Test: Dying Light

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Das Zombie-Genre erfreut sich ja schon seit einiger Zeit wieder größter Beliebtheit. Auch Entwickler Techland ist mit seiner Spielereihe "Dead Island" schon ein paar Jahre im Zombie-Business unterwegs. Nun wollen sie mit Dying Light ein bisschen frischen Wind in das Spielegenre bringen. Ein großes Stück "Dead Island" eine handvoll "Mirrors Edge" und fertig ist der neue Titel! Wie uns der First-Person-Zombie-Slasher von Techland gefallen hat, erfahrt ihr jetzt. Wir haben die PC-Version von Dying Light getestet.

Der Spieleinstieg

Mit einem H.A.L.O.-Sprung landen wir in der Stadt Harran. Diese ist einer Seuche zum Opfer gefallen, die alle Infizierten in Zombies verwandelt. Wir spielen den GRE-Agenten Crane, der einen ehemaligen Kollegen in der Stadt ausfindig machen soll. Dieser Kadir Suleimann hat der GRE eine wichtige Datei gestohlen, die die unvollständige Anleitung zur Herstellung eines Heilmittels beinhaltet. Unser Job ist einfach: Die Datei bergen und Suleimann unschädlich machen. Doch unsere Ankunft läuft nicht wie geplant. Unser Fallschirm verheddert sich in einem Haus und nachdem wir uns befreit haben, werden wir schon von ein paar Banditen begrüßt, die uns zu ihrem Boss bringen wollen. Durch einen Schuss aus unserer Waffe lassen die bösen Jungs von uns ab. Durch den Lärm werden aber einige Infizierte angelockt und wir werden gebissen.

Zum Glück kommen uns zwei andere Leute zur Hilfe: Amir und Jade. Nach der mehr oder weniger erfolgreichen Rettungsaktion, finden wir uns in einem Turm wieder. Dieser bildet eines von 2 Lagern in der Stadt. Das andere hat sich rund um einen Mann namens Rais gebildet, doch mehr wollen wir hier nicht verraten. Um Suleimann auf die Schliche zu kommen, fangen wir an den Turmbewohnern bei ihren Aufgaben zu helfen.

Die Story ist leider auch in Dying Light nur Mittel zum Zweck und schafft es nicht wirklich den Spieler mitzureißen. Die einzelnen Charaktere, sowie der Hauptcharakter bleiben relativ blass und das Schicksal der Leute im Turm ist uns eigentlich relativ egal. Auch der Plottwist in der Mitte des Spiels ist mehr als vorhersehbar und wird wahrscheinlich keinen aus den Socken hauen.

Erste Spielstunde - Top!

Was einem gleich nach dem Ende der Zwischensequenzen auffällt, ist die starke Filmkörnung des Spiels. Diese lässt sich leider nicht in den Optionen deaktivieren und den ein oder anderen könnte das ständige Gekrissel in den Wahnsinn treiben. Vor allem im Turm fällt der Effekt besonders stark auf. Dafür macht die Grafik aber ansonsten einen ziemlich starken ersten Eindruck. Doch dazu später mehr!

Wir melden uns beim "Boss" im Turm und erhalten unsere erste Aufgabe. Nachdem wir diese abgeschlossen haben, werden wir auf dem Dach des Turms mit dem eigentlichen Hauptteil des Spiels vertraut gemacht: Dem Parcour-Element. Hier lernen wir, wie wir klettern, springen und uns möglichst elegant durch die Spielwelt bewegen. Wenn das geschafft ist, dürfen wir endlich raus aus dem Turm und die Spielwelt frei erkunden.

Hauen wir mit Wattestäbchen zu?

Doch was ist das? Kaum sind wir draußen, geht die Bildrate rapide in den Keller! Während wir im Turm noch knapp 90-120 Bilder pro Sekunde verzeichnen konnten, sind es nun nur noch knappe 40-45. Schade, denn das Parcour-System lebt ja davon, dass man super smooth von A nach B kommt. Naja egal! Mit unserer Waffe stürmen wir in Richtung Zombies und knüppeln erst einmal ordentlich rein. Oder auch nicht, denn selbst nach dem 10 Volltreffer stehen die Untoten immer wieder auf und schlurfen weiter in unsere Richtung. Bis wir es mit einer größeren Horde von Zombies aufnehmen können, wird noch einige Zeit vergehen.

Im Gegensatz zu "Dead Island" haben die Zombies in "Dying Light" keine Lebensleiste mehr über ihren Köpfen. Sorgt für mehr Atmosphäre, macht die Kämpfe aber um einiges kniffliger, da ihr nie genau wisst, wieviel euer totes Gegenüber noch einsteckt, bevor er endgültig zu Boden geht.

Das Skillsystem

Das ist vielleicht ein guter Zeitpunkt um über das Skillsystem in Dying Light zu sprechen. Dieses unterteilt sich in 3 unterschiedliche Bereiche: Überleben, Wendigkeit und Kraft. Euren Überlebensrang steigert ihr, indem ihr Quests für die Bewohner der Stadt erfüllt oder Leuten auf der Straße helft, die sich in Not befinden. Pro aufgestiegenem Rang könnt ihr einen neuen Punkt im Skillbaum verteilen. Mit den Upgrades eures Überlebensrangs steigert ihr eure Bewandnis beim Feilschen mit Händlern, könnt euch Aufputschmittel zaubern und erlernt neue Gegenstände und Fallen herzustellen.

Eure Wendigkeitsstufe verbessert ihr schlichtweg indem ihr euch möglichst elegant durch die Stadt bewegt. Sprungeinlagen, Kletterpartien und aus das Ausweichen der Attacken eurer Gegner geben euch Punkte. Habt ihr genug Punkte beisammen, gibts ein Levelaufstieg, der euch mit einem Upgrade-Punkt belohnt. Diesen könnt ihr in diesem Skillbaum vor allem in Fähigkeiten investieren, die euch noch wendiger machen. Zum Beispiel erlaubt auch ein Upgrade auf die Köpfe von Zombies zu springen und sie somit als Sprungbrett zu benutzen. Ein anderes gibt euch die Fähigkeit eure Gegner hin und herzuwerfen - besonders nützlich, wenn sich gerade eine Stachelfalle in der Nähe befindet.

Als Letztes wäre da der Kraft-Skill. Den verbessert ihr, indem ihr euren Gegnern hart aufs Fressbrett gebt. Je mehr Schaden ihr euren Feinden reinhaut, desto mehr Punkte gibt es auch. Auch hier gilt der Grundsatz: Pro Level-Up ein Upgradepunkt. Den könnt ihr hier vor allem in neue Angriffe investieren, die es euch erlauben härter zuzuschlagen oder euch den Zugriff auf neue Attacken gewähren.

Aller Anfang ist schwer

Ihr seht schon Dying Light hat ein großes Problem: Den ganzen coolen Kram, gibt es erst, wenn ihr schon ordentlich gelevelt habt. Besonders zum Anfang sind die Kämpfe mit den Zombies mehr als langatmig, da ihr noch nicht so stark zuhaut und die Waffen ziemlich schnell kaputt gehen. Diese könnt ihr nun zwar jederzeit reparieren, aber auch nur begrenzt oft. Das sorgt dafür, dass ihr Kämpfen am Anfang meist aus dem Weg geht und lieber versucht euch geschmeidig an den Untoten vorbei zu bewegen, anstatt sie zu bekämpfen.

Die Zombies solltet ihr nämlich nicht unterschätzen. Auch im späteren Spielverlauf können diese euch wirklich Probleme bereiten, wenn sie euch erst einmal umzingelt haben. Also achtet beim Kämpfen immer darauf, dass ihr noch einen Fluchtweg parat habt. Der Schwierigkeitsgrad des Spiel ist moderat. Man stirbt zwar ab und zu schon einmal, aber meistens dann am eigenen Unvermögen.

Besonders die Kämpfe gegen menschliche Gegner haben es ebenfalls in sich. Zwar arbeiten diese nicht wirklich als Team zusammen, aber die Jungs sind ziemlich flink und schaffen es immer wieder euren Angriffen auszuweichen oder sie zu blocken. Das wirkt zu Weilen auch ziemlich komisch, denn durch das ständige Ausweichen sieht das ganze aus, als würdet ihr euch wie Figuren auf einem Schachbrett bewegen oder miteinander tanzen.

Dying Light - Die Nacht bricht an

Während ihr am Tag noch ziemlich sorglos über die Dächer der Stadt hüpft, bekommt ihr es in der Nacht meist mit einem anderen Gefühl zu tun - Angst! Nicht nur, dass es nachts draußen wirklich ziemlich duster ist, sondern auch die Zombies gewinnen einiges an Stärke und Wendigkeit. Gleichzeitig erscheinen nachts auch noch die sogenannten "Nighthunter", wahlweise Alpträume oder Nachtjäger im Deutschen genannt. Die sind nicht nur eine ganze Ecke schneller als die 0815 Zombies unterwegs, sondern hauen auch ordentlich zu. Dafür gibt es in der Nacht aber auch doppelte Punkte auf euren Wendigkeits- und Kraft-Skill! Wenn ihr also nachts gerade nichts essenziell Wichtiges zu erledigen habt, dann solltet ihr versuchen spätestens beim Einbruch der Nacht zu einer der Sicherheitszonen zu gelangen, die ihr überall in der Spielwelt findet.

Die Spielwelt: Klein, aber abwechslungsreich

Obwohl die Spielwelt nicht gerade groß ist, gibt es doch viele unterschiedlich gestaltete Gebiete und versteckte kleine Easter Eggs. Mit jeder weiteren Quest lernt ihr die Stadt Harran ein bisschen besser kennen und irgendwann kennt ihr euch in den Straßen ziemlich gut aus. Zwar werdet ihr die Karte bestimmt niemals so gut kennen, wie die von San Andreas, aber ihr werdet des Öfteren die gleichen Wege rennen und mehr und mehr Routine bekommen. Das ist in diesem Fall auch überhaupt nicht böse gemeint. Bis jetzt haben uns auf jeden Fall keine Ermüdungserscheinungen gepackt. Dem einen oder anderen wird es aber vermutlich schon sauer aufstoßen, wenn man erst einmal feststellt, dass man innerhalb von 3 Minuten (wir haben eine Stoppuhr mitlaufen lassen) einmal quer über die Spielwelt rennen kann.

Ab und zu finden kleine Zwischenevents, wie etwa ein Airdrop oder eine Geiselnahme statt. Während ihr bei der Geiselnahme schlichtweg die Geiselnehmer zu Klump schlagen müsst, habt ihr beim Airdrop die Aufgabe möglichst schnell zur Abwurfstelle zu gelangen und die dort enthaltenen Gegenstände einzusammeln. Braucht ihr zu lange um die Stelle zu erreichen, dann finden sich dort schon Rais Männer, die sich über den Hilfsabwurf hermachen. Wenn ihr an die restlichen Vorräte wollt, müsst ihr diese vorher unschädlich machen. Die Vorräte könnt ihr dann im Turm abgeben und euch somit viele Überlebenspunkte sichern.

Neben der Hauptquest gibt es natürlich auch noch zahlreiche Nebenquests, die allerlei Erfahrungspunkte und Loot für euch abwerfen. Da kann man schon durchaus mal die belanglose Story aus den Augen verlieren. Selbst nach 12 Stunden Spielzeit gibt es immer noch mehr Aufgaben, die von euch erledigt werden wollen. Es kommt auch diese typische "Nur noch diese eine Quest, dann mach ich das Spiel aus" - Feeling auf. Letzten Endes sitzt ihr dann aber doch nochmal weitere 2 Stunden vor dem PC und schnetzelt euch durch massenweise Zombiehorden, nur um irgendeinen Irren Pralinen und ein Video zu bringen. Der Suchtfaktor ist auf jeden Fall gegeben!

Waffenvielfalt

Wie auch schon in "Dead Island" könnt ihr auch in "Dying Light" eure Waffen mit allerlei Modifikationen aufmotzen. Das einzige, was ihr dazu braucht, ist ein Bauplan und die nötigen Materialien. Diese findet ihr in allerlei Kisten und Körben, die ihr wiederum auf den Dächern und in den Häusern der Stadt findet. Eine Werkbank zum Basteln eurer neuen Mordmaschinen braucht ihr Übrigens nicht mehr. Diese könnt ihr nun jederzeit bauen.

Vor allem Nahkampfwaffen werden euch auf eurem Weg durch das Spiel begleiten. Zwar gibt es auch einige Schusswaffen, diese tauchen aber erst recht spät im Spiel auf. Zudem sind sie sehr laut und ziehen somit schnelle Infizierte an, die auch mal ein Dach erklimmen können. Dafür hauen die Wummen aber auch ordentlich rein. Kleiner Tipp am Rande: Benutzt die Dinger auf keinen Fall nachts!

Koop-Modus und Rollentausch

Neben dem Singeplayer-Modus bietet Dying Light auch 2 Mehrspielermodi an. Zum einem gibt es da den Koop-Modus, der es euch erlaubt mit bis zu 3 Mitspielern durch Harran zu streifen und die Stadt von der Zombieseuche zu befreien. Hier sei jedoch angemerkt, dass dabei nur der Questfortschritt des Host vorangetrieben wird. Alle anderen Spielern nehmen zwar die Erfahrungspunkte aus dem gemeinsamen Abenteuer mit, müssen die Quests jedoch im Singeplayer noch einmal bestreiten.

Während Dying Light im Singeplayer dem Spieler vor allem Nachts die ein oder andere Schweißperle auf die Stirn treibt, ist die Angst im Multiplayer meist schlagartig verflogen. Viel von der Atmosphäre geht hier leider verloren, dafür hat man zusammen meist noch eine Ecke mehr Spaß! Der Koop-Modus lohnt sich jedoch nur, wenn ihr die Mitspieler, mit denen ihr zusammenspielt, auch persönlich kennt. Fremde Leute kommunizieren im Spiel meist nur wenig untereinander und es kann auch mal vorkommen, dass ihr in eine Lobby reinkommt, in der keiner eure Sprache spricht. Treffen sich ein Russe, ein Franzose, eine Spanier und ein Deutscher....

Der Rollentausch-Modus lässt euch in die Rolle eines Nachtjägers schlüpfen und schickt euch auf die Jagd nach Überlebenden. Leider konnten wir diesen Modus nicht online testen, da es immer wieder zu Verbindungsabbrüchen kam, die das Spielen unmöglich machten.

Technik

Dying Light sieht wirklich fantastisch aus. Nicht nur die sehr hochauflösenden Texturen machen einen klasse Eindruck, sondern vor allem die Licht- und Schattenspiele, die die Engine hinzaubert, sorgen dafür, dass ihr ab und zu einfach stehen bleibt und euch in der Gegend umseht. Auch die vielen Partikeleffekte sorgen für eine stimmige Atmosphäre und eine tolle Präsentation. Nur die sich oft wiederholenden Zombiemodelle fallen negativ auf. Es kommt einem so vor, als ob es nur 4 unterschiedliche Zombies gibt, die sich immer wieder umziehen. Ein bisschen mehr Vielfalt hätte es hier ruhig sein dürfen.

Leider gibt es aber auch nach dem Patch immer noch vereinzelt starke Einbrüche in der Framerate, besonders dann, wenn euch ein Zombie packt. Das sorgt nicht nur dafür, dass ihr an einigen Stellen unnötig Leben verliert, sondern nervt einfach nur. Alles in allem läuft das Spiel aber für die Grafik, die geboten wird, sehr ordentlich. Das Grafikmenü bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und Optionen, falls ihr mit den Voreinstellungen nicht zufrieden seid.

Zudem konnten wir noch die PS4 genauer unter die Lupe nehmen. Diese hat im direkten Vergleich mit dem PC leicht das Nachsehen. Einige Texturen wirken unschärfer und auch das ein oder andere Pop-Up mehr, lässt sich wahrnehmen. Dies sind aber alles Dinge, die sich eigentlich nur bei ganz genauer Betrachtung wahrnehmen lassen. Nur für die niedrigen Bildraten muss man kein Experte sein, denn die PS4 von Dying Light, läuft "nur" auf konstanten 30 Bildern pro Sekunde.

Die Steuerung mit Maus und Tastatur geht gut von der Hand. Die Tastenbelegungen sind zum größten Teil sinnig gewählt und auch eure Eingaben werden sehr direkt umgesetzt. Es sind keine Verzögerungen zu spüren. Wer das Spiel lieber mit einem Controller spielen will, der kann auch das gerne tun. Das Spiel erkennt eine Vielzahl von unterschiedlichen Controllern.

Die deutsche Synchronisation ist sehr durchwachsen. Manchmal sind die Sprecher sehr gut gewählt und die Lippenbewegungen passen fast haargenau zum Gesagten der Charaktere, andere Male hinkt die Audiospur sekundenlang hinterher. Wen das stört, der kann die Sprache aber jederzeit über Steam ändern.

Die explizite Gewaltdarstellung dürfte zwar dem ein oder anderen übertrieben vorkommen, doch sie passt super ins Setting und sieht klasse aus. Ihr könnt Zombies um ihre Extremitäten erleichtern und ihnen große Wunden an zahlreichen Stellen ihres Körpers zufügen. Wenn ihr einen Zombie trefft, dann fühlt sich das auch nach einem Treffer an. Das Trefferfeedback ist wirklich gut geworden und gibt die Wucht eurer Schläge fantastisch wieder.

Kleinere Bugs bleiben natürlich bei solch einem großen Spiel nicht aus und so kann es ab und zu vorkommen, dass erledigte Zombies anfangen am Boden rumzuzappeln oder einige Einzelteile von zerstörten Objekten in der Luft schweben. Das stört die Atmosphäre aber nur minimal.

Dying Light ist seit dem 27. Januar in Europa als digitaler Download erhältlich. Die Retail-Version soll Ende Februar im Handel erscheinen. Jedoch hat Dying Light keine Freigabe von der USK bekommen und läuft somit immer noch Gefahr auf dem Index zu landen.

Pros

Cons

Fazit

Wer denkt, dass Dying Light nur ein weiteres Dead Island ist, der irrt. Der Titel hat sehr viel mehr auf dem Kasten und sieht obendrein auch noch atemberaubend aus. Zwar braucht das Spiel etwas Lange um in Fahrt zu kommen, aber wenn es euch erst einmal gepackt hat, dann lässt es euch so schnell nicht wieder los. Selbst nach nun mehr als 12 Stunden machen sich bei mir noch keinerlei Ermüdungserscheinungen breit. Es gibt immer noch zahlreiche Aufgaben zu erledigen! Die Story und die Charaktere sind zwar absolut austauschbar und können euch nicht in den Bann ziehen, dafür ist das Gameplay aber umso besser. Wer einen Zombie-Slasher sucht, der sich sehr zügig und dynamisch spielt und obendrauf noch verdammt gut aussieht, der wird hier fündig werden.

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