LetsHugo auf Twitch gebannt – Sperre für „Schummel-Versuch“ mit OmeTV

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Von: Josh Großmann

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LetsHugo wurde auf Twitch gebannt. Der Streamer hat sich einen billigen Trick einfallen lassen, um verbotene Inhalte zu zeigen und Twitch ist dahinter gekommen.

Hamburg – Für Streamer ist ein Twitch-Ban nie etwas Gutes – doch manchmal völlig verdient. LetsHugo hat sich einen Trick einfallen lassen, um auf der Streaming-Plattform nicht erlaubte Inhalte zu zeigen und dafür eine Sperre bekommen. Der Streamer war sich vorher im Klaren darüber, was passieren könne, doch habe er wohl gehofft, dass Twitch nicht so genau hinsieht.

LetsHugo für 24 Stunden auf Twitch gebannt – das ist der Grund

Was ist passiert? Am 22. Oktober hat LetsHugo einen Twitch-Ban kassiert, nachdem er die Chatroulette-Alternative OmeTV benutzt hat. Fans waren verblüfft über den Bann des sonst so unauffälligen Streamers. Eigentlich weiß LetsHugo, dass man zufällige Personen nicht in seinem Livestream zeigen darf, doch hat er versucht, Twitch hinters Licht zu führen.

Ich wusste, dass ich dafür gebannt werde, wenn ich das benutze.

LetsHugo auf Twitch

Hugos billiger Trick: Der Streamer hat versucht, alle Elemente auf dem Bildschirm, die zeigen, dass es sich um OmeTV handelt, einfach herauszuschneiden. Der Streamausschnitt sollte nur die Facecams von sich und dem Chatpartner zeigen. Dazu hat LetsHugo behauptet, dass es sich um Discord-Anrufe handelt – doch konnte man an einigen Stellen im Stream erkennen, dass es OmeTV ist und ein Zuschauer oder eine Zuschauerin hat ihn dafür gemeldet.

Streamer LetsHugo neben dem durchgestrichenen Logo von Twitch
„Dümmster Ban in Twitch-History“: LetsHugo kassiert Sperre für billigen Trick © Twitch: LetsHugo/Twitch (Montage)

Kurzer Ban: Nach 24 Stunden war LetsHugo schon wieder direkt entsperrt. „Dann hatte ich gestern einen freien Tag“, meint der Streamer und lacht über seinen eigenen Twitch-Ban. Dass sein billiger Trick so schnell entlarvt wurde, lässt ihn behaupten, dass es „Der dümmste Ban in Twitch-History“ gewesen sei. Einen Twitch-Clip mit seiner Erklärung findet ihr hier.

LetsHugo erklärt: Scheinbar wäre der Streamer sogar überhaupt nicht gesperrt worden, wenn er plump OmeTV gezeigt hätte. Doch dafür, dass er versucht hat, Twitch anzulügen, gab es die Sperre. Wie er verrät, habe sich sogar der zuständige Mitarbeiter von Twitch über den billigen Trick amüsiert. „Ich sage nichts gegen Twitch, haben die gut gemacht“, zeigt sich LetsHugo einsichtig. Twitch lockert die Regeln und macht so etliche Streamende glücklich – doch wäre LetsHugo auch mit den Änderungen gebannt worden.

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