung so gut wie gar nicht erklärt. Spieler erfahren lediglich wie sie springen, rennen und natürlich steuern können. Doch es gibt zahlreiche Spring- und Rollkombinationen, die dem Spieler vorenthalten werden – sofern man keinen Blick ins Hilfemenü wagt. In einigen Leveln muss man auch das Touchpad bedienen (sofern man im Handheldmodus spielt), was durchaus etwas schwierig ist. Denn die Blöcke, welche man per Touchbefehl hinausziehen kann, verschwinden nach kurzer Zeit wieder.

Die Touch-Befehle in Super Mario 3D World sind teilweise recht schwierig.

In dieser Zeit den Block auf dem Touchpad zu berühren, den Charakter wieder zu steuern und womöglich den nächsten Block hinausziehen, gestaltet sich nicht so einfach, wie es sich anhört. Im TV-Modus sind diese Level wesentlich einfacher zu lösen, da der Touchbefehl durch die Controllerbewegung und das Drücken des R-Buttons ersetzt werden. Positiv zu vermerken ist, dass die Controller nicht mehr gewechselt werden müssen. Musste man bei der Wii U die Level noch mit dem Gamepad absolvieren, geht das auf der Switch nun ohne Controllerwechsel.

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Gemeinsamer Spielspaß im Multiplayer-Modus

Super Mario 3D World lässt sich übrigens nicht nur allein spielen, sondern bietet Spielern auch einen Multiplayer-Modus mit bis zu vier Spielern. Man kann entweder gemeinsam an einem gemütlichen Abend lokal miteinander spielen oder auch im Online-Multiplayer-Modus. Dafür muss man einfach nur die Freundescodes austauschen, mit fremden Spielern kann man demnach leider keine Level bestreiten. Vielleicht aber auch besser so, denn der Multiplayer-Modus ist nicht unbedingt einfacher, je nachdem welches Level man zusammen spielt. Insbesondere Level, in denen man zum richtigen Zeitpunkt springen muss, bergen viele Tücken und lassen den ein oder anderen Spieler doch häufiger abstürzen.

In Super Mario 3D World können wir auch online mit Freunden spielen.

Vorteil beim Multiplayer ist jedoch, dass die anderen Spieler das Level trotzdem beenden können, selbst wenn ein Spieler so häufig abgestürzt ist, dass er keine Leben mehr hat. Zudem können die eingeladenen Spieler dem Gastgeber auch bei der Suche nach versteckten Sternen und Stempeln helfen. Diese werden jedoch nur auf dem Spielstand beim Gastgeber gespeichert. Da man sich im Multiplayer-Modus doch recht häufig absprechen muss, lohnt es sich, die Nintendo Switch Online App (oder andere Voicechat Apps) herunterzuladen und darüber dann zu kommunizieren. Bei einem gemeinsamen Spieleabend beim Gastgeber Zuhause entfällt das natürlich. Auch im neuen Teil der Reihe, Bowser‘s Fury, gibt es einen Multiplayer-Modus, auch wenn dieser etwas anders ausfällt.

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Spannendes neues Abenteuer im Open World-Stil

Doch starten wir erstmal von vorne. Bowser‘s Fury ist eine komplette neue Welt, die wir gemeinsam mit Mario und Bowser Junior erkunden. Moment mal, Bowser Jr.? Ja, richtig gelesen. Bowser Jr. sucht die Hilfe von Mario, denn Papa Bowser ist durch eine Art schwarze Tinte ganz fürchterlich böse und riesig geworden. So böse, dass sogar Bowser Jr. Angst bekommt und sich wohl oder übel an Mario wenden muss. Unser Held wäre nicht der Held, wenn er nicht auch seinen Feinden in der Stunde ihrer größten Not zur Seite stehen und helfen würde. Also machen wir uns auf sogenannte Katzeninsignien zu sammeln, um Wut-Bowser in den normalen Bowser zurückverwandeln zu können.

Die Open World in Bowser‘s Fury überzeugt mit wunderschöner Grafik und abwechslungsreichen Leveln.

Anscheinend haben Bowser und Bowser Jr. einen kleinen Ausflug zum Schmusekatzensee gemacht, als dort das Unglück geschah. Eben diesen See erkunden wir nun auch mit Mario, um Wut-Bowser das Handwerk zu legen. Dabei ist der Name „Schmusekatze“ Programm: alles, und wir meinen wirklich alles, hat einen felinen Waschgang hinter sich und entzückt uns mit zahlreichen putzigen Katzen, wie wir sie bereits aus Super Mario 3D World kennen, aber auch Gumbas, Koopas, Kugelwillis und Pickondors haben ein plüschiges Katzenfell und Katzenohren bekommen. Im Gegensatz zu Super Mario 3D World, was uns noch mehr an klassische Super Mario Spiele in der Grafik erinnert, lehnt sich Bowser‘s Fury eher an Super Mario 64 oder auch Super Mario Odyssey an. Die 3D Optik überzeugt hier voll und ganz und ist im wunderbar bekannten Comic-Stil gehalten, der uns direkt in die Welt einsaugt. Das Wasser spiegelt die Umgebung, Mario glänzt, wenn er nass ist und auch Bowser Jr.s Flugschiff wirbelt Sand und Wasser auf.

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Alles bestens erklärt

Direkt zu Beginn von Bowser‘s Fury wird dabei ein Kritikpunkt von Super Mario 3D World aus dem Weg geräumt, denn hier wird uns ausführlich die Steuerung erklärt. So müssen wir Insignien in Katzenform sammeln, um Leuchttürme zum Strahlen zu bringen und eine große Katzenglocke von der schwarzen Tinte zu befreien. Dafür hüpfen und laufen wir auf unterschiedlichen Inseln umher, die jeweils einen eigenen Leuchtturm besitzen. Je nachdem auf welcher Insel man sich befindet, ändert sich auch die Vegetation etwas und bietet immer Abwechslung. Zudem kann jeder Leuchtturm bis zu fünfmal erstrahlen, somit kann man auch auf jeder Insel pro Leuchtturm fünf Insignien sammeln.

In Bowser‘s Fury müssen wir Katzen-Insignien sammeln, um Wut-Bowser Einhalt gebieten zu können.

Jeder Leuchtturm hält andere Herausforderungen bereit, einige wiederholen sich, fordern uns als Spieler aber trotzdem heraus. So kann man beispielsweise immer fünf Katzenmünzen sammeln, um ein Insignie zu bekommen. Auch blaue Münzen mussten wir häufig innerhalb eines Zeitlimits sammeln, was einfacher gesagt ist, als getan. Auf einer anderen Insel dürfen wir gegen verschiedene größere Gegner kämpfen, um die begehrte Insignie zu erhalten. Die gesamte Welt ist im Open World-Stil gehalten und kann erkundet werden. Auch die Kamera wird vom Spieler gesteuert und trägt ihren Teil zum Open World-Charme bei. Auch die sanfte, teils poppige ,Musik untermalt die Stimmung auf den verschiedenen Inseln wunderbar und wir sind bereits jetzt auf die Lo-Fi-Mixe in Zukunft gespannt.

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Sinnvolle Verbesserungen

Aber nicht nur die Steuerung wird in Bowser‘s Fury besser erklärt, auch der Einsatz des Touchpads wurde überdacht. So können wir mithilfe von Bowser Jr. Graffiti an Wänden durch Berührung enthüllen und Boni bekommen. Apropos Boni, auch die Power Ups sind besser aufbereitet, denn in Bowser‘s Fury können wir tatsächlich bis zu fünf Power Ups jeglicher Art speichern und uns immer wieder bei Bedarf damit versorgen, während in Super Mario 3D World höchsten zwei Power Ups möglich waren. Dieses Inventar macht es für einige Spieler vielleicht zu einfach, andererseits ist es wirklich nützlich, nicht erst auf die Suche nach einer Katzenglocke gehen zu müssen, um Wände hochrennen zu können.

Mithilfe von Bowser Jr. können wir versteckte Graffiti enthüllen.

Die Power Ups verwaltet unser Begleiter Bowser Jr., der uns auf Wunsch das Power Up zuwirft. Auch sonst unterstützt uns das kleine Kerlchen so gut es geht und besiegt teilweise sogar Gegner für uns oder weist uns auf versteckte Münzen im Boden hin. Es lohnt sich also, öfter einmal auf Bowser Jr. zu achten. Übrigens: Auch in Bowser‘s Fury gibt es einen kleinen Mehrspieler-Modus, denn ein zweiter Spieler kann Bowser Jr. spielen und euch so unter die Arme greifen.

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Wut-Bowser heizt uns ordentlich ein

Aber einfach nur in aller Seelenruhe die Katzeninsignien zu sammeln, wäre ja wohl wirklich zu langweilig, oder? Das dachte sich wohl auch Nintendo, denn der große, furchteinflößende Wut-Bowser erscheint in regelmäßigen Abstände und macht uns wortwörtlich die Hölle heiß. Das riesige Reptil versteckt sich normalerweise in einem Abschnitt der Karte, der noch mit Tinte bedeckt ist. Mit der Zeit steigt Bowsers Panzer dann immer höher und beginnt sich zu drehen. Sobald Regen einsetzt und die Musik plötzlich von sanften Tönen zu harter Rock-Musik umschwenkt, heißt es Beine in die Hand nehmen. Denn dann dauert es nicht mehr lang, bis der riesige Wut-Bowser auf der Bildfläche erscheint. Dabei ist die schnelle Rock-Musik bereits Indiz für das was uns erwartet und unterstützt die spannungsgeladene Atmosphäre.

Wut-Bowser macht seinem Namen alle Ehre und heizt uns richtig ein.

Dieser schießt nicht nur Lavabrocken, die auf uns hinabfallen und denen wir möglichst ausweichen sollten, sondern speit auch direkt einen dicken Feuerstrahl auf uns ab. In unserer normalen Form können wir dem gigantischen Monster natürlich nichts anhaben, deswegen bleibt uns nichts anderes übrig, als einen Leuchtturm zum Strahlen zu bringen und Bowser mit dem hellen Licht zu vertreiben oder genügend Insignien zu sammeln, um endlich die Giga-Katzenglocke aktivieren zu können. Mithilfe dieser verwandeln wir uns in ein Kätzchen mit abnormaler Größe und können Wut-Bowser Einhalt gebieten.

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Spiel, Spaß und Spannung

Sollte man die Giga-Katzenglocke noch nicht freischalten können, kann man entweder einen Leuchtturm zum Strahlen bringen oder man geht einige Minuten in Deckung. Denn nach einiger Zeit verschwindet der Koloss ganz von allein und taucht erst nach einiger Zeit wieder auf. Doch je weiter man voranschreitet, desto kürzer scheinen auch die Abstände zu werden, in denen uns Wut-Bowser drangsaliert und unseren Schweiß ausbrechen lässt. Je mehr wir also vom Schmusekatzensee freischalten und erkunden, desto mehr wird auch unsere Stressresistenz auf den Prüfstand gestellt. Das macht die ganze Sache natürlich noch etwas spannender.

Mithilfe der Giga-Katzenglocke können wir den Kampf mit Wut-Bowser aufnehmen.

Auch die Level werden im Verlauf des Spiels immer schwieriger und halten einige Herausforderungen bereit. Insgesamt ist es dann aber doch recht einfach auf die benötigte Anzahl von Insignien zu kommen, um die Giga-Katzenglocke freizuschalten. Erfahrene Spieler könnten sich hier also abermals eventuell etwas langweilen oder sich mehr Herausforderungen wünschen.

Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury im Test: Fazit zum Spiel

Sowohl in Super Mario 3D World, als auch in Bowser‘s Fury, kann man erneut mit Mario und seinen Freunden auf die Reise gehen und sich mal mehr, mal weniger schwierigen Leveln stellen. Nintendo schafft hier einen ganz guten Spagat, um Fans als auch Anfänger abzuholen und genügend Spielspaß bereitzustellen. In beiden Spielen kann man sich einige Stunden verlieren und beide bieten so manche Herausforderung an. Obwohl Super Mario 3D World nur ein „aufgewärmter“ Titel ist, macht es Spaß, das Feenland auf der Switch erneut zu erkunden und einige Sachen wurden schließlich auch für die Switch neu überarbeitet, wie beispielsweise die Touchpad-Steuerung.

Unsere Testwertung zu Super Mario 3D World + Bowser‘s Fury.

Das Highlight ist aber ganz klar Bowser‘s Fury, das uns im Open World-Stil zum Schmusekatzensee entführt. Aber wer könnte bei den ganzen süßen Katzendetails auch etwas Schlechtes über das Spiel schreiben? Das Thema zieht sich auch konsequent durch und wirkt nicht übertrieben, sondern erfreut uns als Spieler einfach mit einer süßen Grafik, abwechslungsreichen Leveln und dank immer wieder auftauchendem Wut-Bowser auch mit genügend Spannung. Beide Spiele bieten Spaß für die ganze Familie und auch blutige Anfänger kommen, spätestens mit dem weißen Tanuki-Kostüm, gut durch die Level. Für beide Spiele könnt ihr ungefähr 15 Stunden Spielzeit einplanen, um beide Teile durchzuspielen. Nach 15 Stunden sind aber noch nicht unbedingt alle Objekte gesammelt, Hardcore-Sammler können also auch mehr Zeit in den Spielen verbringen.

Wer Super Mario 3D World bisher noch nicht gespielt hat, bekommt von uns eine klare Kaufempfehlung für die Neuauflage für die Switch. Wer das Spiel bereits auf der Wii U durchgezockt hat, sollte es sich überlegen, ob der Vollpreis ein „halbes“ Spiel wert ist. Für mich sollte Bowser‘s Fury jedoch in keiner Super Mario Sammlung fehlen und ich würde mir das Spiel definitiv auch zum Vollpreis holen.

Super Mario 3D WorldBowser's Fury
+ Abwechslungsreiche Level- Steuerung wird nicht ausreichend erklärt+ Steuerung erklärt- teilweise sehr leichte Level
+ Mehrere Stunden Spielspaß- Für erfahrene Spieler ggf. zu leicht+ abwechslungsreiche Level- Insignien recht leicht zu sammeln
+ Kein Controllerwechsel nötig- Touchpad-Steuerung schwierig+ Open World Stil
+ Weißer Tanuki für schwierige Level+ Spannung, dank Wut-Bowser
+ Unterschiedliche Charakter-Fähigkeiten+ freie Kamerabewegung
+ Gut für Einsteiger geeignet+ Power Up Inventar
+ Multiplayer-Modus auch online+ Level können bis zu 5x neu entdeckt werden

Rubriklistenbild: © Nintendo

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