7 vs. Wild: Joe Vogel kontert Kritik an „Toxischer Männlichkeit”
Uns auf Google folgenJoe Vogel, neben Stefan ein weiterer Kritikpunkt in 7 vs. Wild, erläutert, warum eine überstürzte Bewertung seiner Rolle unzutreffend wäre.
Die vierte Staffel von 7 vs. Wild löst viel Redebedarf bei den Zuschauern aus. Allem voran der große Konflikt rundum Stefan Hinkelmann sorgte für harsche Kritik aus der Community. Aber auch Joe Vogels Verhalten kommt nicht bei jedem Fan gut an. In seiner neuesten Analyse geht er darauf ein, dass auch er ordentlich zu kämpfen hatte.
Spoilerwarnung: Der Artikel enthält Spoiler bis zu Folge 7 von 7 vs. Wild Staffel 4.
7 vs. Wild: Joe Vogel verteidigt sein Verhalten in der Gruppe
Die Community ist gespalten: So langsam herrscht wieder Harmonie in der Gruppe bei 7 vs. Wild. Das Ausscheiden von Stefan Hinkelmann scheint bei den Teilnehmern viel Druck gelöst zu haben. Nach dem Flugzeugbrand hagelte viel Kritik bei 7 vs. Wild auf Stefan ein. Aber nicht nur er wurde von den Zuschauern genaustens beobachtet, auch Joe Vogel ist im Visier vieler Kritiker. In seinem Stream verteidigt er sein Verhalten:
Unter anderem liest man öfter, dass Joes Verhalten „toxische Männlichkeit” sei. Das machen Zuschauer daran fest, dass er immer wieder betont, dass es den „Mädels” gut gehen soll, aber auch, dass diese es vermutlich alleine nicht schaffen würden. Besonders in den ersten drei Tagen hat er selber bemerkt, dass er sozial nicht einwandfrei funktioniert hat: „Ja, ich hatte Schwierigkeiten [...] in den ersten drei Tagen”.
Zu wenig Schlaf sei der Grund: Joe Vogel beschreibt, wie er im Flug nach Neuseeland kaum schlafen konnte und sie da dann direkt ausgesetzt worden sind. Die erste Nacht wurde er von LetsHugos Schnarchen wachgehalten. Daraufhin hat er Feuerwache gehalten und am dritten Tag hat der Flügel gebrannt. Er meint selber, er wäre „grummelig” gewesen. Deswegen findet Joe Vogel es nicht gerecht, ihm „toxische Männlichkeit” zu unterstellen oder sein Verhalten in der Gruppe nur anhand dieser drei Tage zu bewerten:
Das ist bitte, bitte ein ganz starkes Stück, auch an irgendwelche Psychologen, die auf 6000 Kilometern Entfernung mir toxische Männlichkeit unterstellen. Alter Verwalter.
Er deutet an, dass sich die ganze Situation die restlichen elf Tage noch verbessern wird und man nach der Staffel nochmal über sein Sozialverhalten diskutieren könne. Es bleibt spannend, zu sehen, wie gut sich die Gruppe die restliche Zeit verstehen wird.

Nebenbei ist der Konflikt um Stefan Hinkelmann noch nicht gelöst. Flying Uwe wollte ein klärendes Gespräch mit ihm führen, aber wurde dann aber Stefan blockiert.