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Far Cry 5: DLC „Lost on Mars“ mit Soundtrack & Trailer ist veröffentlicht
Far Cry 5: DLC „Lost on Mars“ mit Soundtrack & Trailer ist veröffentlicht
Wer hätte das gedacht. Ubisoft überrascht mit einer völlig neuen Wendung. In der neuen Erweiterung Lost on Mars führt es euch auf den roten Planeten. Durch eine fremde Lebensform bedroht liegt es an euch, die Erde vor den Aliens zu beschützen. Von Hope County zum Mars Aliens, die die Welt erobern wollen? Klingt ja völlig verrückt. Das denkt sich auch Nick Rye, als er aus Hope County loszieht und seinem Kumpel Hurk zur Hilfe eilt. Dafür teleportiert er sich sogar bis auf den Mars.
Amazon: Abzocker verkaufen illegale Kopien von Frostpunk & Surviving Mars
Amazon: Abzocker verkaufen illegale Kopien von Frostpunk & Surviving Mars
Gerade erst erschienen und schon für 3 bis 4 US-Dollar zu kriegen? Kaum zu glauben, aber wahr. Der Versandriese Amazon hatte die Strategiespiele Frostpunk und Surviving Mars für einen lächerlichen Preis im Angebot. Allerdings wurde vielen Reddit-Usern klar, dass es sich dabei nicht um legale Ware handeln kann. Frostpunk- und Surviving Mars-Raubkopien im Umlauf Der Deal hört sich selbstverständlich verlockend an. Und viele konnten dem einmaligen Angebot auch nicht widerstehen, als sie
Fallout 4: Mod „Northern Springs“ führt euch in die Winter-Ödnis
Fallout 4: Mod „Northern Springs“ führt euch in die Winter-Ödnis
Seit November 2015 arbeiten Fans von Fallout 4 fleißig an jeder Menge Mods. Jetzt ist ein neuer namens „Northern Springs“ erschienen und führt euch hoch in den eisigen Norden. Jede Menge Schnee in Fallout 4 Erst vor kurzem veröffentlichte der Nutzer Mystirious Dawn einen neuen Mod, welcher Fallout 4 grafisch erheblich optimiert, sodass das Rollenspiel deutlich realistischer wird. Der Mod nennt sich Visceral ENB und steht online auf Nexus Mods zur Verfügung. Jetzt hat das Team Mo
Brandneu bei Caseking: Gehäuse und Lüfter von Cougar mit adressierbarer RGB-Beleuchtung
Brandneu bei Caseking: Gehäuse und Lüfter von Cougar mit adressierbarer RGB-Beleuchtung
Cougar präsentiert ein wahres Feuerwerk an neuen Produkten. Der Gehäusespezialist erweitert neben dem Panzer Evo RGB Big Tower sein Repertoire um den Turret Midi Tower und den Vortex LED-Lüfter. Neues Gehäuse mit Hartglas-Sichtfenster Durch die neuen Gehäuse mit Hartglas-Sichtfenster hat man einen unglaublichen Ausblick auf die dahinter liegende Hardware. Diese wird durch vormontierte Vortex LED-Lüfter beleuchtet. Die Lüfter des Panzer Evo RGB sind mit einer adressierbaren RGB- B
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www.vrnerds.de am 18.07 um 03:16
Archangel: Hellfire im Full Release auf Steam erhältlich, Neue kostenlose Multiplayer-Demo veröffentlicht
Der VR-Mech-Shooter Archangel: Hellfire hat nun offiziell die Early-Access-Phase verlassen und ist nun im Full Release auf Steam für Oculus Rift und HTC Vive erhältlich. Zusätzlich zur Veröffentlichung steht nun eine kostenlose Demo-Version des Spiels zum Download zur Verfügung, die uneingeschränkten Zugang zum Multiplayer-Modus gewährt. Archangel: Hellfire für Oculus Rift und HTC Vive im Full Release erschienen Entwicklerstudio Skydance Interactive veröffentlichte Archangel: Hellfire für Oculus Rift und HTC Vive im Full Release. Die finale Version beinhaltet sechs verschiedene Mechs, die mit insgesamt 13 individuellen Waffensystemen ausgestattet werden können. Zusätzlich stehen derzeit drei verschiedene Maps zur Auswahl, wobei sich eine vierte Karte bereits in Arbeit befindet und in einem kommenden Update integriert werden soll. Es steht eine Singleplayer-Kampagne zur Verfügung, welche die Geschichte rund um den dystopischen Zukunftskampf im Jahr 2089 näher erläutert. Das Unternehmen HUMX setzte sich im Anfall von Fanatismus das Ziel, die Welt zu heilen und errichtete ein autokratisches Regime, dass keine Rücksicht auf Menschenleben nimmt. Dem entgegen stellt sich die United States Free Force, eine Widerstandseinheit gegen das Regime. Mit den mächtigen Kampfrobotern entbrennt so ein gewaltiger Kampf zwischen den beiden Parteien, der sich durch neue technische Errungenschaften stetig erweitert. Neben der Solo-Kampagne gibt es zudem weitere Spielmodi, wie Team-Deathmatch und einen Koop-Horde-Modus für bis zu vier Spieler, der euch im Wave-Shooter-Stil gegen unzählige Feinde auf die neue Karte Agrizone 93 schickt. Während des Horde-Modus können sich die Spieler/innen zeitgleich in der Warteschlange für die PvP-Gefechte befinden und müssen dadurch keine Zeit durch Warten verschwenden. Archangel: Hellfire für Oculus Rift und HTC Vive ist für 16,79 Euro auf Steam sowie für 19,99 Euro im Oculus Store erhältlich. Kostenlose Demo-Version des Multiplayer-Modus veröffentlicht Der PvP-Modus des Spiels ist seit der Veröffentlichung kostenlos für jedermann zugänglich. Die neue Demo-Version beinhaltet alle spielbaren Mechs sowie sämtliche bisher veröffentlichten Karten. Dadurch sollen die Server stets gefüllt sein und kurze Wartezeiten für das nächste Gefecht ermöglichen. Damit bisherige Käufer des Spiels nicht leer ausgehen, erhalten diese nach dem Log-in neben den weiteren Spielinhalten, sechs kostenlose Elite-Skins als Entschädigung. Für alle vSports-Enthusiasten sollen in Kooperation mit Opera Event wöchentliche Turniere stattfinden, in denen die Mech-Piloten um ein Preisgeld in Höhe von 500 US-Dollar konkurrieren können. Die kostenlose Demo-Version steht ebenfalls auf Steam zum Download bereit. (Quellen: Road to VR | Steam Community Archangel: Hellfire | Video: Archangel VR Youtube) Der Beitrag Archangel: Hellfire im Full Release auf Steam erhältlich, Neue kostenlose Multiplayer-Demo veröffentlicht zuerst gesehen auf VR∙Nerds. VR·Nerds am Werk!
jpgames.de am 18.07 um 03:00
Im Test! Ys VIII: Lacrimosa of Dana für Nintendo Switch
Titel Ys VIII: Lacrimosa of Dana 28. Juni 2018 Falcom 26. Juni 2018 NIS America 29. Juni 2018 NIS America System PlayStation Vita, PlayStation 4, PCs, Nintendo Switch Getestet für Nintendo Switch Entwickler Falcom Genres Action-Rollenspiel Texte   Vertonung   Was geschieht, wenn man die PlayStation-4-Version von Ys VIII: Lacrimosa of Dana mit der PlayStation-Vita-Fassung kombiniert? Wenn man den gesamten Inhalt des Action-Rollenspiels, der bereits für PlayStation 4 und PCs existiert, mit der Mobilität vermischt, die man bereits über PlayStation Vita, in einer gekürzten Fassung, erleben kann? Das Ergebnis ist eine Version für die Plattform Nintendo Switch. Nun könnt ihr das komplette Abenteuer auf der Insel Seiren unterwegs genießen. Doch wie spielt sich die Portierung für Nintendo Switch? Hat NIS America nach den Schwierigkeiten mit der ersten Übersetzung für den Westen eine weitere Katastrophe erschaffen, oder lohnt sich ein erneuter Rundgang über die Insel? Wir haben für euch die Nintendo-Switch-Version getestet. Gestrandet auf einer einsamen Insel Die Prämisse von Ys VIII ist in dieser Form im JRPG-Bereich relativ unverbraucht: Adol und Dogi befinden sich mit einer Gruppe von Leuten auf einem Schiff, das in der Nähe der unter Seefahrern berüchtigten Insel Seiren von einem Seeungeheuer angegriffen und komplett zerstört wird. Adol wird am Strand angespült und stößt nach und nach auf andere Schiffbrüchige. Zusammen gründen die Überlebenden ein kleines Dorf, das zugleich als Basis für die Erkundung der gänzlich unerschlossenen Insel dient. Alle hoffen, auf diese Weise irgendwann einen Weg zu finden, von der komplett von der Außenwelt abgeschnittenen Insel zu entkommen. Es ist ungewöhnlich ein RPG zu spielen, das so auf einen Ort konzentriert ist – dazu noch einen, an dem es quasi keine lebendige Zivilisation gibt. Die Anzahl der Figuren ist entsprechend überschaubar – jeder NPC ist einzigartig und Statisten gibt es keine. Gestrandet auf einer abgelegenen Insel. Werden Adol und seine Freunde das Abenteuer überleben? Das Konzept, eine unerschlossene Insel zu erkunden, klingt nicht nur in der Theorie ansprechend: Ys VIII lebt mehr als jedes andere Spiel der Serie von dem Erkundungsaspekt. Nicht nur storybedingt schlägt man sich mit Adol und seinen Freunden durch die Wildnis: Es gibt auch optionale Gebiete. Belohnt wird das Erkunden durch Schätze, Sehenswürdigkeiten und sogenannte Harvest Points, an denen man Essen und Materialien sammeln kann. Für jede erkundeten 10 Prozent der Welt gibt es zudem noch eine Extra-Belohnung. In der Wildnis findet man hin und wieder auch einen gestrandeten Schiffbrüchigen, aber abgesehen davon gibt es keine NPCs in der Welt. Nur Monster. Je mehr NPCs ihr rettet, umso lebendiger wird das Dorf. Die NPCs bauen ihre eigenen Läden auf und haben hin und wieder auch Aufträge für Adol. Diese „Requests“ sind klassische Nebenaufgaben, die jedoch abwechslungsreich gestaltet sind und von der typischen Fetchquest über Erkundungstouren bis hin zu Eskortmissionen rangieren. Das Beste: Jede Nebenaufgabe erzählt eine kleine Geschichte und dient dazu, die Persönlichkeit des Auftraggebers zu vertiefen, weshalb man am Ende tatsächlich das Gefühl hat, die mehr als 20 Nebenfiguren im Dorf zu kennen. Während die eigentliche Hauptgeschichte zunächst nicht über das „Gestrandet“-Konzept hinausgeht, stoßen Adol und die anderen beim Erkunden der Insel schnell auf einige Mysterien: Wieso leben ausgestorbene Dino- und Drachenspezies noch auf der Insel? Gibt es hier wirklich keine Zivilisation? Was war das für ein Monster, das das Schiff angegriffen hat? Je weiter das Spiel voranschreitet, umso stärker wird klar, dass die Insel eine bewegte Vergangenheit besitzt, die maßgeblich mit der namensgebenden Dana zu tun hat. Es ist sehr schön, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen. Ys VIII gibt sich auch sehr viel Mühe, beide Zeiten gründlich zu beleuchten. »Das komplette Abenteuer könnt ihr in dieser Version endlich auch unterwegs erleben.« Die Geschichte selbst ist Standardkost und verbindet eine frische Prämisse mit der klassischen loregetriebenen Handlung eines Ys. Erfreulicherweise sind nicht alle Wendungen für Genrekenner vorhersehbar – bereits in der ersten Spielhälfte gibt es einige kleine, aber erfreuliche Überraschungen. Die Charaktere im Spiel – insbesondere die spielbaren Hauptcharaktere – sind sowohl optisch als auch von ihren Persönlichkeiten deutlich modernen Anime-Stereotypen nachempfunden. Damit geht einher, dass sie stark überzeichnet sind und auch optisch teilweise sehr schrille, verrückte Outfits tragen. An dieser Entwicklung habe ich mich am meisten gestört, denn die Art und Weise wie sich die Charaktere verhalten, wirkt oft sehr schablonenhaft. Dennoch sind die Charaktere alle recht gut ausgearbeitet, auch wenn man einen Teil ihrer Vergangenheit nur dann aufdeckt, wenn man sich auch mit den optionalen Inhalten des Spiels beschäftigt. Gameplay mit Suchtpotenzial Vor allem in den Zwischenszenen sieht man die detaillierte Gestaltung der Spielfiguren. Herzstück des Spiels sind wie bei jedem Ys die Kämpfe und Ys VIII zeigt erneut, dass Nihon Falcom in puncto Action-RPGs so schnell niemand was vormacht. Die Kämpfe sind schnell, intuitiv, im Kern simpel und dennoch durchdacht. In Ys VIII spielt das Timing eine sehr große Rolle: Weicht man gegnerischen Angriffen im richtigen Augenblick aus („Flash Move“), wird die Zeit für einen Moment verlangsamt, was einem einen großen Vorteil verschafft. Wer das Kampfsystem in seiner vollen Tiefe erleben will, sollte auf einem der höheren Schwierigkeitsgrade spielen – dort wird man gezwungen, die Angriffsmuster der Gegner auch wirklich zu lernen und entsprechend darauf zu reagieren. Kämpfe auf „Easy“ sind wirklich trivial und auch auf „Normal“ größtenteils wenig fordernd. Ein Highlight sind wieder die Bosskämpfe, die viel Abwechslung bieten. Das Spiel ist so aufgebaut, dass man schon früh vereinzelt sehr starken Gegnern begegnet, die man noch nicht besiegen kann. Das macht die Erkundung zusätzlich reizvoller. Auch kann man die meisten Gebiete beim ersten Besuch noch nicht vollständig erkunden. Im Verlauf des Spiels erhält man eine Reihe von Tools, die einem Fähigkeiten verleihen (an Ranken hochklettern, unter Wasser atmen, Doppelsprung), mit denen man neue Teile der Welt erkunden kann. Zudem gibt es einige Hindernisse in der Welt, die erst beseitigt werden können, wenn das Dorf eine gewisse Bewohnerzahl erreicht hat. »Ob im Handheld-Modus oder in der Dockingstation, die Nintendo-Switch-Version läuft mit 30 Frames pro Sekunde.« Es ist wirklich einfach, sich stundenlang am Stück in Ys VIII zu verlieren. Das Gameplay ist enorm kurzweilig und befriedigend und manchmal fällt es schwer, den Controller aus der Hand zu legen, weil man noch gern diese Nebenaufgabe erledigen oder jenes Gebiet erkunden will. Besonders gut gelingt es Ys VIII, den Spieler für jede Aktion zu belohnen. Egal ob durch neue Dialoge oder neue, nützliche Gegenstände: Belohnungen steigern den Reiz an optionalen Aktivitäten. Neben den gewöhnlichen Kämpfen und den NPC-Aufträgen gibt es noch drei weitere nennenswerte Gameplay-Elemente: Verteidigungsmissionen (Interceptions), bei denen man das Dorf mit leichten Simulationselementen, aber primär in normalen Kämpfen gegen Wellen von Gegnern verteidigen muss. Angriffsmissionen (Suppressions), bei denen man aktiv in Feindesgebiet vordringt, um eine Monsterplage zu eliminieren. Und etwas, das in einem JRPG nicht fehlen darf: Angeln. All diese Elemente gestalten das Gameplay abwechslungsreicher und sind auch in sich gut umgesetzt. Nach dem Durchspielen steht ein New Game + sowie der bekannte Boss Rush zur Auswahl, bei dem man sich auf Zeit erneut allen Bossen im Spiel stellen kann. Insgesamt kann man in einem einzigen Durchgang mehr als 60 Stunden mit dem Spiel verbringen, wenn man viel erkundet und viele Nebenaufgaben erledigt. Technisch mit kleinen Fehlern und voller Ohrwürmer Zum größten Teil läuft die Version für Nintendo Switch sehr stabil, vor allem auf Adols Seite. Ein Dungeon, der zum erweiterten Inhalt gehört, ruckelt in einigen Stockwerken, was den Spielspaß vor Ort für eine kurze Zeit trübt. Doch im Vergleich zu den anderen Gebieten in der riesigen Spielwelt fällt dieser Makel kaum ins Gewicht, da der Spielfluss die meiste Zeit ungestört bleibt. Beobachtet man die Monster aus der Entfernung, sind ihre Bewegungsmuster hölzern, aber auch dieser Umstand sollte die Spielfreude nicht trüben. Ob im Handheld-Modus oder in der Dockingstation, die Nintendo-Switch-Version läuft mit 30 Frames pro Sekunde. Grafisch gibt es kleinere Mängel, aber trotzdem sollte jeder Nintendo-Switch-Besitzer dieses Abenteuer erleben. Ähnlich wie in der Version für PlayStation 4 wirken einige Texturen der Umgebung matschig. Die Wassereffekte sind nicht immer schön anzusehen, vor allem, wenn man sich bewegt. Dafür sind die Charaktere umwerfend gestaltet. Jede Figur besitzt nicht nur ein individuelles Aussehen, sondern wirkt durch die Anwendung einer detailliert gestalteten Mimik sehr lebendig. Die Musik ist ein großes Highlight. Der Soundtrack von Ys VIII hat alles, was einen Ys-Soundtrack ausmacht und noch viel mehr. Die rockigen Feld- und Kampfmusiken sind zahlreich vertreten. Einige ähneln stilistisch bereits bekannten Stücken vielleicht etwas zu sehr, aber viele Stücke haben auch deutliche Alleinstellungsmerkmale. Doch nicht nur die actionreiche Musik überzeugt, auch die besinnlichen und emotionalen Stücke tragen – vielleicht mehr als in anderen Ys-Teilen – sehr viel zur Atmosphäre bei. In dieser Hinsicht hat das Falcom Sound Team jdk wieder nicht enttäuscht – der Soundtrack ist wirklich exzellent. Das Spiel kommt mit englischer und japanischer Sprachausgabe (per DLC für Nintendo Switch). Beide Fassungen liefern gewohnte Kost – Sprecher, die größtenteils überzeugen, aber nicht unbedingt überraschen. Eben Vertonungen wie bei den meisten Spielen im Anime-Stil. In der japanischen Fassung sind alle Figuren passend besetzt, in der englischen Fassung gibt es zwei, drei Figuren, bei denen man sich erst mal an die Stimme gewöhnen muss. Perfektes Abenteuer für unterwegs »Wer Ys VIII: Lacrimosa of Dana unterwegs spielen möchte, sollte unbedingt zur Version für Nintendo Switch greifen. Als Bonus gibt es kostenlose DLCs, die eure spielbaren Charaktere mit einigen Kostümen und Accessoires ausstatten. Es lohnt sich die Insel unterwegs zu erkunden, da, mit der Ausnahme von Events und während Bosskämpfen, überall gespeichert werden kann. Ein kleiner Punktabzug bekommt die Fassung für die grafische Darstellung und den Bereichen in einem Dungeon, in welchem es gelegentlich ruckelt. Aber diese Fehler trüben nicht den ganzen Spielspaß. Falcom hat mit diesem Ableger der Ys-Serie ein wahres Highlight geschaffen. Der Einstieg in die Spielmechanik ist einfach und nach einiger Zeit möchte man den Titel nicht mehr aus der Hand legen. Lasst ihr euch auf die optionalen Sachen ein, gibt es immer wieder etwas Neues auf der Insel zu entdecken. Seid ihr im Besitz einer Nintendo-Switch-Konsole und kennt Ys VIII: Lacrimosa of Dana noch nicht, ist dieser Titel eine absolute Kaufempfehlung. Habt ihr bereits die Version für PlayStation 4 oder PCs gespielt, gibt es keine Neuerungen für euch.«    Gestrandet-Szenario mit klassischer Ys-Geschichte verbunden. Teils frisch, teils bewährt. Charaktere bedienen stark bekannte Anime-Klischees. Schön ausgearbeitete Spielwelt. Flotte Actionkämpfe und abwechslungsreiche Nebenaufgaben machen Ys VIII von Anfang bis Ende zu einem extrem kurzweiligen und spaßigen Spiel. Motivierende Erkundungen. Teils schrille Charakterdesigns, matschige Bodentexturen, unschöne Wassereffekte, aber eine generell schöne und große Spielwelt. Ob friedlich oder rockig: Das Falcom Sound Team jdk überzeugt mal wieder vollends. Ein echtes Highlight. Meist stabile 30 FPS. Kurze Ladezeiten. 30 Stunden Hauptgeschichte, mit allen optionalen Inhalten locker 60+ Stunden.   Der Beitrag Im Test! Ys VIII: Lacrimosa of Dana für Nintendo Switch erschien zuerst auf JPGAMES.DE.
jpgames.de am 18.07 um 02:00
My Hero One’s Justice: Bilder zu Gran Torino & Muscular
Bandai Namco hat weitere Bilder zu My Hero One’s Justice veröffentlicht, die in diesem Artikel die Figuren Gran Torino und Muscular in den Vordergrund stellen. Gran Torino Gran Torino ist ein sehr kleiner und älterer Mann, der kurze, stachelige Haare hat und einen Bart trägt. Sein Heldenkostüm besteht aus einem voll monochromen Ganzkörperanzug. Dazu gehören ein gelber Umhang, ein Gürtel mit dem Buchstaben „G“, dicke gelbe Handschuhe und Stiefel sowie eine Maske, die an zwei schwarze Diamanten erinnert. Er ist ein ehemaliger Pro-Held und der Mentor von Toshinori Yagi und Izuku Midoriya. Muscular Muscular ist ein Bösewicht und gehört zu den Organisationen „League of Villains“ und „Vanguard Action Squad“. Er ist ein muskulöser, massiger und großer Mann mit kurzen, stacheligen blonden Haaren. Auf der linken Seite seines Gesichtes befindet sich eine große Narbe und sein Auge wird dort durch eine Prothese ersetzt. An seiner rechten Stirnseite befindet sich eine weitere Narbe, die aber kleiner ausfällt. My Hero One’s Justice erscheint am 26. Oktober in Europa für PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch und für PCs. via Gematsu Der Beitrag My Hero One’s Justice: Bilder zu Gran Torino & Muscular erschien zuerst auf JPGAMES.DE.
www.next-gamer.de am 18.07 um 01:54
All-Star Fruit Racing – Mit Fruchtsaft gegen die Wand
Mit All-Star Fruit Racing veröffentlichen PQube und 3DClouds einen neuen Fun-Racer auf allen relevanten Plattformen. Dieser Bereich wird in der Regel komplett vom Primus Mario Kart und eventuell noch Segas Sonic-Ablegern dominiert. Es ist daher immer wieder interessant zu sehen, ob eine neue Marke hier ähnliche Qualität abliefern kann. Die ersten Trailer, welche uns zu All-Star Fruit Racing erreichten, sahen tatsächlich auch vielversprechend aus. Dementsprechend neugierig haben wir uns dann auch an den Test gemacht. Da ihr unsere Wertung ja schon sehen könnt, brauchen wir aber kein großes Geheimnis daraus machen: Nach dezenten Hoffnungen blieb hauptsächlich Ernüchterung. Was genau ihr hier aber geboten bekommt, lest ihr in den folgenden Zeilen. All-Star Fruit Racing schickt euch in fruchtige Welten.Vitamin C an jeder Ecke Fun Racer holen euch ja oftmals mit euch bekannten Charakteren ab. Wenn ihr diverse Sega-Ikonen oder Marios Bekannte ins Rennen schicken wollt, so findet sich schnell ein erster Sympathieträger, dem ihr euer Vertrauen schenkt. Bei einer komplett neuen IP fällt das natürlich weg und ihr habt die Möglichkeit, völlig unbefangen herumzuprobieren. All-Star Fruit Racing hält sich hier an seine Namensvorgabe. Jede Spielfigur ist einer Frucht zugeordnet, welche euren Charakteren dann auch eine spezielle Fähigkeit gibt. Habt ihr diese Wahl getroffen, ist der Spielverlauf klassisch und bekannt. Auf bunten Strecken geht es darum, als erster die Ziellinie zu überqueren. Entweder fahrt ihr dabei einige Runden oder düst von Punkt A nach Punkt B. Euch stehen dabei unterschiedliche Cups in bis zu drei Schwierigkeitsgraden offen, welche in „Kolben“ eingeteilt sind. Dabei bringt die höhere Schwierigkeit nicht nur flottere Gegner, sondern wechselt auch den Rennmodus ab und an durch. Jede Strecke ist dabei voll von riesigem Obst, welches auf grünen Wiesen, zugeschneiten Hügeln oder fantasievollen Dörfchen als Hindernis dient. Gespickt sind die Kurse dabei Boostfeldern und einzusammelnden Items. Obst auf der Strecke lässt euch eure Items nutzen.Fahrende Saftpressen in All-Star Fruit Racing Und hier entdeckt ihr auch die größte Besonderheit in All-Star Fruit Racing. Ihr sammelt nämlich Früchte, um aus deren Säften unterschiedliche Waffen zu generieren. Angriffe, Verteidigungsmechanismen oder einen Boost könnt ihr ergattern, wenn ihr genug von bestimmten Früchten sammelt. Diese werden versaftet und können, sobald ein Safttank voll ist, eingesetzt werden. Diese Tanks kombinieren sich dann auch zu stärkeren Waffen und sind alle vier komplett gefüllt, könnt ihr die individuelle Spezialfähigkeit eures Charakters nutzen. Dieses System ist angenehm frisch und abwechslungsreich, zumal ihr auch spontan entscheiden könnt, euch einen Saft aufzusparen, was das nutzbare Item dann direkt ändert. Wollt ihr gerade nicht eure Spezialfähigkeit einsetzen, die zum Beispiel der Erdbeerboost oder ein die Strecke blockierender Apfel sein kann, sondern vielmehr angreifen, schaltet ihr den Melonensaft aus und nutzt somit eine Offensivfähigkeit. So habt ihr überraschend viel taktische Tiefe im Einsatz eurer Items. Problematisch ist nur, dass es sich kaum erschließen lässt, welche Früchte und welche Kombinationen jetzt zu welcher Waffe führen. Oftmals wirkt es recht zufällig, mit was ihr um euch feuert. Es gibt dafür allerdings auch in einigen Rennen die Möglichkeit, auf einen klassischen Zufallsmodus zu wechseln. So erspart ihr euch die Entsaftermechanik und fahrt die Rennen wie aus anderen Genrevertretern gewohnt. Habt ihr unten rechts alle Säfte voll, steht euch euer Spezialmove zur Verfügung.Kleine Probleme im Getriebe Nachdem ihr die ersten Rennen gefahren seid, die Mechaniken halbwegs durchschaut habt und die ersten Turniere gewonnen habt, wirken einige Elemente ebenfalls durchaus ansprechend. Zusätzliche Beschleunigung könnt ihr euch nämlich durchs Driften holen, welches eure Reifen belastet. Diese werden bei längeren Drifts heiß. Je heißer sie werden, desto mehr Tempo bekommt ihr. Zu viel driften führt allerdings zu einer ungewollten Motorbremse. Dass ihr dabei flüssig von Drift zu Drift wechseln könnt, ohne den Boostaufbau zu unterbrechen erzeugt zu Beginn einen schönen Flow. Angenehm ist ebenfalls, dass eure Gegner nicht wie an einem Gummiband an euch gezogen werden. Wenn ihr perfekt fahrt, erarbeitet ihr euch auch einen merkbaren Vorsprung. Was anfangs schön wirkt, ändert sich allerdings auf höheren Schwierigkeitsgraden. Hier wird schnell deutlich, dass eure Gegner vielmehr wie eine fehlerfreie Maschine über die Strecke düsen. Macht ihr dann ein paar Fehler oder werdet von einer gegnerischen Waffe getroffen, ist es unheimlich schwer, wieder aufzuholen. Manche der optisch wirklich hübsch anzusehenden Strecken ziehen sich dabei auch noch unfassbar in die Länge. Wenn ihr dann über fünf Runden entweder nicht näher an den ersten Platz kommt oder ewig lange unangefochten vorne fahrt, langweilt ihr euch recht schnell. Da helfen dann auch die unterschiedlichen Spielmodi, in denen ihr zum Beispiel Items erst nach bestimmter Zeit erhaltet, nicht wirklich. Es wirkt sehr willkürlich, wie lange ihr auf manchen Strecken fahren müsst .Und so schön die Umgebung auch anfangs wirkt, ist der Aufbau der Strecken oftmals wenig abwechslungsreich. Die Charaktere sehen sich doch alle recht ähnlich.Auftauchende Altersschwäche Das große Problem bei All-Star Fruit Racing liegt also vor allem darin, dass ihr bei längerer Spielzeit immer mehr Probleme entdeckt. Die Rennen beginnen euch zu langweilen. Die unterschiedlichen Fahrer*innen sind schrecklich generisch und bieten außer ihren Spezialfähigkeiten kaum Erkennungsmerkmale. Die Karts sehen sich allesamt ähnlich. Zwar könnt ihr diverse optische Anpassungen freischalten, Einfluss auf das Fahrverhalten oder wirkliche Alleinstellungsmerkmale bekommt ihr so nicht. Da hilft auch die große Masse an freischaltbaren Sachen und Charakteren nicht wirklich. Wozu Material für Langzeitmotivation bieten, wenn ihr so schnell gelangweilt seid? Die Motivation, höhere Schwierigkeitsgrade im Karrieremodus zu meistern, geht einfach zu schnell flöten. Wenn ihr dann nach sehr langatmigen Strecken, die euch fast 6 Minuten eures Lebens gekostet haben, jedes Mal eine Siegerehrung beobachten müsst, ohne sie überspringen zu können, um dann danach in ewig langen Ladebildschirmen zu verbringen, die euch „interessante“ Fakten über Obst um die Ohren ballern, welche ihr nach vier Rennen zum gefühlt zwanzigsten Mal lesen dürft, ist es schnell vorbei mit der Geduld. Dann wird es anstrengend und nervenaufreibend. Wenn euch die unfassbar matschigen Texturen auffallen, taucht auch die berechtigte Frage auf, warum auf einer neuen Konsole die Ladezeiten so lange dauern müssen. Ihr erreicht einen Punkt, an dem euch alles einfach nur nervt. Die Fahrzeuge, die Charaktere, die Strecken, das belanglose Gedudel des Soundtracks. Ihr wollt einfach nicht mehr. Und das, obwohl doch zu Beginn wirklich der Wunsch da war, ein neues, unterhaltsames Spielchen für den nächsten Partyabend zu haben. Freischaltbares für die Werkstatt soll Langzeitmotivation bieten.Fazit All-Star Fruit Racing sah nach einer so charmanten Idee aus. Der Trailer hat Lust gemacht, endlich mal weg von den altbekannten Kartgrößen zu kommen. In den ersten Spielminuten funktioniert der frische Wind auch noch. Er pustet euch fruchtig um die Ohren und ihr wollt dieses Spiel wirklich mögen. Nur fehlt es an so vielen Ecken und Enden am nötigen Feinschliff. Klar könnt ihr auch hier irgendwie im Multiplayer euren Spaß haben oder Rekorde im Zeitrennen aufstellen. Aber wenn ihr zeitgleich die Möglichkeit hättet, irgendeines der Mario Karts zu spielen, sind diese immer zu bevorzugen. Eine nette Idee allein reicht leider nicht, um empfohlen zu werden, wenn die großen Zugpferde des Genres regelmäßig ein solch gutes Niveau hinlegen. Wären die technischen Macken nicht so eklatant und die Fahrer*innen mit ihren Gefährten einen Ticken individueller, könnten wir nochmal über einen Geheimtipp sprechen. So können wir euch leider nur dazu raten, die altbekannten Empfehlungen zu zocken, wenn ihr Lust auf einen Kart Racer habt. The post All-Star Fruit Racing – Mit Fruchtsaft gegen die Wand appeared first on Next Gamer.
gamenewz.de am 18.07 um 01:32
Track Lab – Neues VR-Musik-Game angekündigt
Wer sagt, dass Musikgames tot sind? Mit Track Lab sollen sie jetzt sogar in ein neues Zeitalter gebracht werden – in die virtuelle Realität. Komponieren, Sounddesign und Effekte, in all das soll man mitten hinein steigen können. Erscheinen soll der Titel am 22. August 2018 exklusiv für Playstation 4 mit Playstation VR.
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Darauf haben wir seit der Hands-on Session in Frankfurt gewartet: Octopath Traveler. Damit wird die Nintendo Switch um ein spannendes, rundenbasiertes Pixelabenteuer erweitert und wir haben es von Anfang an mit nostalgischen Gefühlen in unser Herz geschlossen. Erste Eindrücke von Orsterra Ihr fühlt euch gleich zurückversetzt in eure Kindheit. Zumindest ging es uns so, als der Startbildschirm die ersten Spielwelteindrücke vermittelte. Die HD-2D-Animierung springt einem gleich so wunder
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